Lehrfilme: Ernährung

Film: Ich will die Leere füllen - Therapie

Sandra, 17 Jahre alt, und Andrea, 36 Jahre alt, leiden an der Essstörungen "Bulimie" - Andrea schon seit 16 Jahren. Beide haben sich zu einer Therapie entschlossen (vergleiche Film 2: "Ich finde mich zum Kotzen schön") Mit Szenen ihrer Therapieerfahrungen - Aufnahme - Gruppe -, Elterngespräche - skizziert der Film die Arbeit einer Beratungsstelle für Essstörungen (ANAD). Sandra erlebt sich als Vorzeigekind in einer eher intellekt- als gefühlsbetonter Familie, voll ambivalenter, unterdrückter Spannungen unter harmonischer Oberfläche. Gute Schulnoten, Vorbild für ihre jüngere Schwester, Leistungen bringen Zuneigung: S.: "Erwartungshaltungen ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Ich finde mich zum Kotzen schön - Bulimie - Essstörungen

Bulimikerinnen kontrollieren versteckt, wenigstens perfekt sich selbst. Fast 10% aller Frauen zwischen 15 und 25 Jahren leiden an Bulimie. Sie leben selbstzerstörerisch und versteckt den weiblichen Widerspruch einer patriarchalen Gesellschaft: Du bist schön - Du bist zum kotzen. Der Film beschreibt zur behutsamen Einführung für Gefährdete und Betroffene - vor allem auch für Partner und Eltern - die (typisch weibliche) Situation zweier Bulimikerinnen: Sandra, 18 Jahre, lebt bei ihren Eltern und geht noch zur Schule - im Familiensystem ambivalenter, versteckter Spannungen verstrickt. Andrea, 36 Jahre wohnt allein und leidet seit mehr als 16 Jahren unter Beziehu...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Essstörungen - Weiblichkeit ist eine ominöse Sache

Essprobleme werden heute zu zentralen Leidenserfahrungen im Leben vieler Frauen. Vor allem im Kranheitsbild Bulimie spiegelt sich die diskriminierte, widerprüchliche Situation von Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft wider, zerrissen zwischen Rollenkonflikten, Identitätsbrüchen und Beziehungsstörungen. Der Film gibt eine allgemeine Einführung in das Thema "Essstörungen". Thematisiert werden unterschiedliche Erscheinungsformen: Magersucht - Bulimie - Esssucht - Eine Expertin beschreibt Symptome, Hintergründe und Folgen. Mittels Alltagsleben und Interviews wird ein Einblick in die Problemwelt junger betroffener Frauen gegeben. In einem Inter...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Miriam - wer bin ICH - Ethik - Pubertät

Im Selbstgespräch, allein im Zimmer, den Nachmittag vertrödelnd, und in der Diskussion mit ihrer Mutter, sucht Miriam, 13 Jahre, nach ihrer Identität - wer bin ich: "Mit meinem Körper bin ich nicht zufrieden, mein Gesicht schon, das bin ich, aber ich meine: Denkt sich jeder, ich bin zu dick, du musst abnehmen, denk ich mir so oft. Meine Oberschenkel sind zu dick, der Bauch, die Füße zu kurz, die kann ich ja nicht länger machen, aber weniger. Ich hab die Vorstellung, dass ich kein Fett an meinem Körper habe, ich finde das nicht schön. Miriam versucht immer wieder weniger zu essen, dann fährt sie doch wieder zu McDonald, dann ist alles wied...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Chemie in Lebensmitteln

Zusatzstoffe sind laut Gesetz solche Stoffe, die Lebensmitteln zur Beeinflussung ihrer Beschaffenheit oder zur Erzielung bestimmter Eigenschaften oder Wirkungen zugesetzt werden. Chemische Wirkungen wichtiger Lebensmittel-Zusatzstoffe am Beispiel Fertiggerichte werden vorgestellt. Der Film vermittelt, wie Zutatenlisten auf Packungen kritisch bewertet werden können. Hungrig greift einer der Darsteller des Films zu einem in Klarsichtfolie verpackten Sandwich im Kühlschrank und beginnt die auf der Packung aufgezählten Zusatzstoffe zu lesen, die dem Produkt laut Lebensmittelgesetz zugefügt werden dürfen. Zutaten: Geschmacksverstärker: Natriumglutamat, E 631, E 62...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Macht süß glücklich? Reise durch das Ernährungsland

