Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Ich & Ana

Ein Film über Essstörungen Magersucht und Bulimie sind Krankheitsbilder, die häufiger in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Oft werden allein medial verbreitete Schönheitsideale angeprangert, dabei sind es meist tieferliegende psychische Probleme, die eine solche Essstörung auslösen können. So kann eine harmlose Diät irgendwann einen Suchtcharakter annehmen und über die Jahre hinweg ernsthafte Gesundheitsschäden zur Folge haben.Der Film Ich & Ana porträtiert drei Mädchen bzw. junge Frauen, die sich in Behandlung begeben haben. Die Frauen erzählen über ihren persönlichen Umgang mit der jeweiligen Krankheit und wie innerhalb ihrer Familie und der sie umgebenden Gesellschaft darauf reagie...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Andere Welten

Ein Film über die exzessive Computer- und Internetnutzung durch Jugendliche Exzessiver Internetgebrauch und Onlinesucht bei Jugendlichen wird im gesellschaftlichen Erziehungsdiskurs als Problem gesehen. Die ausufernde Computernutzung der Jugendlichen löst Konflikte in Familien aus, weil schulische Verpflichtungen, soziale Kontakte und andere Freizeitbeschäftigungen vernachlässigt werden oder dies von den Eltern zumindest angenommen wird. Die Filme zeigen unterschiedliche Arten der Onlinenutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Dabei spielen vor allem Computerspiele und Soziale Netzwerke eine Rolle. Die Jugendlichen gehen in Interviews auf die eigene Computernutzung, de...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Schönheitsideale und ich

Schlank ist schön. Diese Botschaft der Werbung und Modeindustrie wird jungen Menschen tagtäglich suggeriert. Junge Frauen und Männer eifern diesem Ideal nach und wollen schlank, schön und begehrenswert aussehen. Die wenigsten haben aber von Natur aus Modelmaße. Unter 10.000 haben nur 6 Frauen die von den Medien angepriesenen 'Idealmaße' von 90-60-90. Also einen Brustumfang von Kleidergröße 38/40, eine Taille der Kindergröße 134 und die Hüften eines 14-jährigen Mädchens mit Kleidergröße 34. Viele beginnen schon in jungen Jahren mit Diäten und schlittern in eine Essstörung. Ein Kreislauf von Essen und Erbrechen, Hungern bis an ein lebensgefährliches Untergewicht oder übermäßiger Sport sind ...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Crystalscherben - Ein Dokumentarfilm über den Konsum von Crystal Meth und die Folgen

Leistung, Perfektion, Multi-Tasking: Das Bedürfnis, ein Bilderbuchfamilienleben zu führen, Karriere zu machen und gleichzeitig dauerhaft gut gelaunt zu sein, ist groß. Wer das nicht schafft, hat das Gefühl, unfähig zu sein. Die scheinbare Lösung für ein perfektes Funktionieren: Crystal Meth.In der Dokumentation »Crystalscherben« werden von Methamphetamin abhängige Menschen in ihrem Umgang mit den Folgen des Drogenkonsums porträtiert. Crystal scheint ihr Leben »einfacher« und das eigene Ich »besser« zu machen. Es wirkt euphorisierend, hemmt das Schlafbedürfnis und das Hungergefühl, steigert den Tatendrang und führt dazu, dass alltägliche und mühsame Aufgaben mit Freude und Elan erledigt we...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Lilly - Ein Film über eine junge Frau mit Essstörungen

Lilly, jung, gutaussehend, hat das Leben vor sich. Lilly ist Bulimikerin. Welcher Kraftakt verbirgt sich hinter dem Schönheitsideal, ihrem persönlich angestrebten Schönheitsbild? Das Leben stellt hohe Anforderungen, denen sich Lilly nicht gewachsen fühlt. Dennoch wahrt sie das Gesicht und funktioniert. Sie will unbedingt die Kontrolle behalten, auch wenn sie regelrecht von Frust, Angst und ihrer Sehnsucht überrollt wird.Sie schluckt ihren Ärger immer wieder mit viel Essen herunter und spuckt ihn routiniert wieder aus. Ebenso schluckt sie ihr bitteres Geheimnis und gaukelt ihren Eltern Normalität vor. Sie wirkt wie in sich selbst gefangen, es gibt keinen erkennbaren Hilferuf, weil die Welt...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Sucht

