Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Glen Mills Gang - Gefangen ohne Schloss und Riegel

Abschluß unserer exklusiven Langzeitbeobachtung im Strafinternat "Glen Mills", Pennsylvania, USA, mit den deutschen Jugendlichen Eldin, Torben, Mathias, Marco. Ausführlich begleitet der Film die vier Testhäftlinge bei ihren Erfahrungen im Alternativ-Knast N°1 der USA. Mit Hilfe hierarchischer Strukturen und Methoden, die dem Gang-Alltag entnommen wurden, sollen sie zu "prosozialen" Menschen umerzogen werden. In dem scharf kontrollierten System gibt es weder Psychologen noch Sozialarbeiter. Jugendliche helfen und bewachen sich gegenseitig. Fast 70 % der US-Absolventen werden nach ihrer Entlassung nicht mehr straffällig. In Deutschland existiert jedoch noch keine ve...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Das Mörderprojekt - Wie 'Lebenslängliche' für die Freiheit üben

Im Hochsicherheitsgefängnis Celle sitzt die "Elite des Bösen" ein, über 200 Mörder und Totschläger aus ganz Norddeutschland, bewacht durch das modernste Knast-Computersystem der Republik. Doch die perfekte Bewachung schürt Verzweiflung bei den Gefangenen und erhöht das Risiko von Geiselnahmen und Randalen. Gleichzeitig wünschen die Gefangenen eine vorzeitige Entlassung, die nur bei friedfertigem Verhalten in der Vollzugsanstalt möglich ist. Ein Anti-Gewalttraining für Lebenslängliche soll nun "Dampf aus dem Kessel" nehmen. Peter Schran hat das Training für Mörder und Totschläger neun Monate mit der Kamera begleitet. Was...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Andere Welten

Ein Film über die exzessive Computer- und Internetnutzung durch Jugendliche Exzessiver Internetgebrauch und Onlinesucht bei Jugendlichen wird im gesellschaftlichen Erziehungsdiskurs als Problem gesehen. Die ausufernde Computernutzung der Jugendlichen löst Konflikte in Familien aus, weil schulische Verpflichtungen, soziale Kontakte und andere Freizeitbeschäftigungen vernachlässigt werden oder dies von den Eltern zumindest angenommen wird. Die Filme zeigen unterschiedliche Arten der Onlinenutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Dabei spielen vor allem Computerspiele und Soziale Netzwerke eine Rolle. Die Jugendlichen gehen in Interviews auf die e...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Gewalt stoppen mit Konfrontation - Techniken für Prävention und Täterarbeit

Der erste differenzierte Lehrfilm über die Anwendungstechniken des konfrontativen "Anti-Aggressivitäts-Trainings" (AAT); rein dokumentarisch erstellt, mit Jugendlichen aus Berliner Problemvierteln sowie den Antigewalttrainern Prof. Dr. Jens Weidner (HH), Dr. Michael Heilemann (Hameln), Dr. Stefan Schanzenbächer (Berlin) u.a. Sieben visuelle Einzelkapitel unterstützen potentielle Anwender des AAT und animieren Interessenten zur Teilnahme an solchen Trainings - in Jugendzentren, Schulen und Heimen.hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Bin ich süchtig?

Die Filme beschäftigen sich mit der Handynutzung von Jugendlichen. Viele der TeilnehmerInnen haben beim "Handyfasten" mitgemacht und freiwillig versucht, eine Woche auf ihr Handy zu verzichten. Diese Zeit porträtieren die Jugendlichen in Videoblogs, die durch persönliche Interviews ergänzt werden. Die TeilnehmerInnen sprechen über die Apps, die sie nutzen, und die Rolle des Handys in ihrem Leben. Sie beschreiben ihren Tagesablauf und in welchen Momenten sie das Handy nutzen. In vielen Punkten, vor allem bei der Nutzungsdauer, gibt es Konflikte mit Erwachsenen, die das Verhalten ihrer Kinder kritisieren. Für viele Jugendliche ist es Stress, nicht erreichbar zu...hier weiterlesen

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Film: Qualm

Ein Film über Jugendliche und Rauchen. Der Film portraitiert rauchende und nicht-rauchende Jugendliche: Wann, wieviel und warum rauchen sie (oder auch nicht), wann und wie war ihr 'erstes Mal', was sagen die Eltern und Freunde dazu, rauchen die auch? Wie ist der Umgang mit der Sucht und wie waren Ausstiegsversuche? Ein weiteres Thema ist Rauchen und Schule. Wie hat sich das Thema in den letzten Jahren gesellschaftlich verändert? Über die Folgen des Rauchens klären Drogenberater und Ärzte auf. Erkrankte erzählen von den Folgen des Rauchens für sie.hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Leben lernen

