Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Alkohol

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und verankerte Droge. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes werden oft zu locker ausgelegt, wie der Film deutlich macht. Er nennt Zahlen zum Alkoholmissbrauch und erklärt, wie teuer die Droge das Gesundheitswesen zu stehen kommt. Straftaten, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, sind ebenfalls Thema des Films. Es werden Alltagsbeispiele herangezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollen, dass Alkoholgenuss nichts Cooles ist: Knutschen im Suff ist schon peinlich genug, der 'Filmriss', also die alkoholbedingte Amnesie, ist verstörend, und die Behandlung einer Alkoholvergiftung ist entwürdigend. Der Film demonst...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Rauchen

Da Tabak und Nikotin noch immer zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen gehören, versucht dieser Film, die negativen Seiten hervorzuheben, damit die Schüler sich aktiv dagegen entscheiden. Um die peinlichen Seiten des Rauchens hervorzuheben, wurde die Comicfigur 'Little Joe' erfunden. Joe raucht heimlich in der Schule und verpasst so die Chance, sich mit seinem Schwarm zu verabreden: Das Mädchen wird nun jemand anderen treffen. Joes Finger und Zähne werden gelb, er stinkt nach Qualm und wird schnell kurzatmig. Die Darstellung des Rauchens ist alles andere als lässig oder cool, sie ist nur peinlich. Doch der Film hat auch eine sehr ernsthafte Seite. Nüchte...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Jugendalkoholismus - Birgit 19 Jahre süchtig!

Der Film schildert, authentisch, oft wörtlich, die Geschichte von Birgit, gespielt von der Schauspielerin Eva: Mit 12 fängt sie an zu trinken, sieben Jahre unbemerkt von ihrer Familie. Warum wird Birgit alkoholabhängig? 19jährig beginnt sie ihre erste Therapie. "Sieben Jahre zwei Birgits - die böse, die säuft; die brave, die lernt - Eigentlich fühl ich gar nichts." Alltag - morgens, Birgit wird wach, quält sich aus dem Bett, versteckt die Flaschen von gestern: "Wer ist denn das da", fragt sie sich. Im Auto, vor zwei Jahren, sich betrinkend, schreit sie ihren Bruder an: "Ich will wirklich aufhören." Im Spiegel sucht Birgit ihr Gesicht. Das Fest ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Designerdrogen

Designerdrogen sind eine moderne Art synthetischer Betäubungsmittel, welche besonders von jungen Menschen konsumiert werden. Da sie vor allem in illegalen Laboren hergestellt werden, sind Wirkungsweisen und Folgen des Konsums kaum vorhersehbar.Die didaktische DVD "Designerdrogen" weist auf die Gefahren dieser synthetischen Substanzen hin und verleiht Einblicke in die Bekämpfung dieser Suchtmittel. Die Entwicklung immer neuer psychoaktiver Substanzen und Stoffgruppen in illegalen Laboren machen den Konsumenten zum "Versuchskaninchen". Designerdrogen kommen in Form von Pulver, Kristallen, Tabletten, Kapseln oder getarnt als Räucher- oder Kräutermischungen vor und werden ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Gewalt stoppen mit Konfrontation - Techniken für Prävention und Täterarbeit

Der erste differenzierte Lehrfilm über die Anwendungstechniken des konfrontativen "Anti-Aggressivitäts-Trainings" (AAT); rein dokumentarisch erstellt, mit Jugendlichen aus Berliner Problemvierteln sowie den Antigewalttrainern Prof. Dr. Jens Weidner (HH), Dr. Michael Heilemann (Hameln), Dr. Stefan Schanzenbächer (Berlin) u.a. Sieben visuelle Einzelkapitel unterstützen potentielle Anwender des AAT und animieren Interessenten zur Teilnahme an solchen Trainings - in Jugendzentren, Schulen und Heimen.hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Endlich Wochenende

Rausch ist ein Zustand, der von Ekstase über das Empfinden intensiver Glücksgefühle bis hin zur Verwirrung gehen kann. Die Möglichkeiten, ihn herbeizuführen, sind so vielfältig wie der Rausch selbst. Der Film porträtiert junge Menschen, die regelmäßig Rauschzustände erleben. Jugendliche wählen hierfür hauptsächlich Alkohol. Aber auch andere Substanzen wie halluzinogene Pilze, Marihuana, Amphetamine oder LSD werden genutzt, um sich zu berauschen. Die Gründe, sich zu berauschen, sind unterschiedlich: Neugierde, Flucht aus dem Alltag, Spaß und Freude oder neue Erfahrungen spielen für die ProtagonistInnen e...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Erinnerungen - Liebe, Selbstmord, Leben

Ein junges Pärchen steht an einem idyllischen Waldsee. Sie necken sich, testen spielerisch ihr Vertrauen zueinander. Es knistert - eine Liebe beginnt. Doch der Nachmittag zu zweit findet nur in der Erinnerung des jungen Mannes statt - die Beziehung ist zu Ende. Der Verlassene steht auf einer Eisenbahnbrücke in dem Wald, in dem alles begann, noch einmal versunken in der Vergangenheit, bereit zum erlösenden Sprung. Und dann? In Dennis Knickels Film geht es um Liebe, Schmerz, die Folgen von Suizid und die Bereitschaft, sich für das Leben zu entscheiden.Im Kaufpreis dieses Films ist pädagogisches Begleitmaterial enthalten. Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail mit...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Sucht

