Lehrfilme: Sportarten

Film: Klettern - Klettertechniken für Anfänger

Kletterhallen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der Film unterscheidet zwischen Bouldern und Klettern am Seil. Letztere Variante eignet sich für Einsteiger gut. Die verschiedenen Tritttechniken, mit denen man die Wand bezwingen kann, werden erklärt. Zu ihnen zählen Reibungstritte, kleine Tritte, der Tritt mit der Fußspitze und der Tritt mit der Fußaußenseite. Der einfachste Griff für den Anfänger ist der Obergriff, bei dem die gebeugten Finger hinter den Griff fassen und festen Halt haben. Der Film stellt außerdem den Seitgriff, den Untergriff und den Reibungsgriff oder Sloper vor. Außerdem wird die leichteste Steig...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Klettern - Sicherung und Partnercheck

Beim Klettern kommt es auf viele verschiedene Dinge wie Gleichgewichtssinn und Konzentration an, vor allem aber auch auf die Sicherheit. Der Film erklärt die Sicherheitstechniken beim Anfängerklettern und stellt dafür die Ausrüstung vor, die aus den Hüftgurten und dem Kletterseil besteht. Es wird genau erklärt, wie man einen gesteckten Achterknoten schlingt. Vor dem Losklettern ist der Partnercheck obligatorisch. Die Begriffe 'Führungsseil' und 'Bremsseil' werden erklärt. Der Sichernde muss das Führungsseil immer straff halten und gleichzeitig immer mindestens eine Hand am Bremsseil haben. Der Film stellt die Seilkommandos vor und zeigt, was au...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Weitsprung

Der Weitsprung ist eine sehr alte athletische Disziplin. Der Film zeigt, dass er aus vier verschiedenen Teilen aufgebaut ist, nämlich aus dem Anlauf, dem Absprung, dem Flug und der Landung. Die Schnelligkeit beim Anlauf ist allein schon verantwortlich für zwei Drittel der Sprungweite, nur das letzte Drittel geht auf das Konto der Sprungkraft. Es wird gezeigt, wie der Anlauf ideal aufgebaut wird, um die maximale Geschwindigkeit und den perfekten Absprung zu erreichen. Die Zuschauer erfahren, worauf sie beim Absprung achten müssen und was die Unterschiede zwischen der Lauf- und der Hangsprungtechnik sind. Sie betrachten die Klappmesserbewegung vor der Landung sowie die nachge...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Hochsprung

Der Film betrachtet die Hochsprungtechnik Fosbury Flop, die erstmalig auf den Olympischen Spielen 1968 angewendet wurde. Der Springer überwindet dabei mit dem Rücken zuerst die Latte. Für den Hochsprung gibt es eine eigene Anlage, die aus zwei Ständern mit einer locker aufliegenden Latte und einer großen Weichbodenmatratze besteht, auf der die Springer landen. Der Sprung besteht aus den Phasen Anlauf, Absprung, Lattenüberquerung und Landung. Damit das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann, muss der Springer in jeder Phase auf besondere Körperhaltungen und Bewegungen achten. Schritt für Schritt erfährt der Zuschauer, welche das sind. E...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Volleyball - das Spiel

Auf dem Volleyballfeld von 18 x 9 m Größe stehen sich zwei Teams à sechs Personen gegenüber. Das Netz in der Mitte ist je nach Mannschaft 2,15 bis 2,43 m hoch. Ziel des Spiels ist es, den Ball möglichst oft auf den Boden des gegnerischen Feldes zu befördern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass er den Boden im eigenen Spielfeld so selten wie möglich erreicht. Das Spiel beginnt mit dem Aufschlag, der den Ball über das Netz zum Gegner schickt. Dann hat die gegnerische Mannschaft maximal drei Ballberührungen, ehe der Ball zurück über das Netz muss. Dafür stehen verschiedene Spielzüge zur Verfügung, etwa die Annahm...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Volleyball - die wichtigsten Techniken

Im Volleyball gibt es zahlreiche verschiedene Schläge, die der Film vorstellt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um den Aufschlag, das Baggern, das Pritschen, den Angriffsschlag und den Block. Mit dem Aufschlag fängt jeder Ballwechsel an. Der Film stellt verschiedene Möglichkeiten dazu vor. Im anderen Feld wird der Ball zumeist in der Baggertechnik angenommen. Der Ball wird mittels Pritschen nach vorn ans Netz gebracht, wo ein anderer Spieler einen Angriffsschlag versuchen kann, für den ein Anlauf mit drei Schritten nötig ist. Im Film wird genau gezeigt, wie die jeweilige Körperhaltung und die richtigen Bewegungen aussehen. Gleiches gilt für den Bloc...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Bodenturnen - Radwende und Handstandüberschlag