Sucht, Therapie und Tod. Der Film wurde in einem Zeitraum von vier Monaten mit einer Gruppe von Patienten des Therapiezentrum Vorhalle produziert. Sechs (ehemalig) Süchtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erzählen ausführlich biografisch von ihrer Drogen- und Therapiekarriere: Von Gewalterfahrungen und Sucht der Eltern in ihrer Kindheit, von ihrem Einstieg in den Drogenkonsum, von ihrem Leben mit der Droge, vom Dealen, von Knastaufenthalten und wie sie in Therapien von der Droge wegkamen bzw. dieses versuchten. Sie beschreiben, welche Funktion die Drogen für sie als Liebesersatz, zur Verdrängung und zur Stabilisierung hatten. Die Süchtigen haben verschiede...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Kein Knopf im Kopf

Ein Film übers Cleanbleiben. Alex nahm Heroin, Christian Amphetamine und Jonathan hat gekifft. Der Film porträtiert drei junge Menschen im Alter von 23 bis 27 Jahren und ihre Drogenbiografien. Sie schildern den Verlauf ihrer Sucht, ihr Leben mit den Drogen und ihre Versuche, Wege aus der Sucht zu finden. Der Film stellt dabei verschiedene Phasen ihres neuen drogenfreien Lebens dar, guckt auf ihren Alltag und ihre Perspektiven und lässt auch Familienangehörige zu Wort kommen.Alex versucht mit ihrer Arbeit beim Junkie Bund einen beruflichen Neueinstieg zu starten. Ihre Familie und ihre Betreuerin stehen dieser Arbeit skeptisch gegenüber, da sie durch die Nähe z...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Portraits deutscher Alkoholiker

Am Anfang war alles ein bisschen einfacher, das sagen fast alle. "Portraits deutscher Alkoholiker" zeichnet die Lebensgeschichten von sechs Menschen nach, die mit dem Trinken die Hoffnung verbinden, den Anforderungen des Alltags besser gerecht zu werden. Sie sehnen sich nicht nach Ausbruch und Rebellion, sondern nach Integration und Normalität. Während die Süchtigen über sich und ihre Krankheit reden, seziert die Kamera die Schauplätze einer vermeintlich intakten Gesellschaft: Wohnsiedlungen, idyllische Landschaften, Arbeitswelten in Fabriken, Krankenhäusern und Behörden - Ein sauberes Deutschland, wüsste man nicht um die geheimen überlebensstr...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Drogen - Einmal Abgrund und zurück

In der Filmtrilogie 'Drogen - Einmal Abgrund und zurück' berichtet Monika Maria Weiland von ihrem Absturz in die Drogenszene und dem langen Weg zurück ins Leben. Der erste Teil führt in die 70er Jahre, Drogenkonsum und Beschaffungskriminalität, Abhängigkeit und ein Leben auf der 'Flucht' stehen im Mittelpunkt. Schließlich wird sie von der Polizei gestellt und kommt ins Gefängnis, was ihr das Leben rettet. Im zweiten Teil berichtet sie von einem einschneidenden Erlebnis im Gefängnis, ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben und der Suche nach einem neuen Lebensinhalt. Diesen findet sie in der Arbeit mit Obdachlosen und Suchtkranken in Berlin. Der d...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Spielzone - Im Sog der virtuellen Welt

Paul liebt Fantasy- und Rollenspiele. Seine Mutter muss ihn immer wieder aus dem Sog der virtuellen Welten herausziehen. Auch Jacob sitzt leidenschaftlich gerne am PC. Er findet allerdings, dass die Kinder seiner Klasse, die nur noch am Computer spielen, ein bisschen durch den Wind seien. Ein Mädchen erzählt, wie es über einen langen Zeitraum hinweg mit Freundinnen in ein Internetforum abgetaucht ist. Irgendwann stellte sie fest, dass ihre Eltern in der Jugend viel mehr erlebt haben als sie selbst bis jetzt. Inzwischen ist das Forum tabu, wenn sie sich mit ihren Freundinnen trifft. Schöpferisch geht eine Schule mit der Computerleidenschaft der Kids um. In einem auf meh...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Jugendalkoholismus - Birgit 19 Jahre süchtig!

Der Film schildert, authentisch, oft wörtlich, die Geschichte von Birgit, gespielt von der Schauspielerin Eva: Mit 12 fängt sie an zu trinken, sieben Jahre unbemerkt von ihrer Familie. Warum wird Birgit alkoholabhängig? 19jährig beginnt sie ihre erste Therapie. "Sieben Jahre zwei Birgits - die böse, die säuft; die brave, die lernt - Eigentlich fühl ich gar nichts." Alltag - morgens, Birgit wird wach, quält sich aus dem Bett, versteckt die Flaschen von gestern: "Wer ist denn das da", fragt sie sich. Im Auto, vor zwei Jahren, sich betrinkend, schreit sie ihren Bruder an: "Ich will wirklich aufhören." Im Spiegel sucht Birgit ihr Gesicht. Das Fest ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Alkohol