Dieser Film zeigt, wie es ist, tagtäglich mit Sucht zu leben. Er erzählt konsequent aus der Sicht der Betroffenen. Wir sind dabei, wenn der Körper Nachschub verlangt, wir sehen, wie der Stoff gekauft wird, wir beobachten Zubereitung, Konsum, Rausch und Entzug. Vier Menschen, vier Schwerst-Abhängige zeigen uns ihre Welt und lassen uns direkt Teil haben an ihrem Tun, ihren Gedanken und ihren Gefühlen. Man möchte wegsehen - und doch gleichzeitig ganz genau hinschauen.hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Verlorene Kindheit - Einführung - Elternabende u. Fortbildung

Für einen Elternabend einen zusammenfassenden Überblick über: Was ist, was bewirkt SEXUELLE GEWALT In intensiven Gesprächen berichten Heike, 20 Jahre alt, und Frank, 22 Jahre, von jahrelanger sexueller Gewalt durch ihre Väter. Dazu Expertinnen Statements aus sozialpsychologischer, juristischer und pädagogischer Sicht. Heike ist sich sicher, dass ihre Mutter zumindest geahnt hat, was da mit ihr passierte, ich war immer ganz allein. Indem Frank mit quälender Genauigkeit die sexuelle Gewalt durch seinen Vater schildert, versucht er sich von dem Trauma zu befreien. Ekel und Hilflosigkeit, Selbsthass und Angst belasten ihren Alltag bis heute. Arbeitsauftrag: In einer ersten Annäherung an unser...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Verlorene Kindheit - was kann ich tun - Elternabende u. Fortbildung

Elternabend - Lehrerfortbildung - Der Film zeigt am Beispiel der erschütternden Berichte von Opfern sexuellen Missbrauchs, was sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in ihrer Kindheit und Jugend anrichtet - "...ich wollte aus dem Fenster springen ....ich fühle mich noch heute beschmutzt und völlig wertlos..." Expertinnen erklären, was Eltern gegen sexuelle Gewalt an Kindern unternehmen müssen und beschreiben die notwendigen einzelnen Handlungsschritte. Wir müssen das Schweigen brechen: darüber reden: 1.) Was ist, was bedeutet sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen 2.) Was geschieht mit mir, wenn ich davon erfahre 3.) Was kann ich tun: dem betroffenen Kind vertrauen - Beratung vermitteln - a...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Suchtprävention - "Nur weil ich ein Mädchen bin"

Der Film gibt Überblick, Zusammenfassungen und Argumente zum Thema Mädchen / Frauen und Sucht. Über typisch weibliche Suchtformen, über weibliche Sozialisationen über Abhängigkeit und Sucht. Essstörungen: Bulimie - ist Ausdruck der weiblichen Rollenkonflikte in komplexen Überflussgesellschaften: Zwischen Widerstand gegen patriarchale Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung und Anpassung an patriarchale Rollenerwartungen suchen Frauen scheinbare Lösungen in Diäten, Fasten, Freß- und Kotzanfällen. Magersüchtige sind überwiegend sehr junge Frauen während oder nach der Pubertät - erfüllen, sich gleichzeitig verweigernd, die Leistungsanforderungen ihrer männlich dominierten Umwelt. Mit ungeh...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ich hasse dieses Leben - Pubertät und Sucht

Der Film beschreibt die Lebenskonflikte einer 16jährigen - subjektiv, in der Form eines tagebuchähnlichen inneren Monologs - ein Streit mit den Eltern, mit Freundinnen, Beziehungsprobleme: ich bin einsam - mich liebt niemand - ich habe Angst - ich will raus hier: Diana will ausgehen. Was zieh ich an? Warum bin ich so häßlich? Mit ihren Eltern hat sie Krach gehabt - sie kam nachts nicht nachhause - "so spießig wie die will ich nie werden". Sie ist unglücklich und wütend: "wie soll ich bloß diesen Abend durchstehen" Hilft ihr Exstasy oder Hasch oder Alk? Alle Straßen sind so kalt und dunkel. Alle Menschen sind so schwarz und leer. Keiner merkt was, keiner fühlt wie ich,Ich bin allein und fr...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Miriam - wer bin ICH - Ethik - Pubertät

Im Selbstgespräch, allein im Zimmer, den Nachmittag vertrödelnd, und in der Diskussion mit ihrer Mutter, sucht Miriam, 13 Jahre, nach ihrer Identität - wer bin ich: "Mit meinem Körper bin ich nicht zufrieden, mein Gesicht schon, das bin ich, aber ich meine: Denkt sich jeder, ich bin zu dick, du musst abnehmen, denk ich mir so oft. Meine Oberschenkel sind zu dick, der Bauch, die Füße zu kurz, die kann ich ja nicht länger machen, aber weniger. Ich hab die Vorstellung, dass ich kein Fett an meinem Körper habe, ich finde das nicht schön. Miriam versucht immer wieder weniger zu essen, dann fährt sie doch wieder zu McDonald, dann ist alles wieder normal, bis sie wieder meint, zu dick zu sein. M...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied oder ICH bin ICH

