Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Leben lernen

Sucht, Therapie und Tod. Der Film wurde in einem Zeitraum von vier Monaten mit einer Gruppe von Patienten des Therapiezentrum Vorhalle produziert. Sechs (ehemalig) Süchtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erzählen ausführlich biografisch von ihrer Drogen- und Therapiekarriere: Von Gewalterfahrungen und Sucht der Eltern in ihrer Kindheit, von ihrem Einstieg in den Drogenkonsum, von ihrem Leben mit der Droge, vom Dealen, von Knastaufenthalten und wie sie in Therapien von der Droge wegkamen bzw. dieses versuchten. Sie beschreiben, welche Funktion die Drogen für sie als Liebesersatz, zur Verdrängung und zur Stabilisierung hatten. Die Süchtigen haben verschiede...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Alkohol

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und verankerte Droge. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes werden oft zu locker ausgelegt, wie der Film deutlich macht. Er nennt Zahlen zum Alkoholmissbrauch und erklärt, wie teuer die Droge das Gesundheitswesen zu stehen kommt. Straftaten, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, sind ebenfalls Thema des Films. Es werden Alltagsbeispiele herangezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollen, dass Alkoholgenuss nichts Cooles ist: Knutschen im Suff ist schon peinlich genug, der 'Filmriss', also die alkoholbedingte Amnesie, ist verstörend, und die Behandlung einer Alkoholvergiftung ist entwürdigend. Der Film demonst...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Rauchen

Da Tabak und Nikotin noch immer zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen gehören, versucht dieser Film, die negativen Seiten hervorzuheben, damit die Schüler sich aktiv dagegen entscheiden. Um die peinlichen Seiten des Rauchens hervorzuheben, wurde die Comicfigur 'Little Joe' erfunden. Joe raucht heimlich in der Schule und verpasst so die Chance, sich mit seinem Schwarm zu verabreden: Das Mädchen wird nun jemand anderen treffen. Joes Finger und Zähne werden gelb, er stinkt nach Qualm und wird schnell kurzatmig. Die Darstellung des Rauchens ist alles andere als lässig oder cool, sie ist nur peinlich. Doch der Film hat auch eine sehr ernsthafte Seite. Nüchte...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Das Jugendschutzgesetz

Selbst 'gesellschaftlich anerkannte' Drogen wie Alkohol und Nikotin sind für Jugendliche verboten. Gleiches gilt für bestimmte Horrorfilme und gewaltverherrlichende Computer- und Konsolenspiele. Viele Jugendliche scheren sich nicht um diese Verbote und gehen das Risiko ein, erwischt zu werden. Dass es sich beim Bruch des Jugendschutzgesetzes nicht um eine Lappalie handelt, versucht der Film zu verdeutlichen. Er erklärt die Altersgrenzen bezüglich Alkohol- und Tabakkonsums sowie Medien und zeigt auf, welche Folgen Verstöße haben. Kleine Geschichten und praktische Beispiele erläutern die Regelungen zum Aufenthalt in Discos und Kneipen, zum Erwerb von Film...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Die Lunge und der blaue Dunst

Jede einzelne Körperzelle des Menschen ist auf die Zufuhr von Sauerstoff angewiesen. Es wird u.a. gezeigt, wie Sauerstoff aus dem Gasgemisch ''Luft'' über die Alveolen in das Blutsystem diffundiert und von dort in den ganzen Körper gelangt, während auf dem umgekehrten Weg CO2 den Körper wieder verlässt. Man erfährt alles über die menschlichen Atmungsorgane und das Zusammenspiel von Zwerchfell, Rippenfell, Brustfell und Lungen. Der Weg der Atemluft über den Nasen- und Rachenraum, die Luftröhre, die Bronchien und die Alveolen bis ins Blut wird photorealistisch nachgestellt. Durch Zigarettenrauch kann es zu krankhaften Veränderungen komm...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Drogen - Einmal Abgrund und zurück