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und verankerte Droge. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes werden oft zu locker ausgelegt, wie der Film deutlich macht. Er nennt Zahlen zum Alkoholmissbrauch und erklärt, wie teuer die Droge das Gesundheitswesen zu stehen kommt. Straftaten, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, sind ebenfalls Thema des Films. Es werden Alltagsbeispiele herangezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollen, dass Alkoholgenuss nichts Cooles ist: Knutschen im Suff ist schon peinlich genug, der 'Filmriss', also die alkoholbedingte Amnesie, ist verstörend, und die Behandlung einer Alkoholvergiftung ist entwürdigend. Der Film demonst...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Rauchen

Da Tabak und Nikotin noch immer zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen gehören, versucht dieser Film, die negativen Seiten hervorzuheben, damit die Schüler sich aktiv dagegen entscheiden. Um die peinlichen Seiten des Rauchens hervorzuheben, wurde die Comicfigur 'Little Joe' erfunden. Joe raucht heimlich in der Schule und verpasst so die Chance, sich mit seinem Schwarm zu verabreden: Das Mädchen wird nun jemand anderen treffen. Joes Finger und Zähne werden gelb, er stinkt nach Qualm und wird schnell kurzatmig. Die Darstellung des Rauchens ist alles andere als lässig oder cool, sie ist nur peinlich. Doch der Film hat auch eine sehr ernsthafte Seite. Nüchte...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Das Jugendschutzgesetz

Selbst 'gesellschaftlich anerkannte' Drogen wie Alkohol und Nikotin sind für Jugendliche verboten. Gleiches gilt für bestimmte Horrorfilme und gewaltverherrlichende Computer- und Konsolenspiele. Viele Jugendliche scheren sich nicht um diese Verbote und gehen das Risiko ein, erwischt zu werden. Dass es sich beim Bruch des Jugendschutzgesetzes nicht um eine Lappalie handelt, versucht der Film zu verdeutlichen. Er erklärt die Altersgrenzen bezüglich Alkohol- und Tabakkonsums sowie Medien und zeigt auf, welche Folgen Verstöße haben. Kleine Geschichten und praktische Beispiele erläutern die Regelungen zum Aufenthalt in Discos und Kneipen, zum Erwerb von Film...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Cannabis - Rausch und Medizin - NZZ-Format

Die USA vor dem grossen Cannabisrausch und der Staat Colorado als Vorreiter. Die Legalisierung von Cannabis sowohl für medizinische Zwecke als auch für den Genuss scheint in den USA unaufhaltsam zu sein. Die Industrie boomt, es winkt ein Milliardenmarkt. Das niederländische Modell mit den Coffeeshops ist bald 40 Jahre alt. Marihuana und Haschisch dürfen verkauft und konsumiert werden. Der Anteil Cannabiskonsumenten ist trotzdem nicht höher als im europäischen Durchschnitt. In Deutschland ist der Cannabiskonsum nur für einige schwerkranke Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. Die wenigen Cannabismedikamente sind extrem teuer und werden meist ni...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Der Skin und der Türke - Zwei Freunde im Hinterland der Gewalt

Seine meist wehrlosen Opfer mißhandelte der 18-jährige Sebastian vorzugsweise mit Springerstiefeln und einer Motorradkette. Ein Richter gibt ihm eine allerletzte Chance und schickt ihn zu einem Anti-Gewalttraining der Bewährungshilfe in Mittelhessen. Hier trifft Sebastian auf den türkischen Ex-Schläger Erkan aus einer Gang hartgesottener Drogenhändler. Im Laufe des Trainings geraten die Klichees der beiden Jugendlichen von "Skins" und "Türken" ins Wanken - und die Gemeinsamkeiten und Abgründe ihrer Gewalttäter-Biografien werden deutlich. Moderiert werden Zusammentreffen und Training durch den Ex-Polizisten und Stadtjugendpfleger Karl-Heinz, de...hier weiterlesen

Produktion: 1999

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Film: Letzte Chance Amerika - Zur Strafe ins Land der Freiheit

Seit Jahren ist man ratlos, wie jungen, stets gewaltbereiten Straftätern zu begegnen ist. Eine kleine Gruppe deutscher Jugendrichter und Kriminologen glaubt, eine Alternative gefunden zu haben: die Konfrontations-Pädagogik. Sie wird schon seit einiger Zeit in Glen Mills/USA an jungen Gang-Leadern praktiziert. Seit kurzer Zeit darf auch ein Dutzend deutscher Delinquenten zu Testzwecken an dem Versuch teilnehmen. Die Reportage begleitet junge Straffällige aus Norddeutschland, die das vielgelobte Projekt in Amerika miterleben. Sie ist die erste Stufe einer filmischen Langzeitbeobachtung über die "Glen Mills-Schools" in Pennsylvania, USA.hier weiterlesen