Sucht, das ist, meint Uli der Rabe, wenn Du alles sofort haben willst und dann immer noch nicht zufrieden bist. Valesca will von ihrer Mutter unbedingt sofort Süßes - wie so viele Kinder. Warum? Glauben sie den Reklamesprüchen der Süßwarenproduzenten von der unerfüllten Sehnsucht nach Glück und Liebe: "Haribo macht Kinder froh""Uli der Rabe sucht darauf Antworten. Dabei zeigt er den Kindern auch, wie Schoko-Osterhasen in der Fabrik hergestellt werden und daß manche Süßigkeiten - im Ökoladen - nicht so schädlich sind.Der Film beginnt - untermalt von "Haribo macht Kinder froh" und "Merci, ein kleines Dankeschön" - in der P...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ernährung - Macht süß süchtig?

Lernziele: Ich bin verantwortlich für meine Süchte. Uli, der Rabe, ertappt Valesca, wie sie nachts heimlich Osterhasen verspeist. Dann entdeckt er auch noch Stefan und Stefanie im Supermarkt vor den Regalen voll Süßigkeiten. Uli beobachtet die Osterhasen-Produktion. Dann wird ihm schlecht vor lauter Süßem. Deshalb zeigt er Valesca Alternativen zum Zuckersüßen. Didaktisch-methodische Überlegungen: - Wissen um die Zusammensetzung eines Produkts erleichtert die Auswahl, verhilft zur kritischen Distanz gegenüber dem Angebot - Wissen um die Schädlichkeit der Produkte trägt bei zur Abstinenz und sucht Alternativen. Eigenes Verhalten...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Mit Zucker beginnt die Sucht - Elternabend

Mit Zucker beginnt die Sucht: Wir alle neigen dazu, uns mit Süßigkeiten zu belohnen oder auch zu erziehen, zu loben, zu vertrösten oder mit dem Entzug zu tadeln, daran erinnert die Ernährungsberaterin Sabine Mehring. Mit Essen, vor allem mit Süßigkeiten versuchen wir uns über Probleme, Konflikte hinweg zu trösten. Wir verstricken uns in Suchtkreisläufe - die meisten können rechtzeitig aussteigen, nicht aber Menschen mit autoaggressiven Neigungen, die schon früh ihre Wertlosigkeit haben erfahren müssen. Warum wollen alle Kinder immer Süßes: "weißt Du wie viel Zucker in einem Nutella-Glas ist?" wird Dogkan gefra...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: In der Schlachterei

Luis und Paul essen nur, was ihnen schmeckt - und das ist meist nicht so gesund: Essen wir zuviel Fleisch, was ist schädlich am Fett? Der Film beschreibt die Arbeit, die getan werden muß, bis Fleisch und Wurst vom Bauernhof über Schlachterei bzw. Metzgerei zuhause in der Küche landet. Meister Huber zeigt seine Arbeit, die Zusammensetzung der Wurst und demonstriert, wieviel Fett in manchen Wurstsorten versteckt ist. Wissen Luis und Paul, was alles geschehen muss, bis sie ihr Wurstbrot essen können: Der Bauernhof Rabenöd braucht Geld. Deshalb muss das Kalb Emil verkauft werden. Der Schlachter aus dem Nachbardorf wird Emil töten. Doch zuvor wird das Kalb e...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Wie aus dem Kälbchen eine Kuh wird

Beim Bauern Andres und beim Biobauern Schweiger werden am selben Tag Kälbchen geboren. Was alles geschieht bis aus dem Kälbchen Kühe geworden sind, schildert der Film. Im konventionellen Musterbetrieb vom Bauern Andres wird das Kälbchen sofort von der Mutter getrennt, damit ihre kostbare Milch weiter verkauft werden kann, denn von der Milch seiner Kühe lebt Familie Andres. 14 Tage bleibt das Kalb draußen unter dem Dach des Stalles an der Luft, getrennt von der Mutter, damit keine Bindung entstehen kann. Zur Mutter, die durch die schwere Geburt erschöpft ist, muss der Tierarzt gerufen werden. Nur 3 Tage lang bekommt das Kälbchen Muttermilch, danach ...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: In der Molkerei

Der Film beschreibt den Arbeitsalltag in einer der modernsten Molkereien Europas und vergleicht mit der traditionellen Milchverarbeitung beim Bauern früher - von der Anlieferung der Milch über Produktion aller gängigen Molkereiprodukte wie Butter, Sahne, Joghurt usw. bis zur Verpackung und Auslieferung. Heute gibt es nur noch wenige große Molkereien und deshalb muss Milch von Bauer Andres mehr als 100 km weit täglich zur Molkerei gefahren werden. Morgens um 5 Uhr beginnt die Geschichte dieser Milch auf dem Bauernhof der Familie Andres - jede Kuh liefert hier im Melkstand zwischen 20 und 25 Liter Milch am Tag. Der Melkstand wird vom Computer gesteuert. Jeden Tag k...hier weiterlesen