Brüche in der Entwicklung zu reifer Identität können vor allem während der Pubertät zu Suchtverhalten führen: Was ist "typisch Mädchen typisch Jungs" - verhilft mir Haschisch zu Freunden oder Fasten zu Selbständigkeit und Sexualität? Szenen aus dem Alltag einer 7.Klasse, Streit und Freundschaften entwickeln sich. Körperliche Veränderungen machen Angst.Sonja: "..plötzlich fühl ich mich nur noch allein und hässlich - wie das wäre, wenn ich sterbe - dann trink ich ein Bier, rauch eine Zigarette, das hilft." Sie muss sich gegen sexuelle Anmache eines Klassenkameraden wehren, der erzählt, wie er sich durch Gewalt-Filme die Illusion von Stärke verschafft: "Die sollen nicht merken, wie mir's geh...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied - Übungen und Argumente - Pubertät und Sucht

Über weibliche und männliche Wege in die Sucht: Typisch Mädchen, typisch Jungs: Der Film fragt nach den Wirkungen von Rollenklischees auf das Suchtverhalten, mit Rollenspiel und Reflexion über Außenseiter, Angst, männlich weiblich, werden gleichberechtigte Beziehungen geübt. Eileen ist der Star der Klasse, mit einer guten Figur schlank oder mager? Christopher, der Sündenbock, macht sie an typisch männlich? oder Sven, der sie bewundert? Der sportliche Micky verspottet Christopher als ängstlich. Wie wirkt auf den Kreislauf Angst Macht Sucht Rollenklischees. und verleiten zur Flucht in Computerspiele, Fahrradfahren und Musikhören. Eileen versucht auszugleichen, es allen recht zu machen eine ...hier weiterlesen

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Film: Weibliche und männliche Wege in die Sucht - Pubertät und Sucht

Überblick über Zusammenhänge zwischen Sozialisation, Familiendynamik und Sucht-Abhängigkeit, geben Drogentherapeuten und Suchtkranke Stichworte für die Diskussion über die AG Medien Filme Alkoholismus" "Hachischabhängigkeit" "Essstörungen" "Heroin". Die junge Fixerin erzählt von ihren Freunden und Eltern: Was sind Suchtkreisläufe? Warum können die einen aufhören und die anderen nicht, auch wenn es ihnen - nach dem Aufwachen - immer schlechter dabei geht? Woher kommt diese Selbstaggression. Die Therapeutin berichtet von immer freundlichen Mädchen, die meist heimlich damit beginnen, ihre Bedürfnisse mit Suchtmitteln zu erfüllen. Der Therapeut schildert "liebevolle" Eltern, deren Töchter dan...hier weiterlesen

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Film: Süchtig - Ich will alles sofort - Einführung

In einer dokumentarischen Langzeitstudie erzählt der Film die Suchtgeschichte des inzwischen 21jährigen René während der letzten zwei Jahre: Krise - Therapie - Rückfall - Beginn von Normalität. "Ich habe Angst - Bekifft habe ich keine Angst mehr - Ich bin gespalten - Ich möchte gern normal sein."Rückblende: der Film beginnt mit Renés Alltag. Frühschicht: ohne Haschisch kann er nicht arbeiten. Den Rest des Tages verbringt er meist im Bett - kiffend und saufend, bis er einschläft. In rekonstruierten Szenen zeigt René Suchtstationen seines Lebens: mit 13 beginnt er mit Alkohol, später folgt Kiffen, "weil es cool ist." Alleinerziehend und überfordert wird seine Mutter alkoholabhängig. René qu...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Ich brauche das nicht!

Dieser Film ist für Kinder im Grundschulalter entworfen worden und dient der Suchtprävention. Er zeigt am Beispiel von Süßigkeiten, dass Menschen ihren Ärger 'in sich hineinfressen' können. Das bedeutet allerdings keine Lösung, sondern nur eine Flucht vor den Problemen, die gleichzeitig negative Auswirkungen hat. Dass Essverhalten eine Sucht sein kann, wird an den Beispielen Magersucht und Dickleibigkeit erläutert. Der Film will Kindern beibringen, dass sie selbst feststellen müssen, was ihnen guttut und was nicht. Sie lernen, dass sie Dinge ablehnen können, die nicht gut für sie sind. Es wird gezeigt, dass zum Beispiel Rauchen schlecht für den Körper ist und in die Abhängigkeit führt. Da...hier weiterlesen

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