Unterrichtsmaterial: Gesundheit

Film: DaHeim - Ein Film von Sigrid Klausmann-Sittler

Was brauchen junge Menschen, um stark gemacht zu werden fürs Leben? Was ist, wenn das Fundament für ein gutes Leben, geliebt zu werden und in sozialer, emotionaler und materieller Sicherheit aufwachsen zu können, fehlt? Kann ein Heim ein Zuhause sein?  Der Film zeigt Kinder in ihrem Alltag, in der Schule, in der Freizeit, in der Auseinandersetzung mit ihrer Vergangenheit, ihren z.T. traurigen Biografien, beim Scheitern, aber auch mit ihren Fähigkeiten, ihrer Kraft und ihren Talenten. Keiner weiß, was aus ihnen wird, aber ein Gefühl bleibt: Man möchte nicht, dass einer dieser jungen Menschen verloren geht.  Der Film “DaHeim” behan...hier weiterlesen

Produktion: 2011-2012

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Film: Taste the Waste

50 Prozent aller Lebensmittel werden weggeworfen: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Das meiste davon endet im Müll, bevor es überhaupt den Verbraucher erreicht. Und fast niemand kennt das Ausmaß der Verschwendung.Wer macht aus Essen Müll? Welche Folgen hat die globale Nahrungsmittel-Vernichtung für das Klima? Und für die Ernährung von sieben Milliarden Menschen?Der Film findet Antworten bei Bauern, Supermarkt-Direktoren, Müllarbeitern und Köchen. In Deutschland, Österreich, Japan, Frankreich, Kamerun, Italien und den Vereinigten Staaten. Und er findet Menschen, die unserem Essen mehr Wertschätz...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Hungry Hearts

Wenn Essen ein Problem ist. Magersucht, Bulimie und Adipositas sind Begriffe, die jeder schon mal gehört hat, über die in der Öffentlichkeit jedoch wenig gesprochen wird. Die meisten Betroffenen gehen mit diesen psychosomatischen Störungen sehr defensiv um, so dass aus deren Sicht nur wenig Informationen an die Öffentlichkeit dringen. In diesem Video erzählen mehrere essgestörte junge Frauen über ihren persönlichen Umgang mit der jeweiligen Krankheit.Nadine ist Bulimikerin und hat zusammen mit ihrem Lebensgefährten den Alltag filmisch dokumentiert, der sich stets um die Themen Essen und Figur dreht. Diese Bilder und Aussagen werden konfron...hier weiterlesen

Produktion: 2002

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Film: Wir sehen uns

Junge Menschen mit Sehbehinderungen. Susanne, Florian und Jacqueline sind ganz normale Jugendliche. Sie gehen zur Schule, haben Hobbys, Freunde und Familien. Sie haben Träume und Ängste und sind auf dem Weg, erwachsen zu werden. Und sie haben jeweils eine ausgeprägte Sehbehinderung. Susanne ist 16 und geht auf eine Regelschule. Von Geburt an hat sie nur eine geringe Restsehfähigkeit, kann aber durch eine spezielle Linse mit einem Auge etwa 25 % Sehstärke erreichen. Sie ist sehr selbstständig, fährt Fahrrad, hat viele Freundinnen und ein eigenes Pferd. Besonders der Reiterhof spielt in Susannes Leben eine zentrale Rolle, hier ist sie akzeptiert und engagi...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Trotz Baby depressiv

Ein Film über Wochenbettdepressionen.Das Baby ist da, alle wollen es sehen, die Familie kann ihr Glück kaum fassen, doch bei der Mutter will keine Freude aufkommen. Die Diagnose: Wochenbettdepression.Der Film porträtiert drei Frauen, die sich teilweise erst über Umwege überhaupt in psychiatrische Behandlung begeben haben, da sowohl in der Familie als auch im Krankenhaus die Problematik nicht erkannt wurde. Die drei Frauen beschreiben ihre Situation, nach der Geburt ihres Kindes: wie sie sich gefühlt haben und wie andere auf sie reagiert haben, durch welche Täler der Erkrankung sie gegangen sind und wie lange sie gekämpft haben, um aus der Depression...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: 10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?

Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Doch wo soll die Nahrung für alle herkommen? Kann man Fleisch künstlich herstellen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an? Regisseur, Bestseller-Autor und Food-Fighter Valentin Thurn sucht weltweit nach Lösungen. Auf der Suche nach einer Antwort auf die Frage, wie wir verhindern können, dass die Menschheit durch die hemmungslose Ausbeutung knapper Ressourcen die Grundlage für ihre Ernährung zerstört, erkundet er die wichtigsten Grundlagen der Lebensmittelproduktion. Er spricht mit Machern aus den gegnerischen Lagern der industrielle...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Wenn die Realität auf einmal anders ist

Etwa jeder Hundertste in Deutschland lebt mit der Diagnose "Schizophrenie". Obwohl die Diagnose so häufig ist, führt sie im Umfeld der Betroffenen oft zu Stigmatisierungen, Vorurteilen oder sogar Angst. In dem Film werden fünf Menschen porträtiert, bei denen Schizophrenie diagnostiziert wurde. Die Betroffenen berichten aus ganz unterschiedlichen Perspektiven über ihre Erfahrungen. Christoph erzählt über seine Krisen, den Umgang mit sich anbahnenden Psychosen und das ganz normale Leben. Luigi, der in einem Wohnheim wohnt, schildert seinen Alltag mit den Stimmen, die er permanent hört. Bernd, der einmal gegen seinen Willen in eine Klinik eingewiesen w...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Endlich Wochenende

Rausch ist ein Zustand, der von Ekstase über das Empfinden intensiver Glücksgefühle bis hin zur Verwirrung gehen kann. Die Möglichkeiten, ihn herbeizuführen, sind so vielfältig wie der Rausch selbst. Der Film porträtiert junge Menschen, die regelmäßig Rauschzustände erleben. Jugendliche wählen hierfür hauptsächlich Alkohol. Aber auch andere Substanzen wie halluzinogene Pilze, Marihuana, Amphetamine oder LSD werden genutzt, um sich zu berauschen. Die Gründe, sich zu berauschen, sind unterschiedlich: Neugierde, Flucht aus dem Alltag, Spaß und Freude oder neue Erfahrungen spielen für die ProtagonistInnen e...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Chronische Schmerzen

Jeder sechste Erwachsene in Europa ist davon betroffen: Chronische Schmerzen sind heute die kostspieligste und häufigste Gesundheitsstörung in westlichen Industriestaaten. In den letzten 20 Jahren sind immer mehr spezialisierte Schmerzkliniken entstanden: Augenschein in der grössten Schmerzklinik der Schweiz am Paraplegiker-Zentrum in Nottwil. Immer genauer versteht man, wie die Schmerzprozesse ablaufen, daraus entstehen auch neue Therapien. An der Universitätsklinik Bergmannsheil in Bochum werden Therapien angewendet, welche direkt am Hirn ansetzen. Chronische Schmerzen entwickeln sich zu einem Multi-Milliarden-Business. Bei der Medizinaltechnik-Firma ANS in Dallas se...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Heiß 1 - Eine Filmreihe über Liebe und Sexualität

Die sexualpädagogische Filmereihe "Heiß" zum Thema Liebe und Sexualität wurde mit Mädchen und Jungen in Projektgruppen produziert. Im Mittelpunkt der Filme steht ihr eigenes Erleben in verschiedenen Entwicklungsphasen im Zusammenhang mit ihren Wünschen und Ängsten.Themen der Filme sind: der erste Kuss, Petting oder Sex, Verhütung, Liebeskummer, Singlesein, sexuelle Orientierung, Verhältnis von Sex und Liebe, Selbstbefriedigung, Jungfräulichkeit, Normdruck unter Jugendlichen, der eigene und der fremde Körper, Treue, Eifersucht und Vertrauen.Die Filmreihe umfasst dokumentarische und fiktionale Filme für unterschiedliche Altersgruppen u...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Sex, we can?!