Dieser Film zeigt, wie es ist, tagtäglich mit Sucht zu leben. Er erzählt konsequent aus der Sicht der Betroffenen. Wir sind dabei, wenn der Körper Nachschub verlangt, wir sehen, wie der Stoff gekauft wird, wir beobachten Zubereitung, Konsum, Rausch und Entzug. Vier Menschen, vier Schwerst-Abhängige zeigen uns ihre Welt und lassen uns direkt Teil haben an ihrem Tun, ihren Gedanken und ihren Gefühlen. Man möchte wegsehen - und doch gleichzeitig ganz genau hinschauen.hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Verlorene Kindheit - Einführung - Elternabende u. Fortbildung

Für einen Elternabend einen zusammenfassenden Überblick über: Was ist, was bewirkt SEXUELLE GEWALT In intensiven Gesprächen berichten Heike, 20 Jahre alt, und Frank, 22 Jahre, von jahrelanger sexueller Gewalt durch ihre Väter. Dazu Expertinnen Statements aus sozialpsychologischer, juristischer und pädagogischer Sicht. Heike ist sich sicher, dass ihre Mutter zumindest geahnt hat, was da mit ihr passierte, ich war immer ganz allein. Indem Frank mit quälender Genauigkeit die sexuelle Gewalt durch seinen Vater schildert, versucht er sich von dem Trauma zu befreien. Ekel und Hilflosigkeit, Selbsthass und Angst belasten ihren Alltag bis heute. Arbeitsauftrag: ...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Verlorene Kindheit - was kann ich tun - Elternabende u. Fortbildung

Elternabend - Lehrerfortbildung - Der Film zeigt am Beispiel der erschütternden Berichte von Opfern sexuellen Missbrauchs, was sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in ihrer Kindheit und Jugend anrichtet - "...ich wollte aus dem Fenster springen ....ich fühle mich noch heute beschmutzt und völlig wertlos..." Expertinnen erklären, was Eltern gegen sexuelle Gewalt an Kindern unternehmen müssen und beschreiben die notwendigen einzelnen Handlungsschritte. Wir müssen das Schweigen brechen: darüber reden: 1.) Was ist, was bedeutet sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen 2.) Was geschieht mit mir, wenn ich davon erfahre 3.) Was kann ich tun: dem betroff...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Suchtprävention - "Nur weil ich ein Mädchen bin"

Der Film gibt Überblick, Zusammenfassungen und Argumente zum Thema Mädchen / Frauen und Sucht. Über typisch weibliche Suchtformen, über weibliche Sozialisationen über Abhängigkeit und Sucht. Essstörungen: Bulimie - ist Ausdruck der weiblichen Rollenkonflikte in komplexen Überflussgesellschaften: Zwischen Widerstand gegen patriarchale Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung und Anpassung an patriarchale Rollenerwartungen suchen Frauen scheinbare Lösungen in Diäten, Fasten, Freß- und Kotzanfällen. Magersüchtige sind überwiegend sehr junge Frauen während oder nach der Pubertät - erfüllen, sich gleich...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ich hasse dieses Leben - Pubertät und Sucht

Der Film beschreibt die Lebenskonflikte einer 16jährigen - subjektiv, in der Form eines tagebuchähnlichen inneren Monologs - ein Streit mit den Eltern, mit Freundinnen, Beziehungsprobleme: ich bin einsam - mich liebt niemand - ich habe Angst - ich will raus hier: Diana will ausgehen. Was zieh ich an? Warum bin ich so häßlich? Mit ihren Eltern hat sie Krach gehabt - sie kam nachts nicht nachhause - "so spießig wie die will ich nie werden". Sie ist unglücklich und wütend: "wie soll ich bloß diesen Abend durchstehen" Hilft ihr Exstasy oder Hasch oder Alk? Alle Straßen sind so kalt und dunkel. Alle Menschen sind so schwarz und leer. Keiner merk...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Miriam - wer bin ICH - Ethik - Pubertät

Im Selbstgespräch, allein im Zimmer, den Nachmittag vertrödelnd, und in der Diskussion mit ihrer Mutter, sucht Miriam, 13 Jahre, nach ihrer Identität - wer bin ich: "Mit meinem Körper bin ich nicht zufrieden, mein Gesicht schon, das bin ich, aber ich meine: Denkt sich jeder, ich bin zu dick, du musst abnehmen, denk ich mir so oft. Meine Oberschenkel sind zu dick, der Bauch, die Füße zu kurz, die kann ich ja nicht länger machen, aber weniger. Ich hab die Vorstellung, dass ich kein Fett an meinem Körper habe, ich finde das nicht schön. Miriam versucht immer wieder weniger zu essen, dann fährt sie doch wieder zu McDonald, dann ist alles wied...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied oder ICH bin ICH

Brüche in der Entwicklung zu reifer Identität können vor allem während der Pubertät zu Suchtverhalten führen: Was ist "typisch Mädchen typisch Jungs" - verhilft mir Haschisch zu Freunden oder Fasten zu Selbständigkeit und Sexualität? Szenen aus dem Alltag einer 7.Klasse, Streit und Freundschaften entwickeln sich. Körperliche Veränderungen machen Angst.Sonja: "..plötzlich fühl ich mich nur noch allein und hässlich - wie das wäre, wenn ich sterbe - dann trink ich ein Bier, rauch eine Zigarette, das hilft." Sie muss sich gegen sexuelle Anmache eines Klassenkameraden wehren, der erzählt, wie er sich durch Gewalt-F...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Lehrfilme für den Heimunterricht:

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