Produktion: 2004

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Film: Milch - das gesunde Schulfrühstück

Auf dem ökologisch geführten Hackelsberger-Bauernhof erfährt Uli,der Ökorabe Interessantes über die Milchgewinnung. Er sieht zu wie Frau Hackelsberger Butter, Sahne und Yoghurt herstellt. Mit Hilfe einiger Eltern veranstalten dann alle Kinder der 3.Klasse ein gemeinsames Schulfrühstück - Vertiefung: IN DER KÄSEREI Uli, der Ökorabe freut sich: seit er Stefan gezeigt hat, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist, frühstückt dieser viel lieber und wird in der Schule nicht mehr so schnell müde. Aber Jörg schläft immer noch in der Schule. Hat er Uli nicht zugehört? Da sollte er sich doch ein Beispiel an Kai nehmen: s...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Vollkorn - mein Frühstück

In eine Grundschulklasse wird Uli, der Ökorabe, vom Lehrer Reisbacher eingeladen, um den Kindern zu erzählen, warum ein gesundes Frühstück so wichtig für die Kinder ist. Frau Mehring die Ernährungsberaterin hilft Uli dabei. Stefan will morgens nicht aufstehen, dann hat er keine Zeit mehr für`s Frühstück, ist müde in der Schule und passt nicht auf. So wie Stefan geht es auch anderen Kindern in der Klasse. Sonja und Jörg sind sogar eingeschlafen. Uli der Rabe erzählt und zeigt den Kindern, was das ist - ein gesundes Frühstück und ein gesundes Pausenbrot aus Vollkorn Mehl. Im Bioladen wird das im Sommer geerntete Korn m...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Am liebsten mag ich Pommes

"Spaghetti, Pommes und Süßes - das ess ich am liebsten" - erzählen Luis und Paul - beide zwischen 4 und 7 Jahre alt, während ihre Mutter, Sabine, mit allen Tricks versucht, sie weg von Nutella-Brötchen und fetter Salami hin zu Müsli und Obst Spiess zu bewegen. Das Essen soll nicht nur gesund sein sondern soll meinen Kindern auch schmecken - wie ich das durch die vom Deutschen Forschungsinstitut für Kinderernährung so empfohlene opti-mierte Mischkost - reichlich pflanzliche, mäßig tierische und wenig fettreiche Lebensmittel - erreichen kann, zeigt der Film in einem Überblick mit vielen praktischen Anleitungen und Beispielen - wie ges...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Gift im Acker - Glyphosat - Die unterschätzte Gefahr

Glyphosat ist billig und in jedem Gartengroßhandel zu kaufen. Angeblich völlig gefahrlos, sagen die einen, mit großen Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier, sagen die anderen. Großflächige Studien dazu gibt es nur von der Industrie selbst. Kritische Wissenschaftler warnen jedoch seit vielen Jahren vor Langzeitschäden. Eine Arbeitsgruppe für Krebsforschung der WHO stuft das Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, Syngenta und BASF als toxisch und wahrscheinlich krebserregend ein. Menschen und Tiere, die der Substanz ausgesetzt sind, erkranken - und es gibt eine große Zahl ungeklärter Fehlgeburten und Missbildungen, vor allem dort, wo ...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: How to cook your life (OmU)

Ein Zen-Priester aus Kalifornien. Weise, verschmitzt und oft überraschend zornig: Edward Espe Brown. Verfasser der berühmten Tassajara Kochbücher, Philosoph, Zen-Lehrmeister und Meisterkoch. Doris Dörrie hat Ed Brown getroffen und er hat ihr aus seinem Leben berichtet. Die Filmemacherin war Gast bei seinen Lectures, sie beobachtete den Meister als Küchenchef und Leiter von Kochkursen. Unter der Anleitung von Ed Brown geht es mehr als um bloße Nahrungsaufnahme. Kochen ist für ihn eine Form der Fürsorge, sich selbst und anderen gegenüber. Ohne Ed Brown und seine Arbeit zu verklären, gelingt es Dörrie, den magischen Moment festzuhalten,...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Filme mit Vorführlizenz:

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