Liebe, Sex, Verhütung und noch viel mehr - gemeinsam erleben David und Sopie die Wirren der ersten Liebe und versuchen, sich zwischen Unwissenheit und Unsicherheit zurechtzufinden.EPISODE 1:Das erste Mal und andere Katastrophen - Was Sophie und David beim Verlieben lernen. Schönheitsempfinden, Gesellschaftlicher Druck, Verhütung, sexuelle Orientierung, Gesetzliche Regelungen, Psychische und biologische Grundlagen (Vulva und Samenerguss)EPISODE 2:Wie Sexualität biologisch funktioniert und warum uns das nicht weiterhilft. Sophie und David entdecken die kleinen und großen Missverständnisse Ihrer Beziehung. Biofacts, Fruchtbarkeit, Was alles ist Sexualität?...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Sucht

Dieser Film zeigt, wie es ist, tagtäglich mit Sucht zu leben. Er erzählt konsequent aus der Sicht der Betroffenen. Wir sind dabei, wenn der Körper Nachschub verlangt, wir sehen, wie der Stoff gekauft wird, wir beobachten Zubereitung, Konsum, Rausch und Entzug. Vier Menschen, vier Schwerst-Abhängige zeigen uns ihre Welt und lassen uns direkt Teil haben an ihrem Tun, ihren Gedanken und ihren Gefühlen. Man möchte wegsehen - und doch gleichzeitig ganz genau hinschauen.hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Ausgegrenzt - Eine Filmreihe über Diskriminierungen von Menschen mit Behinderung

Die dokumentarische Filmreihe befasst sich mit vielen Facetten der Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung.Die Protagonisten haben verschiedene Behinderungen und erfahren in ihrem Alltag immer wieder unterschiedliche Formen von Behindertenfeindlichkeit: Sie werden auf der Straße angestarrt oder müssen sich immer wieder Beleidigungen und Witze anhören. Außenstehende sprechen oft nur einen begleitenden Assistenten oder Bekannten an und beeinträchtigen so immer wieder ihr Selbstbewusstsein. Werden sie direkt angesprochen, reden die Menschen oft mit ihnen, als seien sie kleine Kinder. Hohe Stufen, kaputte Aufzüge und gestresstes oder fehlen...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Tiefpunkte

Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Auch und gerade bei Jugendlichen hat die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahren zugenommen. Doch was macht junge Menschen krank? In diesem Film beschreiben sechs junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, wie sie sich und ihre seelische Erkrankung wahrnehmen und erleben. 1. Blutige Illusion Vanessa (15) leidet seit mehreren Jahren unter depressiven Störungen, die sich vor wenigen Monaten deutlich verstärkt haben. Inzwischen wird ihr professionell geholfen. Erst allmählich versteht sie, dass sie an einer schweren seelischen Krankheit leidet. In eindringlichen Bildern und Worten beschreibt sie er...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Bin ich süchtig?

Die Filme beschäftigen sich mit der Handynutzung von Jugendlichen. Viele der TeilnehmerInnen haben beim "Handyfasten" mitgemacht und freiwillig versucht, eine Woche auf ihr Handy zu verzichten. Diese Zeit porträtieren die Jugendlichen in Videoblogs, die durch persönliche Interviews ergänzt werden. Die TeilnehmerInnen sprechen über die Apps, die sie nutzen, und die Rolle des Handys in ihrem Leben. Sie beschreiben ihren Tagesablauf und in welchen Momenten sie das Handy nutzen. In vielen Punkten, vor allem bei der Nutzungsdauer, gibt es Konflikte mit Erwachsenen, die das Verhalten ihrer Kinder kritisieren. Für viele Jugendliche ist es Stress, nicht erreichbar zu...hier weiterlesen

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Film: Qualm

Ein Film über Jugendliche und Rauchen. Der Film portraitiert rauchende und nicht-rauchende Jugendliche: Wann, wieviel und warum rauchen sie (oder auch nicht), wann und wie war ihr 'erstes Mal', was sagen die Eltern und Freunde dazu, rauchen die auch? Wie ist der Umgang mit der Sucht und wie waren Ausstiegsversuche? Ein weiteres Thema ist Rauchen und Schule. Wie hat sich das Thema in den letzten Jahren gesellschaftlich verändert? Über die Folgen des Rauchens klären Drogenberater und Ärzte auf. Erkrankte erzählen von den Folgen des Rauchens für sie.hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Good Bye Alltag