In der Filmtrilogie 'Drogen - Einmal Abgrund und zurück' berichtet Monika Maria Weiland von ihrem Absturz in die Drogenszene und dem langen Weg zurück ins Leben. Der erste Teil führt in die 70er Jahre, Drogenkonsum und Beschaffungskriminalität, Abhängigkeit und ein Leben auf der 'Flucht' stehen im Mittelpunkt. Schließlich wird sie von der Polizei gestellt und kommt ins Gefängnis, was ihr das Leben rettet. Im zweiten Teil berichtet sie von einem einschneidenden Erlebnis im Gefängnis, ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben und der Suche nach einem neuen Lebensinhalt. Diesen findet sie in der Arbeit mit Obdachlosen und Suchtkranken in Berlin. Der d...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Digitale Nebenwirkungen

Das Internet hat in nicht ganz zwei Jahrzehnten unser Leben revolutioniert. Laptop, Smartphone und Tablet sind aus Arbeit und Freizeit nicht mehr wegzudenken. Soziale Netzwerke verbinden global Menschen. Das Wissen der Welt ist jederzeit und überall verfügbar - ohne, das wir es uns selbst aneignen müssten. Doch das Auslagern eigenen Denkens an Computer hat seine Schattenseiten: Die neuen Medien setzen uns unter Stress. Psychologen wie Dr. Victoria Dunckley warnen vor Verhaltensstörungen bei Heranwachsenden und Online-Sucht. Prof. Kim Dai-Jin in Korea und andere Wissenschaftler gehen mittlerweile davon aus, dass übermäßige Nutzung digitaler Medien den Fr...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Lilly - Ein Film über eine junge Frau mit Essstörungen

Lilly, jung, gutaussehend, hat das Leben vor sich. Lilly ist Bulimikerin. Welcher Kraftakt verbirgt sich hinter dem Schönheitsideal, ihrem persönlich angestrebten Schönheitsbild? Das Leben stellt hohe Anforderungen, denen sich Lilly nicht gewachsen fühlt. Dennoch wahrt sie das Gesicht und funktioniert. Sie will unbedingt die Kontrolle behalten, auch wenn sie regelrecht von Frust, Angst und ihrer Sehnsucht überrollt wird.Sie schluckt ihren Ärger immer wieder mit viel Essen herunter und spuckt ihn routiniert wieder aus. Ebenso schluckt sie ihr bitteres Geheimnis und gaukelt ihren Eltern Normalität vor. Sie wirkt wie in sich selbst gefangen, es gibt keinen ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Jugendalkoholismus - Birgit 19 Jahre süchtig!

Der Film schildert, authentisch, oft wörtlich, die Geschichte von Birgit, gespielt von der Schauspielerin Eva: Mit 12 fängt sie an zu trinken, sieben Jahre unbemerkt von ihrer Familie. Warum wird Birgit alkoholabhängig? 19jährig beginnt sie ihre erste Therapie. "Sieben Jahre zwei Birgits - die böse, die säuft; die brave, die lernt - Eigentlich fühl ich gar nichts." Alltag - morgens, Birgit wird wach, quält sich aus dem Bett, versteckt die Flaschen von gestern: "Wer ist denn das da", fragt sie sich. Im Auto, vor zwei Jahren, sich betrinkend, schreit sie ihren Bruder an: "Ich will wirklich aufhören." Im Spiegel sucht Birgit ihr Gesicht. Das Fest ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Frauen in Abhängigkeit - Heroin

Der dokumentarische Film zeigt, wie Erika und Brigitte versuchen, sich während ihrer Therapie aus dieser Abhängigkeit zu lösen - was ihnen bisher nur gelingt durch Abhängigkeit von Heroin, wobei dessen besonders zerstörende Wirkung ihren Abhängigkeits-Erfahrungen während ihrer Sozialisation entspricht. Erika, 20 Jahre, ist seit etwa acht Jahren drogenabhängig, Brigitte, auch 20 Jahre, seit etwa drei Jahren. Beim Filmbeginn ist Erika im sechsten Monat ihrer stationären Therapie, Brigitte erst in der sechsten Woche. Der Film beschreibt in langen Gesprächen innerhalb ihrer Frauengruppe, mit Rollenspielen, rekonstruierten Film-Szenen ihre Abh&...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Essstörungen - Weiblichkeit ist eine ominöse Sache