Handstand und Rad werden in der Radwende zu einer neuen Figur kombiniert. Der Turner startet wie beim Rad, bringt aber zur Mitte der Übung die Beine in der Luft zum seitlichen Handstand zusammen. Der ganze Körper macht eine Vierteldrehung. Dann beugt der Turner die Hüfte an und bringt die Beine nach unten, während er sich mit den Händen vom Boden abdrückt. Ähnlich wie der Handstand beginnt der Handstandüberschlag, allerdings mit eingesprungenem Ausfallschritt, da der Turner hier mehr Schwung benötigt. Erreicht er mit den Beinen die Position des Handstands in der Luft, überstreckt er seinen Körper. Kräftig drückt er sich mit beiden Händen vom Boden ab, wodurch der Körper sich in der Luft d...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen für Fortgeschrittene Flick-Flack

Zu Beginn des Flick-Flacks steht der Turner im aufrechten Stand und hat die Arme in der Hochhalte. Er beugt Hüfte und Knie, bis er die Sitzposition erreicht, und schwingt zeitgleich die Arme zurück. Um möglichst kraftvoll abzuspringen, streckt er gleichzeitig und schnell Hüfte und Knie durch, wobei er die Arme über den Kopf zurück schwingt. In der Luft öffnet er den Winkel zwischen Rumpf und Armen ganz, während er den Kopf nach hinten neigt. So überstreckt der Turner seinen Körper und bringt ihn in die Brückenposition. Ungefähr schulterbreit gespreizt werden die Hände auf den Boden gesetzt, während der Körper weiter rotiert, bis er die Handstandposition erreicht. Der Turner beugt die Hüft...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen für Fortgeschrittene - Menichelli und Bogengang rückwärts

Der Menichelli ist der Handstandüberschlag rückwärts. Er wird mit gespreizten Beinen ausgeführt. Der Turner verlagert aus der aufrechten Position sein Gewicht nach hinten. Gleichzeitig werden Kopf und Arme nach hinten und das Schwungbein nach vorne geworfen. Wenn die Hände aufgesetzt haben, kommt der überstreckte Körper in den Spagathandstand. Schließlich setzen die Beine nacheinander auf, und der Turner richtet sich wieder auf. Der Bogengang rückwärts beginnt genau so wie der Menichelli, bis der überstreckte Körper die Brückenposition erreicht, der Turner sich mit dem Standbein abstößt und den Spagathandstand erreicht. Das gestreckte Schwungbein ist das erste, das wieder den Boden erreic...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen für Fortgeschrittene - Salto rückwärts gehockt

Der Turner muss für den Salto rückwärts gehockt über eine starke Sprungkraft verfügen, da er keinen Schwung aus früheren Übungen als Startschwung nutzen kann. Die Übung beginnt für den Turner im aufrechten Stand, die Arme hat er in der Hochhalte. Er lässt sie zurückschwingen und beugt gleichzeitig die Knie und die Hüfte an. Durch das schnelle Durchstrecken beider Gelenke stößt er den Körper vom Boden ab, und die nach oben und hinten geworfenen Arme verleihen ihm zusätzlich Schwung. Durchgestreckt rotiert der Körper rückwärts, bis zum Ende der Steigephase schließlich die Beine angezogen werden. Die Drehgeschwindigkeit erhöht sich dadurch. Zum Ende der Drehung löst der Turner die Hockpositi...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen - Rolle vorwärts und Rolle rückwärts

Die Rolle vorwärts und die Rolle rückwärts sind zwei Grundübungen des Bodenturnens. Der Film verdeutlicht Schritt für Schritt die Bewegungsabläufe, die für diese Figuren vonnöten sind, und macht anhand von Zeitlupenaufnahmen klar, wann welcher Körperteil gestreckt oder gebeugt sein muss, damit das Abrollen über die Wirbelsäule gelingt. Zum Anfang steht der Turner jeweils mit geschlossenen Füßen aufrecht. Für die Vorwärtsrolle beugt er die Knie und senkt den Oberkörper, bis er die Hände aufsetzen kann. Er senkt den Kopf und streckt die Beine. Berührt der Nacken die Matte, rollt der Turner über die Wirbelsäule ab. Er zieht die Beine an, wenn sein Gesäß den Boden berührt. Bei der Rückwärtsro...hier weiterlesen

