Lehrfilme: Faschismus und Nationalsozialismus

Film: Das Streben der Mächte

Der Imperialismus und das Bedürfnis nach Kolonien in anderen Teilen der Welt sind für Jugendliche heute teilweise schwer nachvollziehbar. Dieser Film verdeutlicht mit altem Karten- und Bildmaterial, mit Originalfilmaufnahmen und Dokumenten aus der Epoche des Imperialismus die Tätigkeiten der europäischen Kolonialmächte. Die Interessen, die im Spiel waren, werden erläutert, vor allem am Beispiel Afrikas, das die Europäer unter sich aufteilten. Die Haltung gegenüber den Kolonien Kaiser Wilhelms II. wird verdeutlicht, erst in Afrika, dann im Pazifischen Ozean. Deutschlands Part im Boxeraufstand in China wird ebenso genau betrachtet wie der bei der gewa...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Rechtsextremismus im Internet

Im Internet und in sozialen Netzwerken treten Rechtsextreme meist scheinbar harmlos auf - modern und jugendlich. Zur Strategie Rechtsextremer im Netz gehört es, unverfängliche Profile anzulegen, in denen es auch um deine Hobbys gehen könnte. Sie verbergen sich beispielsweise hinter Fanseiten von Fußballclubs, Tierschutzaktivisten oder Street-Art-Künstlern. Sie greifen aber auch politische Themen auf, die Jugendliche interessieren, wie Arbeitslosigkeit, Umweltschutz und Politikverdrossenheit. Sie vermitteln diese Themen zeitgemäß. Es ist schwer, dies auf den ersten Blick zu durchschauen. Die didaktische DVD zeigt anhand von konkreten Beispielen, mit wel...hier weiterlesen

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Film: Geschichte des Nationalsozialismus Teil 1

Film 1: NSDAP - Von der Bewegung bis zur MachtergreifungDie nach 1918 vorherrschende antidemokratische Stimmung in Deutschland machten sich rechtsradikale Parteien, wie die Deutsche Arbeiterpartei (DAP) zunutze. Der Kriegsheimkehrer Adolf Hitler trat der DAP im Jahr 1919 bei und schnell wurde der demagogische Redner zu ihrem Führer. Im Jahr 1920 ließ er die Partei in Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP) umbenennen und bereits ein Jahr später wurde er ihr erster und einziger Parteivorsitzender. Der Film behandelt den Aufstieg der NSDAP bis zur Machtübernahme im Jahr 1933.Film 2: Der NS-Staat - Die ersten JahreWie konnte sich der national...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Geschichte des Nationalsozialismus Teil 2

Film 1: Die NS-Wirtschafts- und Sozialpolitik: Konsolidierung der DiktaturDieser Film schildert, wie die Nazis ihre Diktatur in den 1930er Jahren festigten. Die NS-Machthaber hatten es geschafft das Volk ruhig zu stellen. Sie regierten mit Terror gegen alle Andersdenkenden und sicherten ihre Macht durch permanente Gewaltandrohung gegen jeden Bürger, der sich kritisch zu ihrem System äußerte. Zugleich betrieben sie eine Wirtschafts- und Sozialpolitik, durch die sie die Mehrheit der sogenannten 'Volksdeutschen' für sich einzunehmen wussten.Film 2: NS- Außenpolitik: Der Weg in den Krieg Die Außenpolitik des NS-Staates zielte von Anfang an auf eine Expansion d...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Geschichte des Nationalsozialismus Teil 3

Film 1: Der militärische Verlauf des 2. Weltkrieges 1939-1941 Mit dem Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Angriffskrieg Deutschlands auf seine Nachbarländer. Die deutschen Truppen marschierten mit hohen Mannschaftsstärken, einer Vielzahl von Panzern und Motorfahrzeugen sowie massiver Luftunterstützung in Polen ein. Dabei gingen sie rücksichtslos auch gegen die Zivilbevölkerung vor, bombardierten Warschau und andere polnische Städte massiv. Der Film zeichnet das Kriegsgeschehen bis zum Kriegseintritt der USA im Dezember 1941 nach. Film 2: Der militärische Verlauf des 2. Weltkrieges 1942-1945 Im November 1942 zeichnete sich fü...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Der Schrei nach Leben