Produktion: 1998

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Film: Abschied vom Faustrecht - Junge Gewalttäter üben die Friedfertigkeit

Jugendgefängnis Hameln: Hardcore-Gewalttäter schwitzen freiwillig auf dem sogenannten "Heißen Stuhl". Stundenlang müssen sie verbale Provokationen von Mithäftlingen aushalten und werden konfrontiert mit dem Leid ihrer Opfer. Kritiker sprachen anfangs von "Psycho-Folter" und "Gehirnwäsche", doch die Erfolge der Hamelner Trainingsmethode beeindrucken: Von den ersten 100 "Absolventen" sind nur ein Drittel rückfällig geworden. Aus einem anfänglich geheimen Justiz-Experiment entwickelte sich aufgrund der Erfolge ein neuer erzieherischer Ansatz: die "Konfrontative Pädagogik". Peter Schrans hautnahe Schilderung des Hamelner Trainings gilt inzwis...hier weiterlesen

Produktion: 1991

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Film: Gewalt im Griff - Wie aggressive Jugendliche 'cool' werden

In den letzten Jahren hat die Gewaltkriminalität unter Jugendlichen deutlich zugenommen. Mehr als 20 Prozent der polizeilich ermittelten Tatverdächtigen sind unter 21 Jahre alt. Als Antwort darauf sind in Deutschland zahlreiche Coolness-Trainings entstanden. Statt großem Verständnis für die Täter setzen die neuen Konzepte auf die Konfrontation mit dem Opferleid. Die Methode ist erfolgreich, aber umstritten. Der Film beobachtet drei dieser neuartigen Projekte, in denen hitzköpfige junge Schläger "cool" werden sollen: Sie sehen eine Streetwork-Maßnahme für Rechtsradikale, ein Go-Cart-Projekt der Caritas im sozialen Brennpunkt sowie die ra...hier weiterlesen

Produktion: 1998

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Film: Mit Zucker beginnt die Sucht - Elternabend

Mit Zucker beginnt die Sucht: Wir alle neigen dazu, uns mit Süßigkeiten zu belohnen oder auch zu erziehen, zu loben, zu vertrösten oder mit dem Entzug zu tadeln, daran erinnert die Ernährungsberaterin Sabine Mehring. Mit Essen, vor allem mit Süßigkeiten versuchen wir uns über Probleme, Konflikte hinweg zu trösten. Wir verstricken uns in Suchtkreisläufe - die meisten können rechtzeitig aussteigen, nicht aber Menschen mit autoaggressiven Neigungen, die schon früh ihre Wertlosigkeit haben erfahren müssen. Warum wollen alle Kinder immer Süßes: "weißt Du wie viel Zucker in einem Nutella-Glas ist?" wird Dogkan gefra...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Das Geheimnis

Für Jungen und Mädchen ab Kl 1, zur vertiefenden Gruppenarbeit: Spielszenen mit Menschenpuppen zeigen, was das ist, "sexuelle Gewalt" durch Onkel oder Nachbarn - zu Hause, im Bus. Wie Kinder sich dagegen wehren können, führt eine Kindergruppe in Rollenspielen vor. Gemeinsam lernen sie, wie man schlechte Geheimnisse erkennen und durchbrechen kann. Der Film dient zur Vertiefung in Gruppenarbeit von ICH MAG DAS - ICH MAG DAS NICHT und zur Vorbereitung von LENA UND DER RIESE. Themen: Berührung, Gegenwehr und Hilfe holen. Die einzelnen Beispiele im zweiten Teil des Films verbinden z.T. die einleitenden Strategien mit Berührungen. Neben der Einübung von selbst...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Lena und der Riese

Puppen- und Rollenspiel für 1. u. 2. Klasse, vor allem für Mädchen. Der Film ist behutsamer Einstieg in das Thema und gibt Gelegenheit, über Ängste zu reden: Was Lena gegen den Riesen tun, wie sie sich Hilfe holen kann - von Mama, ihrer Lehrerin - das zeigen Menschenpuppen in Spielszenen und eine Kindergruppe in Rollenspielen. Kinder kleiden Ängste oft in Fantasiegeschichten, daher wird ihnen der Riese von Lena nicht "fremd" sein. Thema: Gegenwehr - im Anschluss an die filmische Auflösung der Geschichte erzählen die Kinder Situationen, in denen sie selbst Angst hatten. Das jeweilige Kind oder auch die ganze Gruppe kann überlegen, welche Mö...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Der Riese

Dieser Film zur Prävention von sexueller Gewalt an Kindern zeigt: Was ist sexuelle Gewalt und was Kinder dagegen tun können! Der Film sollte unbedingt im Zusammenhang mit einer anschließenden Diskussion und einer möglichen Beratung eingesetzt werden. Aus der Perspektive des 7-jährigen und des 22-jährigen Frank wird das Tabu-Thema sexuelle Gewalt an Jungen nacherlebbar. Immer nachts kommt ein böser Riese, erzählt der 7-jährige Frank in Selbstgesprächen, im Kasperl-Puppenspiel. Zur intensiveren Auseinandersetzung mit Ja-Nein-, Weiß-Nicht-Gefühlen und Übungen zu: Sag nein - hol Dir Hilfe - dienen die Arbeitsvideos mit Rollens...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Liebe Mama - Was kann ich tun? Elternabend - Kindergarten u. Grundschule