Ein Film über Alkoholkonsum bei Jugendlichen. In dieser Langzeitdokumentation beschreiben Jugendliche ihren unterschiedlichen Gebrauch von Alkohol. Zu Wort kommen Gelegenheits- und Partytrinker, sowie regelmäßige Alkoholkonsumenten in unterschiedlichen Trinksituationen: in der Disco, im Park und auf Partys.Jan (15), dokumentiert einen Partyverlauf vom Getränkekauf bis zum Kater am Folgetag mit der Kamera.Die 24-jährige Lyra ist seit einem Jahr 'trocken'. Sie beschreibt die Entwicklung ihres zeitweise übermäßigen Trinkverhaltens und Schlüsse, die sie daraus gezogen hat.Eine 15-jährige Schülerin berichtet von einem 'Absturz', der im K...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind

Zwei Filme über Alkoholmissbrauch. 1. "Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind" Ein Video von und über 3 Töchter von Alkoholkranken.Monique (15 Jahre), Veronika (17) und Ramona (20) sind Töchter von Alkoholikern. Für ihrem Film interviewten sie sich gegenseitig ausführlich: Zu dem Alltag und den Problemen mit der Alkoholsucht ihrer Väter, zu den Folgen der Sucht, zu den Beziehungen zu ihren Vätern und Müttern, zu den Entzugsversuchen der Väter, zu ihren Ängsten und Wünschen und ihrem eigenen Umgang mit Alkohol.Ramonas Vater ist seit ihrer frühen Kindheit trocken, Monique's und Veronika's Väter trinken trotz ver...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Leben lernen

Sucht, Therapie und Tod. Der Film wurde in einem Zeitraum von vier Monaten mit einer Gruppe von Patienten des Therapiezentrum Vorhalle produziert. Sechs (ehemalig) Süchtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erzählen ausführlich biografisch von ihrer Drogen- und Therapiekarriere: Von Gewalterfahrungen und Sucht der Eltern in ihrer Kindheit, von ihrem Einstieg in den Drogenkonsum, von ihrem Leben mit der Droge, vom Dealen, von Knastaufenthalten und wie sie in Therapien von der Droge wegkamen bzw. dieses versuchten. Sie beschreiben, welche Funktion die Drogen für sie als Liebesersatz, zur Verdrängung und zur Stabilisierung hatten. Die Süchtigen haben verschiede...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Partylaunen - Wenn Drogenkonsum außer Kontrolle gerät

Therapie bei Cannabis- und Partydrogenkonsum. Cannabis und Partydrogen üben auf viele junge Menschen eine große Faszination aus. Die Substanzen sind leicht zu beschaffen, wirken unmittelbar und werden oft zu einem Teil der Alltagskultur. Spätestens hier jedoch beginnen für viele konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene die Probleme.Die AutorInnen und zugleich Protagonisten des Films Nadine, Andreas, André, Ralf und Nicholas haben jahrelang immer größere Mengen Cannabis und/oder Partydrogen konsumiert. In ihren Erzählungen beschreiben sie, wie anziehend und spannend die ersten Erfahrungen mit den Substanzen waren, wie sich das Leben scheinb...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Kein Knopf im Kopf

Ein Film übers Cleanbleiben. Alex nahm Heroin, Christian Amphetamine und Jonathan hat gekifft. Der Film porträtiert drei junge Menschen im Alter von 23 bis 27 Jahren und ihre Drogenbiografien. Sie schildern den Verlauf ihrer Sucht, ihr Leben mit den Drogen und ihre Versuche, Wege aus der Sucht zu finden. Der Film stellt dabei verschiedene Phasen ihres neuen drogenfreien Lebens dar, guckt auf ihren Alltag und ihre Perspektiven und lässt auch Familienangehörige zu Wort kommen.Alex versucht mit ihrer Arbeit beim Junkie Bund einen beruflichen Neueinstieg zu starten. Ihre Familie und ihre Betreuerin stehen dieser Arbeit skeptisch gegenüber, da sie durch die Nähe z...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Bennys Weg

Film über einen erfolgreichen Drogenausstieg.Chemische Drogen hätten Bennys Leben fast zerstört. Aufgewachsen in einer oberbergischen Kleinstadt war er jahrelang damit beschäftigt, selbst zu konsumieren, Drogen zu beschaffen und seine drogenkranke Mutter und ihren Lebensgefährten mit verschiedenen Substanzen zu versorgen. Sein Schicksal schien absehbar und unausweichlich, bis er selbst die Reißleine zog und den Ausstieg schaffte.Als Benny 10 war, trennten sich seine Eltern. Der neue drogenkranke Lebensgefährte der Mutter prägte nun das Familienleben. Der gemeinschaftliche Konsum von Cannabis und chemischen Drogen wurde schnell zum Familienalltag. B...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Stoned