Die Geschichte eines Mannes, der die Unmenschlichkeit besiegte, weil er an die Menschlichkeit glaubte. 'Der Schrei nach Leben' ist der zutiefst bewegende Lebensbericht eines Zeitzeugen, der das Warschauer Getto überlebte und dem die Flucht aus dem Vernichtungslager Treblinka gelang.Warschau, 1939: Nach Einmarsch der Nazis in Polen kämpft der 14-jährige Martin Gray mutig um das Überleben zahlloser Menschen. Unter selbstlosem Einsatz seines eigenen Lebens, schmuggelt er Nahrung und Lebensmittel ins Warschauer Ghetto. Eines Tages wird Martin jedoch von der Gestapo gefasst und zusammen mit seiner Familie ins Vernichtungslager Treblinka deportiert. In Treblinka erlebt Marti...hier weiterlesen

Produktion: 1985

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Film: Schlurf - Im Swing gegen den Gleichschritt

Ein Schlurf trägt lange Haare, kariertes Sakko, weite Hosen und Schuhe mit dicken Absätzen. Doch nicht sein Erscheinungsbild macht ihn zum Schlurf, sondern seine Liebe zur Jazz-Musik. Eine Musik, die bei den Nazis als 'entartet' gilt. Deshalb unterdrücken und verfolgen sie deren Anhänger, ob sie nun in Österreich 'Schlurfs', in Deutschland 'Swing Kids', in Frankreich 'Zazous' oder in der Tschechoslowakei 'Potapkis' heißen. Viele dieser Jugendlichen machen aus ihrer Abneigung gegen Zöpfe und Kurzhaarschnitt, Marschmusik und Gleichschritt keinen Hehl. Und bezahlen dafür bitter in Konzentrationslagern. 'Schlurf - Im Swing gegen den Gleichschritt' ist ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Vielleicht in einem anderen Leben

Im April 1945 gelangt eine Gruppe ungarischer Juden auf ihrem Todesmarsch aus Budapest ins KZ Mauthausen in ein kleines Dorf der Ostmark (Österreich). Die ausgezehrten Gestalten rund um den Opernsänger Lou Gandolf werden in der Scheune von Stefan Fasching gefangen gehalten, wo sie zum ersten Mal seit langer Zeit von seiner barmherzigen Frau Traudl Nahrung bekommen. Zunächst zetert der rassistische Bauer gegen diese Gnade, schließlich hilft er, mit den Häftlingen eine Operette zu proben, um damit dem Lynchmob, der bereits seine Messer wetzt, zu entgehen.hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Ein weites Feld

Von September 2003 bis Herbst 2007 begleitet die Filmemacherin Gerburg Rohde-Dahl das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum von Berlin mit ihrer Kamera, vom Setzen der ersten Stelen bis zwei Jahre nach der Eröffnung des Mahnmals. In diesen vier Jahren setzt sie sich mit dessen Architektur und mit der Bedeutung des Holocaust in ihrem Leben auseinander und fragt viele Besucher des Denkmals nach deren Haltungen und Gefühlen. Die Beschäftigung mit dem Mahnmal ruft in Rohde-Dahl erneut die Erinnerung an die glücklichste Zeit ihrer Kindheit im besetzten Polen und ihre damit verbundenen ambivalenten Gefühle wach. Sie lebte mit ihrer Familie von 1940 bi...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Aus einem deutschen Leben - Neuauflage, Digital Remastered

Ein Mann, der vom anständigen Bürger zum Untertan wurde, zum kritiklosen Befehlsempfänger, zum Mitläufer. Ein Mann, der das traurige Schicksal vieler Menschen zu verantworten hat, die im KZ von Auschwitz sterben mussten. Ein Film über den grausamen Mörder Rudolf Höß, der im Streifen des preisgekrönten Regisseurs Theodor Kotulla den Namen Franz Lang trägt, basierend auf Robert Merles Roman "Der Tod ist mein Metier".hier weiterlesen

Produktion: 1977

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Film: Jugend in der Weimarer Republik - 'Politik hat mich nie interessiert'

Dem Allttag einer Lehrerstochter in den 20er Jahren stellt der Film in Bilddokumenten die politische und wirtschaftliche Entwicklung zum 3.Reich gegenüber. Gertrud K.,1909 im Schwarzwald geboren, erlebt den 1. Weltkrieg als Auswanderer in Kanada. Mit 11 Jahren kommt sie, nach Vaters Tod, wieder nach Deutschland zurück. Sie besucht als einziges Mädchen das Realgymnasium in Rothenburg. "Die Lehrer konnten nicht viel mit mir anfangen", für ihre Freundinnen war sie was Besonderes. Gertrud K. erzählt von ihrer ersten Liebe, spielt Klavier und wäre gerne tanzen gegangen, was sie nicht durfte - "das war doch Sünde". Politik sagt sie, "das hat mich nie interessi...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Als ich ein junges Mädchen war