Essprobleme werden heute zu zentralen Leidenserfahrungen im Leben vieler Frauen. Vor allem im Kranheitsbild Bulimie spiegelt sich die diskriminierte, widerprüchliche Situation von Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft wider, zerrissen zwischen Rollenkonflikten, Identitätsbrüchen und Beziehungsstörungen. Der Film gibt eine allgemeine Einführung in das Thema "Essstörungen". Thematisiert werden unterschiedliche Erscheinungsformen: Magersucht - Bulimie - Esssucht - Eine Expertin beschreibt Symptome, Hintergründe und Folgen. Mittels Alltagsleben und Interviews wird ein Einblick in die Problemwelt junger betroffener Frauen gegeben. In einem Inter...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ich finde mich zum Kotzen schön - Bulimie - Essstörungen

Bulimikerinnen kontrollieren versteckt, wenigstens perfekt sich selbst. Fast 10% aller Frauen zwischen 15 und 25 Jahren leiden an Bulimie. Sie leben selbstzerstörerisch und versteckt den weiblichen Widerspruch einer patriarchalen Gesellschaft: Du bist schön - Du bist zum kotzen. Der Film beschreibt zur behutsamen Einführung für Gefährdete und Betroffene - vor allem auch für Partner und Eltern - die (typisch weibliche) Situation zweier Bulimikerinnen: Sandra, 18 Jahre, lebt bei ihren Eltern und geht noch zur Schule - im Familiensystem ambivalenter, versteckter Spannungen verstrickt. Andrea, 36 Jahre wohnt allein und leidet seit mehr als 16 Jahren unter Beziehu...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Ich will die Leere füllen - Therapie

Sandra, 17 Jahre alt, und Andrea, 36 Jahre alt, leiden an der Essstörungen "Bulimie" - Andrea schon seit 16 Jahren. Beide haben sich zu einer Therapie entschlossen (vergleiche Film 2: "Ich finde mich zum Kotzen schön") Mit Szenen ihrer Therapieerfahrungen - Aufnahme - Gruppe -, Elterngespräche - skizziert der Film die Arbeit einer Beratungsstelle für Essstörungen (ANAD). Sandra erlebt sich als Vorzeigekind in einer eher intellekt- als gefühlsbetonter Familie, voll ambivalenter, unterdrückter Spannungen unter harmonischer Oberfläche. Gute Schulnoten, Vorbild für ihre jüngere Schwester, Leistungen bringen Zuneigung: S.: "Erwartungshaltungen ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Tablettensüchtig - Über Frauen in Abhängigkeit

Den typisch weiblichen Weg in die Tabletten Sucht beschreibt der dokumentarische Spielfilm am Beispiel der Sucht Geschichte von ERIKA W.: Schon 10 Jahre ist Erika clean, als sie in eine bedrohliche Rückfall Krise gerät, nachdem ihre Freundin den gemeinsam geplanten Urlaub kurzfristig abgesagt hat. Wie immer in ihrem Leben wehrt sich Erika nicht, sie schluckt und schweigt, was sie, wie viele Frauen, ihr ganzes Leben lang geübt hat. Doch sie kommt nicht an gegen die schmerzvolle Erinnerung an ihre Tabletten abhängige Mutter, die stirbt, als sie 14 Jahre alt war. "Mama, hast du mit Absicht im Bett geraucht, weil du sterben wolltest?" Vergangenheit und Gegenwart werden &uu...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Filme mit Vorführlizenz:

In dieser Schulmediathek können Sie Filme für Ihre Bildungsarbeit downloaden. Wir bieten Medien für Schulen in allen Altersklassen und für jedes Unterrichtsfach. Alle Lehrfilme, Dokus und Spielfilme beinhalten ein "nicht gewerbliches öffentliches Vorführrecht" (Ö-Recht). Damit können Sie die Filme neben dem Schulunterricht (Schullizenz) auch in der außerschulischen Bildungs- und Kulturarbeit einsetzen ohne das Urheberrecht zu verletzen.

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