Wirkung und Folgen von Cannabis-Konsum. Eine Videodokumentation von Jugendlichen zur Legalisierung einer Alltagsdroge.Über 4 Monate erarbeitete eine Gruppe von SchülerInnen eines Gymnasiums eine Videodokumentation zum Thema 'Cannabis'. In dem Film werden authentisch und ausführlich die Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums aus Sicht der jugendlichen NutzerInnen beschrieben. Der Psychiater Dr. Poehlke erklärt positive und negative gesundheitliche Auswirkungen und den aktuellen Forschungsstand zur Suchtwirkung. Zur rechtlichen Situation und Strafverfolgung im Vergleich zu den Niederlanden werden Vertreter der Staatsanwaltschaft, der Drogenbera...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Mein Körper, der Feind?

Ein Leben mit Multiple Sklerose.Bei MS (Multiple Sklerose) handelt es sich um eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie verläuft meist in Schüben und führt häufig zu einer dauerhaften körperlichen Behinderung. Dennoch wissen viele nichts oder nur sehr wenig über diese Krankheit und oft sind die Betroffenen Vorurteilen ausgesetzt. Dieser Film zeigt den Alltag von drei an Multiple Sklerose erkrankten Menschen.Sabine (30) hat erst vor zehn Monaten die Diagnose erfahren. Ihr erster Gedanke war: MS bedeutet Rollstuhl. Sie versucht, die Erkrankung mit natürlichen Methoden behandeln zu lassen. Noch spürt sie kaum Verschlechterungen, aber ge...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Menschlich sterben

Stationäres Hospiz, ambulantes Hospiz, Palliativstation1. "Leben bis zuletzt" Portrait des Franziskus-Hospiz Hochdahl mit stationärem, ambulantem und Tageshospiz:Die Dokumentation stellt das als Bundesmodellprojekt geförderte Franziskus-Hospiz Hochdahl dar. Im Zentrum des Filmes steht das Erleben des Hospizes aus Sicht der BewohnerInnen und ihrer Angehörigen. Ausführlich wird der Ansatz und die Arbeit der PflegerInnen und der ehrenamtlichen HelferInnen in der medizinisch-pflegerischen ("Palliative Care"), psychosozialen und seelsorgerischen Sterbe- und Trauerbegleitung von Menschen aufgezeigt.Neben der ebenfalls zur Einrichtung gehörenden ambulanten und Tages...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Mit Leid

In diesem Film geht es um Angehörige psychisch erkrankter Menschen. Immer wieder schrecken Meldungen auf, nach denen die Zahl der an psychischen Erkrankungen leidenden Menschen stark wächst. Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen etc. betreffen alle Bevölkerungs- und Altersgruppen. Psychische Erkrankungen haben massive Auswirkungen auf das soziale Umfeld. Oft sind es die nächsten Angehörigen, die massiv mitleiden und Erfahrungen machen, die zwischen Ohnmacht und Verzweiflung liegen. In diesem Film kommen mehrere Menschen zu Wort, die diese Erfahrungen gemacht haben.hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Kalp unutmaz - Das Herz vergisst nicht

Leben mit Demenz in türkischstämmigen Familien. Der Film portraitiert zwei türkischstämmige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils eine Frau an Demenz erkrankt ist. Die beiden Erkrankten sind in unterschiedlichen Demenzstadien und werden zuhause von ihren Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen gepflegt. Der Film porträtiert ausführlich den Lebensalltag der Familien. Im Zentrum des Filmes steht die Bedeutung der Demenz-Erkrankung für alle drei Generationen in den Familien. In Interviews gehen die Familienangehörigen ausführlich auf ihren Umgang mit den Erkrankten und die durch die Erkrankung entstehenden Probleme und Einschr...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Francis

Ein krebskranker Jugendlicher. Aschermittwoch erfährt der 17jährige Francis überraschend bei einer Routineuntersuchung seine Krebsdiagnose. Er hat bösartigen Lymphdrüsenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Die Prognose ist 'vorerst' negativ. Mit einem Schlag verändert sich sein Leben radikal. Er muss die Schule verlassen und aus seiner WG wieder zu seiner Familie aufs Dorf ziehen. Auf der onkologischen Kinderstation des Universitätskrankenhauses Düsseldorf wird er nun zuerst mit Chemo-, später mit Strahlentherapie behandelt. Die massiven Behandlungen beeinträchtigen ihn, sein Aussehen verändert sich. Er nimmt innerhalb kurzer Zeit 20 k...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Maryam