Mit vielen Fotos und Bilddokumenten erinnert sich Urgroßmutter Hildegard U., heute 90jährig, an ihre Mädchenzeit in der ersten Häfte der 20er Jahre. - an Inflation, Wahlkampf, Jugendbewegung und Ausbildung. Mein Vater war schon immer Sozialdemokrat" - in lebhaften, genauen Erinnerungen beschreibt Hildegard U. ihre Jugendzeit in der Großstadt Breslau der 20er Jahre - Alltag einer Arbeiterfamilie - z.B. erlebt sie die oft gewalttätige Unruhe der Weimarer Republik beim nächtlichen Kleben von Wahlplakaten. Eigentlich wäre sie 1922 gern weiter zur Schule gegangen, aber ihre Eltern meinten, Mädchen heiraten ja sowieso bald, also musste sie eine Leh...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: 'Ich wollte Ärztin werden - aber auch unsere Schule wurde nationalsozialistisch'

Nun durften Frauen nicht mehr wählen, nicht mehr gewählt werden, sie wurden aus allen gesellschaftlichen Bereichen gedrängt, viele Berufe durften von ihnen nicht mehr ausgeübt werden, Ihr Zugang zu den Hochschulen wurde eingeschränkt, die Frauenbewegung aufgelöst. Ursula Kläbe wurde 1914 in Berlin geboren. Als Beamtentochter hatte Ursula das damals seltene Glück in eine private Höhere Töchterschule gehen zu dürfen. Dort wird Urusla mit den Forderungen der ersten deutschen Frauenbewegung vertraut gemacht: "dass Frauen auch etwas wert sind, das Recht auf Bildung und einen Beruf haben sollen." Unberührt hört Ursula die begeist...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Das habe ich alles so verdrängt

Der Film beschreibt mit dem Bericht und vielen Fotos einer Zeitzeugin typischen Familienalltag im 3. Reich - zwischen Not und Alltagsfreude, Verstrickung in Schuld und Verdrängung - "was wirklich war, hat niemand gewusst" - oder? Gertrud Korn, geboren 1909, heiratet 1932. Ihr Mann ist begeisterter Nationalsozialist und, wie viele damals, arbeitslos. Gertrud Korn erzählt von ihrem Alltag, wie sie für ihre 6-köpfige Familie die Wäsche mit der Hand wäscht, vom Ausflug mit dem Fahrrad und vom Maikäfer sammeln für die Hühner. Besonders gut kann sie sich an den Nürnberger Parteitag erinnern, - die vielen Menschen, das Licht, - an die festliche S...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Ich habe nie nachgefragt - warum?

Deutsche Alltagsgeschichte: aus politischer Gleichgültigkeit und autoritärer Erziehung wird Verstrickung in Nazi-Hierarchie: Der Film erzählt wie aus der Weimarer Republik das Dritte Reich wurde, aus der Sicht einer Berliner Beamtentochter, die, autoritär erzogen, aus Gehorsam und Pflichterfüllung beinahe KZ-Wärterin geworden wäre. Ursula Kläbe wurde 1914 in Berlin geboren. Nach dem Abitur will sie Medizin studieren, was ihr vom Vater verweigert wird. Sie macht stattdessen eine Ausbildung zur Gymnastiklehrerin - in "sozial angewandter Gymnastik". Nach der Ausbildung ist Ursula wie so viele arbeitslos. Sie findet Arbeit in einem nationalsozialistisch...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Niemand durfte wissen wer ich bin - Über Mischehen

Der evangelische Pfarrer Joelsen erzählt von dem Geheimnis seiner Familie - sein Vater war getaufter Jude - vom versteckten Leben in einer "Mischehe", wie er 1938 als "Halbjude" von der Schule ausgeschlossen wurde und von seinen Selbstmordgedanken, lange nach dem Krieg.Walter Joelsen wurde 1927 in München geboren, sein Großvater war jüdischer Viehhändler, sein Vater evangelisch getauft, Oberinspektor und verheiratetet, mit einer, wie es damals hieß, Arierin. Von all dem wusste das Kind Walter nichts. Als man ihm eines Tages in der Schule mitteilte, dass er Halbjude sei, sich aber bewähren könne, wurde ein Familiengeheimnis aufgedeckt. Entsetzt war...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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