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Lehrfilm: Kim Novak badete nie im See von Genezareth

Die miteinander befreundeten schwedischen Teenager Erik und Edmund verbringen ihre Sommerferien 1962 in einem an dem See Möckeln bei der Kleinstadt Kumla gelegenen Ferienhaus mit Namen Genezareth. Die beiden Jungen werden von Eriks älterem Bruder Henry begleitet. Am Ende des Schuljahres haben die beiden Klassenkameraden die Lehrerin Ewa Kaludis, die als Vertretung an ihrer Schule unterrichtete, kennengelernt. Aufgrund der Ähnlichkeit mit der US-amerikanischen Schauspielerin wird sie von vielen Kim Novak genannt, und wie diese zieht auch Ewa dank ihrer Schönheit alle Schüler in ihren Bann.

Ewa ist die Verlobte des Handballprofis Berra Albertsson, den alle „Kanonen-Berra- nennen und der einen ausgeprägten Hang zu körperlicher Gewalt hat. Das hindert Henry, einen jungen Lokaljournalisten mit literarischen Ambitionen, aber nicht daran, sich auf eine leidenschaftliche Affäre mit Ewa einzulassen. Eines Tages kommt Ewa weinend und mit zerschundenem Gesicht zu dem Haus Genezareth. Kanonen-Berra hat sie misshandelt und taucht bald darauf selbst vor dem Ferienhaus auf. Dort findet er außer Erik niemanden vor; er droht jedoch damit, später wiederzukommen. Am anderen Tag findet man ihn erschlagen auf einem Parkplatz in der Nähe des Hauses. Für die Polizei stellt sich die Frage, ob Henry den Nebenbuhler getötet hat.

Die Ermittlungen drehen sich im Kreise. Eriks und Edmunds Aussagen widersprechen sich zum Teil, und Henrys Alibi, das Ewa bezeugt, ist sehr wackelig. Doch die Tat kann niemandem nachgewiesen werden. Henry wird zunächst festgenommen, aus Mangel an Beweisen aber wieder freigelassen. Er zieht nach Göteborg. Als Ewa von Erik wissen will, ob er oder Edmund den Mord begangen habe, bleibt er ihr die Antwort schuldig.

Jahrzehnte später besucht Erik den todkranken Edmund an dessen Sterbebett und erhält von ihm einen Brief. Daraufhin kehrt er erstmals wieder an den Ort des Geschehens zurück. Dort gräbt er dann in der Nähe eines Baumstumpfes die Mordwaffe aus, einen Vorschlaghammer, versenkt diesen im See und verbrennt Edmunds Brief, das mutmaßliche Geständnis, in dem auch das Versteck des Hammers verraten wird.

Jahr: 2005
Studio(s): MFA
Regie: Asphaug, Martin
Laufzeit: 92 Minuten
Sprachfassung: Deutsch
Zielgruppe: Mittelstufe, Oberstufe
FSK: ab 12 Jahren

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