Sexuelle Gewalt an Kindern Der Film zeigt, ausgehend von den Erinnerungen einer jungen Frau und der Erfahrung von Expertinnen, was Eltern gegen sexuelle Gewalt an Kindern unternehmen können und zeigt die notwendigen einzelnen Handlungsschritte auf. Eva erinnert sich, wie sie also 8jähige ihre Mutter immer wieder inständig gebeten hat, sie mit ihrem Vater nicht allein zu lassen - Erwachsene müssen sensibel die Signale erkennen. Dieser Film ist primär für die Elternarbeit konzipiert - zur Vorbereitung einer Kampagne gegen sexuelle Gewalt von Vorschule bis 6. Klasse für einen Elternabend und zur Information des Lehrkörpers. Nur die Erwachsenen kö...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Erziehung

Nur eine veränderte Erziehungshaltung hilft gegen sexuelle Gewalt - Heike erinnert sich: Wie kann verhindert werden, was mir geschah. 1. Angst vor Fremden hilft nicht weiter. 2.Gewalt entsteht durch Erziehung zu Ungleichheit. 3.Jungen Grenzen setzen. 4.Öffentlichkeitsarbeit. Für Workshops oder Studientage werden aus soziologischer Sicht (Deutsches Jugendinstitut) aus psychologischer und sozialpädagogischer Sicht (Jugendamt, Projekt Prävention Amyna) die Grundlinien von Präventionsarbeit gegen sexuellen Mißbrauch entwickelt. Vorgeführt wird auch der Einsatz der angebotenen Filme und von Thea-terstücken (Theatergruppe Pampelmuse). siehe auch...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Täter

Eva erlebt, welch panische Angst und Schuldgefühle die ungeklärte Täterschaft ihres Vaters heute noch in ihr auslöst. Der Film diskutiert: WAS HILFT GEGEN SEXUALTÄTER - 1.Strafe oder Therapie - 2. Struktur der Täter-Familien - Systemische Familenberatung 3. Beratung - Anzeige - Trennung. Der Film verbindet Evas Opfer Geschichte mit der Arbeit eines Zentrums für Prävention und Beratung: "Wichtig ist die Arbeit mit dem Täter, um weiteren Missbrauch zu verhindern, leider sind die momentanen Gesetze eher täterfreundlich..." Dazu die Soziologin: "Allein durch Strafe ändert der Täter sich nicht, denn sein Verhalten ist das eines Such...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Good Bye Alltag

Ein Film über Alkoholkonsum bei Jugendlichen. In dieser Langzeitdokumentation beschreiben Jugendliche ihren unterschiedlichen Gebrauch von Alkohol. Zu Wort kommen Gelegenheits- und Partytrinker, sowie regelmäßige Alkoholkonsumenten in unterschiedlichen Trinksituationen: in der Disco, im Park und auf Partys.Jan (15), dokumentiert einen Partyverlauf vom Getränkekauf bis zum Kater am Folgetag mit der Kamera.Die 24-jährige Lyra ist seit einem Jahr 'trocken'. Sie beschreibt die Entwicklung ihres zeitweise übermäßigen Trinkverhaltens und Schlüsse, die sie daraus gezogen hat.Eine 15-jährige Schülerin berichtet von einem 'Absturz', der im K...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind

Zwei Filme über Alkoholmissbrauch. 1. "Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind" Ein Video von und über 3 Töchter von Alkoholkranken.Monique (15 Jahre), Veronika (17) und Ramona (20) sind Töchter von Alkoholikern. Für ihrem Film interviewten sie sich gegenseitig ausführlich: Zu dem Alltag und den Problemen mit der Alkoholsucht ihrer Väter, zu den Folgen der Sucht, zu den Beziehungen zu ihren Vätern und Müttern, zu den Entzugsversuchen der Väter, zu ihren Ängsten und Wünschen und ihrem eigenen Umgang mit Alkohol.Ramonas Vater ist seit ihrer frühen Kindheit trocken, Monique's und Veronika's Väter trinken trotz ver...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Partylaunen - Wenn Drogenkonsum außer Kontrolle gerät