Die letzen Monate einer krebskranken Frau. Die 43jährige Palästinenserin Maryam lebte mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Grundschulalter seit acht Jahren in Wuppertal. Vor 2 Jahren wurde ihre Krebserkrankung erkannt, die sich schnell trotz massiver medizinischer Maßnahmen ausbreitete. In den letzten Monaten vor ihrem Tod wurde sie von einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin des Wuppertaler Hospizvereins 'Lebenszeiten' begleitet. Kurz vor ihrem Tod reiste die Familie, finanziert durch den Hospizdienst, für 2 Wochen in ihre Heimat nach Palästina, vor allem, um sich von ihrer dort im Gazastreifen lebenden Mutter zu verabschieden.Zusätzlich auf dieser DVD: "Zuh...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Die Grüne Brille

Eine Film von und über junge KifferInnen. Der Film zeigt die Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums von Cannabis aus Sicht jugendlicher NutzerInnen. Die jungen KifferInnen nähern sich dem Thema nicht von Außen, sondern dokumentieren authentisch ihr eigenes Leben. Inhaltlich wie visuell zeigen sie sich dabei ideenreich und experimentierfreudig. Durch das Führen von Videotagebüchern geben die Jugendlichen Einblicke in ihre Welt: Warum und bei welchen Gelegenheiten kiffen sie? Welche Wirkung verspüren sie beim Konsumieren? Wie reagieren Eltern, Familie und Freunde darauf? Verändern sie sich durch das Kiffen? Behindert es ihren Alltag,...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Zusammenbrüche

Ein Film über Depressionen bei Erwachsenen. Depressionen entwickeln sich zur Volkskrankheit des 21. Jahrhunderts. Immer mehr Menschen machen die Erfahrung, den Anforderungen des Lebens nicht mehr gewachsen zu sein und werden seelisch krank. Dieser Film beschreibt anhand der Geschichten von drei Betroffenen, wie gravierend die Folgen sein können.Gabriele ist in einer lieblosen autoritär-katholischen Umgebung aufgewachsen. Sie wird sehr früh Mutter und gerät in eine belastende Ehe. Im Berufsleben engagiert sie sich sehr stark und setzt sich für die Interessen anderer Menschen ein. Schließlich entwickeln sich immer stärkere Symptome einer seelischen N...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Burnout als Chance

Burnout - das 'Ausgebranntsein' - ist ein psychischer und physischer Erschöpfungszustand, meist verursacht durch Stress, Leistungsdruck und Angst vor dem Versagen.Neben Managern leiden vor allem Menschen aus dem Erziehungs- und Sozialbereich an Burnout. Früher führte das Phänomen häufig zu langwierigen Depressionen, heute packt man das Problem oft rechtzeitig an. Damit erhöhen sich nicht nur die Heilungschancen, viele Betroffene stellen ihre Lebens- und Arbeitsgewohnheiten radikal um und verbessern dadurch entscheidend ihre Lebensqualität.Drei Portraits von Betroffenen und ihr Weg zurück zu neuer Lebensfreude.In 'NZZ Swiss made': Keine Chance fü...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Überwindungen

Ein Film über Depressionen im Seniorenalter. Die Volkskrankheit Depressionen betrifft alle Altersgruppen, aber gerade ältere Menschen leiden unter einer großen Scham, innere Nöte auszusprechen. Der Weg zur professionellen Hilfe erfordert sehr viel Überwindung. In diesem 90-minütigen Dokumentarfilm erzählen drei Betroffene, wie sie diesen Schritt erfolgreich bewältigt haben.Norbert ist 63 Jahre alt und ist manisch-depressiv. Bis vor acht Jahren hat er sich mit exzessivem Alkoholkonsum betäubt. Obwohl er mit seiner Erkrankung stets offen umgegangen ist, hat er erst sehr spät den Weg zur Therapie gefunden. Inzwischen hat er gelernt, seine ma...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Im Rausch des Zufalls