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Film: Bodenturnen - Handstand

Im Bodenturnen ist der Handstand eine der Grundübungen, aus der verschiedene Sprungfolgen vorgenommen werden können. Schritt für Schritt demonstriert der Film mit Zeitlupenaufnahmen die Bewegungsabläufe, die für einen Handstand nötig sind. Der Turner beginnt die Übung im aufrechten Stand und hat die Arme in der Hochhalte. Dann macht er einen großen Schritt vorwärts und senkt den Rumpf samt den erhobenen Armen gerade nach vorn, während er das Schwungbein anhebt. Er setzt die Hände etwa schulterbreit auf den Boden, schwingt das Schwungbein hoch und zieht das Standbein nach, bis beide Beine gerade nach oben zeigen. Beim Handstand ist es besonders wichtig, das richtige Maß zu finden: Bei zu v...hier weiterlesen

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Film: Ringe - Grundlagen

Zum Geräteturnen gehört das Turnen an den Ringen. Diese bestehen aus Holz und sind in einem Abstand von 50 Zentimetern von der Decke hängend angebracht. Der Langhang, Hochhang, Hochsturzhang, Strecksturzhang, Winkelhang und Kipphang werden im Film genau gezeigt. Der Film zeigt das Schwingen und die notwendigen Bewegungsabläufe für das Erreichen der genannten Positionen. An gestreckten Armen hängt der Turner im Langhang. Beugt er die Beine und zieht sie zur Brust, ist das der Hochhang. Den Hochsturzhang erreicht er durch die Rückwärtsrotation. Im Strecksturzhang hängt er kopfüber an den Ringen und streckt Beine und Hüfte gerade zur Decke. Hebt er aus dem Langhang die Beine im rechten Winke...hier weiterlesen

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Film: Sprung - Grundlagen: Sprunghocke, Sprunggrätsche, Sprungbücke

Im Geräteturnen benötigt man für den Sprung mehrere Utensilien, nämlich ein federndes Sprungbrett, eine Landematte und ein Sprunggerät. Letzteres kann ein Kasten sein, ein Pferd oder ein Sprungtisch. Die drei Geräte bilden die Sprunganlage. Es gibt drei Arten von Sprüngen, nämlich die Sprunghocke, die Sprunggrätsche und die Sprungbücke. Gemein ist den Sprüngen, dass der Turner Anlauf nimmt, flach auf das Sprungbrett springt und von diesem hochkatapultiert wird. Erst mit dem Absprung beginnen die Unterschiede in den Sprüngen, die der Film erläutert und die sowohl die erste wie auch die zweite Flugphase und die Stützphase betreffen. In dieser stützt sich der Turner auf dem Sprunggerät ab. J...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Schwebebalken - Aufgänge und Abgänge

Es gibt mehrere Arten, den Schwebebalken zu betreten und zu verlassen. Einige davon stellt der Film vor. Am leichtesten gelingt der Aufstieg mit einem Sprung in den Stütz, dem Überspreizen des Beins und einer Vierteldrehung: An der Längsseite des Balkens springt der Turner noch, stützt sich mit den Händen hoch und schwingt ein Bein über den Balken, sodass er auf dem Gerät zum Sitzen kommt. Für das Sprungauflaufen und das Sprungaufhocken benutzt der Turner ein Sprungbrett, von dem aus er auf die schmale Seite des Balkens springt. Auch beim Abgang können verschiedene Arten gewählt werden. Springt der Turner mit gestrecktem Körper vom Balken und landet im Stand, ist das der Strecksprung. Er ...hier weiterlesen

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Film: Schwebebalken - Übungen für Fortgeschrittene

Wer mit dem Schwebebalken schon etwas vertraut ist, kann sich an Sprüngen, Übungen aus dem Bodenturnen auf dem Balken oder der Standwaage versuchen. In Zeitlupenaufnehmen der einzelnen Übungen demonstriert der Film, worauf der Turner besonders achten muss. Der Strecksprung wird mit geradem Körper durchgeführt. Ein Wechsel der Füße in der Luft markiert den Wechselsprung, und beim Hochsprung zieht der Turner die Beine an die Brust. Streckt der Turner in der Luft ein Bein nach vorne und eines nach hinten, ist das der Spreizsprung, und den Pferdchensprung markiert der einbeinige Absprung. Bei der Standwaage streckt der Turner ein Bein gerade nach hinten und den Oberkörper nach vorne, sodass s...hier weiterlesen

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Filme mit Vorführlizenz:

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