Therapie bei Cannabis- und Partydrogenkonsum. Cannabis und Partydrogen üben auf viele junge Menschen eine große Faszination aus. Die Substanzen sind leicht zu beschaffen, wirken unmittelbar und werden oft zu einem Teil der Alltagskultur. Spätestens hier jedoch beginnen für viele konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene die Probleme.Die AutorInnen und zugleich Protagonisten des Films Nadine, Andreas, André, Ralf und Nicholas haben jahrelang immer größere Mengen Cannabis und/oder Partydrogen konsumiert. In ihren Erzählungen beschreiben sie, wie anziehend und spannend die ersten Erfahrungen mit den Substanzen waren, wie sich das Leben scheinb...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Bennys Weg

Film über einen erfolgreichen Drogenausstieg.Chemische Drogen hätten Bennys Leben fast zerstört. Aufgewachsen in einer oberbergischen Kleinstadt war er jahrelang damit beschäftigt, selbst zu konsumieren, Drogen zu beschaffen und seine drogenkranke Mutter und ihren Lebensgefährten mit verschiedenen Substanzen zu versorgen. Sein Schicksal schien absehbar und unausweichlich, bis er selbst die Reißleine zog und den Ausstieg schaffte.Als Benny 10 war, trennten sich seine Eltern. Der neue drogenkranke Lebensgefährte der Mutter prägte nun das Familienleben. Der gemeinschaftliche Konsum von Cannabis und chemischen Drogen wurde schnell zum Familienalltag. B...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Am liebsten mag ich Pommes

"Spaghetti, Pommes und Süßes - das ess ich am liebsten" - erzählen Luis und Paul - beide zwischen 4 und 7 Jahre alt, während ihre Mutter, Sabine, mit allen Tricks versucht, sie weg von Nutella-Brötchen und fetter Salami hin zu Müsli und Obst Spiess zu bewegen. Das Essen soll nicht nur gesund sein sondern soll meinen Kindern auch schmecken - wie ich das durch die vom Deutschen Forschungsinstitut für Kinderernährung so empfohlene opti-mierte Mischkost - reichlich pflanzliche, mäßig tierische und wenig fettreiche Lebensmittel - erreichen kann, zeigt der Film in einem Überblick mit vielen praktischen Anleitungen und Beispielen - wie ges...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Verdammte Spielsucht

In Deutschland gelten bis zu einer halben Million Menschen als spielsüchtig. Die Betroffenen verzocken vor allem am Automaten ein Vermögen – oft genug das Geld ihrer Angehörigen. Der Autor Manfred Uhlig hat zwei spielsüchtige Männer und ihre Angehörigen ein halbes Jahr lang begleitet. Schonungslos legen sie in dem Film offen, wie die Sucht ihr Familienglück ruiniert. Doch Uhlig spricht nicht nur mit Betroffenen, sondern auch mit jenen, die von der Spielsucht profitieren: dem wichtigsten deutschen Hersteller von Glücksspielgeräten, einem gewerblichen Automatenbetreiber, Spielkasinos.Wer trägt die Verantwortung? Fest steht: In Deutschl...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Crystalscherben - Ein Dokumentarfilm über den Konsum von Crystal Meth und die Folgen

Leistung, Perfektion, Multi-Tasking: Das Bedürfnis, ein Bilderbuchfamilienleben zu führen, Karriere zu machen und gleichzeitig dauerhaft gut gelaunt zu sein, ist groß. Wer das nicht schafft, hat das Gefühl, unfähig zu sein. Die scheinbare Lösung für ein perfektes Funktionieren: Crystal Meth.In der Dokumentation »Crystalscherben« werden von Methamphetamin abhängige Menschen in ihrem Umgang mit den Folgen des Drogenkonsums porträtiert. Crystal scheint ihr Leben »einfacher« und das eigene Ich »besser« zu machen. Es wirkt euphorisierend, hemmt das Schlafbedürfnis und das Hungergefühl, steigert den Tate...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Sucht

Dieser Film zeigt, wie es ist, tagtäglich mit Sucht zu leben. Er erzählt konsequent aus der Sicht der Betroffenen. Wir sind dabei, wenn der Körper Nachschub verlangt, wir sehen, wie der Stoff gekauft wird, wir beobachten Zubereitung, Konsum, Rausch und Entzug. Vier Menschen, vier Schwerst-Abhängige zeigen uns ihre Welt und lassen uns direkt Teil haben an ihrem Tun, ihren Gedanken und ihren Gefühlen. Man möchte wegsehen - und doch gleichzeitig ganz genau hinschauen.hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Verlorene Kindheit - Einführung - Elternabende u. Fortbildung

Für einen Elternabend einen zusammenfassenden Überblick über: Was ist, was bewirkt SEXUELLE GEWALT In intensiven Gesprächen berichten Heike, 20 Jahre alt, und Frank, 22 Jahre, von jahrelanger sexueller Gewalt durch ihre Väter. Dazu Expertinnen Statements aus sozialpsychologischer, juristischer und pädagogischer Sicht. Heike ist sich sicher, dass ihre Mutter zumindest geahnt hat, was da mit ihr passierte, ich war immer ganz allein. Indem Frank mit quälender Genauigkeit die sexuelle Gewalt durch seinen Vater schildert, versucht er sich von dem Trauma zu befreien. Ekel und Hilflosigkeit, Selbsthass und Angst belasten ihren Alltag bis heute. Arbeitsauftrag: ...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Verlorene Kindheit - was kann ich tun - Elternabende u. Fortbildung

Elternabend - Lehrerfortbildung - Der Film zeigt am Beispiel der erschütternden Berichte von Opfern sexuellen Missbrauchs, was sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in ihrer Kindheit und Jugend anrichtet - "...ich wollte aus dem Fenster springen ....ich fühle mich noch heute beschmutzt und völlig wertlos..." Expertinnen erklären, was Eltern gegen sexuelle Gewalt an Kindern unternehmen müssen und beschreiben die notwendigen einzelnen Handlungsschritte. Wir müssen das Schweigen brechen: darüber reden: 1.) Was ist, was bedeutet sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen 2.) Was geschieht mit mir, wenn ich davon erfahre 3.) Was kann ich tun: dem betroff...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Suchtprävention - "Nur weil ich ein Mädchen bin"

Der Film gibt Überblick, Zusammenfassungen und Argumente zum Thema Mädchen / Frauen und Sucht. Über typisch weibliche Suchtformen, über weibliche Sozialisationen über Abhängigkeit und Sucht. Essstörungen: Bulimie - ist Ausdruck der weiblichen Rollenkonflikte in komplexen Überflussgesellschaften: Zwischen Widerstand gegen patriarchale Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung und Anpassung an patriarchale Rollenerwartungen suchen Frauen scheinbare Lösungen in Diäten, Fasten, Freß- und Kotzanfällen. Magersüchtige sind überwiegend sehr junge Frauen während oder nach der Pubertät - erfüllen, sich gleich...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ich hasse dieses Leben - Pubertät und Sucht

Der Film beschreibt die Lebenskonflikte einer 16jährigen - subjektiv, in der Form eines tagebuchähnlichen inneren Monologs - ein Streit mit den Eltern, mit Freundinnen, Beziehungsprobleme: ich bin einsam - mich liebt niemand - ich habe Angst - ich will raus hier: Diana will ausgehen. Was zieh ich an? Warum bin ich so häßlich? Mit ihren Eltern hat sie Krach gehabt - sie kam nachts nicht nachhause - "so spießig wie die will ich nie werden". Sie ist unglücklich und wütend: "wie soll ich bloß diesen Abend durchstehen" Hilft ihr Exstasy oder Hasch oder Alk? Alle Straßen sind so kalt und dunkel. Alle Menschen sind so schwarz und leer. Keiner merk...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Miriam - wer bin ICH - Ethik - Pubertät

Im Selbstgespräch, allein im Zimmer, den Nachmittag vertrödelnd, und in der Diskussion mit ihrer Mutter, sucht Miriam, 13 Jahre, nach ihrer Identität - wer bin ich: "Mit meinem Körper bin ich nicht zufrieden, mein Gesicht schon, das bin ich, aber ich meine: Denkt sich jeder, ich bin zu dick, du musst abnehmen, denk ich mir so oft. Meine Oberschenkel sind zu dick, der Bauch, die Füße zu kurz, die kann ich ja nicht länger machen, aber weniger. Ich hab die Vorstellung, dass ich kein Fett an meinem Körper habe, ich finde das nicht schön. Miriam versucht immer wieder weniger zu essen, dann fährt sie doch wieder zu McDonald, dann ist alles wied...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied oder ICH bin ICH

Brüche in der Entwicklung zu reifer Identität können vor allem während der Pubertät zu Suchtverhalten führen: Was ist "typisch Mädchen typisch Jungs" - verhilft mir Haschisch zu Freunden oder Fasten zu Selbständigkeit und Sexualität? Szenen aus dem Alltag einer 7.Klasse, Streit und Freundschaften entwickeln sich. Körperliche Veränderungen machen Angst.Sonja: "..plötzlich fühl ich mich nur noch allein und hässlich - wie das wäre, wenn ich sterbe - dann trink ich ein Bier, rauch eine Zigarette, das hilft." Sie muss sich gegen sexuelle Anmache eines Klassenkameraden wehren, der erzählt, wie er sich durch Gewalt-F...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied - Übungen und Argumente - Pubertät und Sucht

Über weibliche und männliche Wege in die Sucht: Typisch Mädchen, typisch Jungs: Der Film fragt nach den Wirkungen von Rollenklischees auf das Suchtverhalten, mit Rollenspiel und Reflexion über Außenseiter, Angst, männlich weiblich, werden gleichberechtigte Beziehungen geübt. Eileen ist der Star der Klasse, mit einer guten Figur schlank oder mager? Christopher, der Sündenbock, macht sie an typisch männlich? oder Sven, der sie bewundert? Der sportliche Micky verspottet Christopher als ängstlich. Wie wirkt auf den Kreislauf Angst Macht Sucht Rollenklischees. und verleiten zur Flucht in Computerspiele, Fahrradfahren und Musikhören. Eilee...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Weibliche und männliche Wege in die Sucht - Pubertät und Sucht

Überblick über Zusammenhänge zwischen Sozialisation, Familiendynamik und Sucht-Abhängigkeit, geben Drogentherapeuten und Suchtkranke Stichworte für die Diskussion über die AG Medien Filme Alkoholismus" "Hachischabhängigkeit" "Essstörungen" "Heroin". Die junge Fixerin erzählt von ihren Freunden und Eltern: Was sind Suchtkreisläufe? Warum können die einen aufhören und die anderen nicht, auch wenn es ihnen - nach dem Aufwachen - immer schlechter dabei geht? Woher kommt diese Selbstaggression. Die Therapeutin berichtet von immer freundlichen Mädchen, die meist heimlich damit beginnen, ihre Bedürfnisse mit Suchtmitteln zu er...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Süchtig - Ich will alles sofort - Einführung

In einer dokumentarischen Langzeitstudie erzählt der Film die Suchtgeschichte des inzwischen 21jährigen René während der letzten zwei Jahre: Krise - Therapie - Rückfall - Beginn von Normalität. "Ich habe Angst - Bekifft habe ich keine Angst mehr - Ich bin gespalten - Ich möchte gern normal sein."Rückblende: der Film beginnt mit Renés Alltag. Frühschicht: ohne Haschisch kann er nicht arbeiten. Den Rest des Tages verbringt er meist im Bett - kiffend und saufend, bis er einschläft. In rekonstruierten Szenen zeigt René Suchtstationen seines Lebens: mit 13 beginnt er mit Alkohol, später folgt Kiffen, "weil es cool ist." All...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Im Rausch des Zufalls

Ein Film über Glücksspiele und Glücksspielsucht.Ob Lotto, Geldspielautomat, Poker oder Sportwetten - immer geht es um den Reiz zu gewinnen. Für viele ist Glücksspiel Unterhaltung, Nervenkitzel und Hoffnung auf den großen Gewinn. Doch was ist, wenn das Spiel zum Problem wird, wenn das Verlangen so groß wird, dass nur noch der Gang in die Spielhalle Abhilfe schafft? Wenn Tausende Euro bei Sportwetten, in Spielhallen oder beim Pokern verloren gehen? Glücksspiele haben ein hohes Suchtpotential, besonders wenn sie den Menschen viel und oft zur Verfügung stehen.Der Film zeigt junge Menschen in ihrem Umgang mit unterschiedlichen Formen des Glüc...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Liebe und Hass

Ein Film über Jugendliche, deren Eltern alkoholabhängig sind.Fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren erzählen, wie es ist, mit einem alkoholkranken Elternteil zu leben. Sie sprechen offen über ihre Gefühle und erinnern sich an negative Momente, in denen ihnen ein geliebter Mensch völlig entfremdet schien. Es werden Schutzmechanismen beschrieben, welche die Betroffenen brauchten, um in dieser Zeit den Alltag zu bewältigen, und die sie bis heute begleiten.Obwohl mittlerweile alle Elternteile wieder trocken sind, haben die ProtagonistInnen noch viele Probleme, die aus der Suchterkrankung in ihrer Familie resultieren: Essstörungen, S...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Alles ganz normal

Ein Film über co-abhängige Angehörige von Alkoholsüchtigen. Der Film schildert, wie Angehörige von Suchtkranken zu Co-Abhängigen werden. Anhand der Portraits zweier Familien wird deutlich, wie sich eine Alkoholkrankheit oft langsam und unbemerkt anbahnt. Ist ein Familienmitglied erstmal suchtkrank, folgen meistens Versuche, dies geheim zu halten und der Umwelt den Anschein zu geben, dass alles ganz normal ist. Manchmal wird die Sucht auch vor einem Teil der eigenen Familienmitglieder verheimlicht,  z.B. vor den eigenen Kindern. Die Kinder von Suchtkranken dagegen entwickeln ein hohes Maß an Selbstständigkeit, um die Krankheit ihres Elternteils...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Ich & Ana

Ein Film über Essstörungen Magersucht und Bulimie sind Krankheitsbilder, die häufiger in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Oft werden allein medial verbreitete Schönheitsideale angeprangert, dabei sind es meist tieferliegende psychische Probleme, die eine solche Essstörung auslösen können. So kann eine harmlose Diät irgendwann einen Suchtcharakter annehmen und über die Jahre hinweg ernsthafte Gesundheitsschäden zur Folge haben.Der Film Ich & Ana porträtiert drei Mädchen bzw. junge Frauen, die sich in Behandlung begeben haben. Die Frauen erzählen über ihren persönlichen Umgang mit der jeweiligen Krankhe...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Lehrfilme für den Heimunterricht:

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