Ein Film über Glücksspiele und Glücksspielsucht.Ob Lotto, Geldspielautomat, Poker oder Sportwetten - immer geht es um den Reiz zu gewinnen. Für viele ist Glücksspiel Unterhaltung, Nervenkitzel und Hoffnung auf den großen Gewinn. Doch was ist, wenn das Spiel zum Problem wird, wenn das Verlangen so groß wird, dass nur noch der Gang in die Spielhalle Abhilfe schafft? Wenn Tausende Euro bei Sportwetten, in Spielhallen oder beim Pokern verloren gehen? Glücksspiele haben ein hohes Suchtpotential, besonders wenn sie den Menschen viel und oft zur Verfügung stehen.Der Film zeigt junge Menschen in ihrem Umgang mit unterschiedlichen Formen des Glüc...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Liebe und Hass

Ein Film über Jugendliche, deren Eltern alkoholabhängig sind.Fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren erzählen, wie es ist, mit einem alkoholkranken Elternteil zu leben. Sie sprechen offen über ihre Gefühle und erinnern sich an negative Momente, in denen ihnen ein geliebter Mensch völlig entfremdet schien. Es werden Schutzmechanismen beschrieben, welche die Betroffenen brauchten, um in dieser Zeit den Alltag zu bewältigen, und die sie bis heute begleiten.Obwohl mittlerweile alle Elternteile wieder trocken sind, haben die ProtagonistInnen noch viele Probleme, die aus der Suchterkrankung in ihrer Familie resultieren: Essstörungen, S...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Phasenwechsel

Ein Film über bipolare Störungen im Jugendalter.Bipolare Störungen sind gekennzeichnet durch sich abwechselnde Zyklen von Manien und Depressionen. Diese Phasenwechsel sind oft sehr abrupt und stellen für die Betroffenen und die Angehörigen eine große Belastung dar. Besonders in der Pubertät führt eine bipolare Störung zu großen Problemen im familiären Zusammenleben.Im Film beschreiben drei betroffene junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren, was eine bipolare Störung im Jugendalter bedeutet. Bei Jugendlichen gehören Stimmungsschwankungen und Stimmungsfehlsteuerungen zur normalen Entwicklung. Die ProtagonistInnen berichten ...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Gib niemals auf

Eine Dokumentation über krebserkrankte junge Menschen.Für die 20. Regenbogenfahrt der Deutschen Kinderkrebsstiftung radeln 45 junge Erwachsene, die in ihrer Kindheit oder Jugend selbst an Krebs erkrankt waren, eine Woche durch Nordrhein-Westfalen und besuchen krebskranke Kinder und Jugendliche in Kinderkrebszentren, um ihnen durch ihr Beispiel Mut zu machen.Die Dokumentation portraitiert drei betroffene TeilnehmerInnen auf der Fahrt und lässt sie ihre Überlebensgeschichte mit ihren unterschiedlichen Krebserkrankungen, ihren Therapien und ihrer Rückkehr in ein 'normales' Leben erzählen. Wie und mit welchen Gefühlen begegnen sie den krebserkrankten Kindern...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Tödlicher Ernst

Ein Film über Suizidalität bei jungen Männern.Das Gefühl, nicht mehr leben zu wollen, betrifft Menschen aller Altersgruppen. Männer begehen deutlich häufiger Suizid, vorher über ihre Gefühle und Absichten zu reden und sich Hilfe zu suchen fällt ihnen erheblich schwerer als gleichaltrigen Frauen.Im Film beschreiben zwei junge Männer, welche Erfahrungen sie mit dem Thema Suizid gemacht haben. Beide sind Anfang zwanzig und leiden seit ihrer Kindheit unter psychischen Belastungen und daraus resultierenden schweren Depressionen. Sie berichten, wie sich in der Kindheit beginnend das Gefühl entwickelt hat, nicht dazuzugehören, sich frem...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Alles ganz normal

Ein Film über co-abhängige Angehörige von Alkoholsüchtigen. Der Film schildert, wie Angehörige von Suchtkranken zu Co-Abhängigen werden. Anhand der Portraits zweier Familien wird deutlich, wie sich eine Alkoholkrankheit oft langsam und unbemerkt anbahnt. Ist ein Familienmitglied erstmal suchtkrank, folgen meistens Versuche, dies geheim zu halten und der Umwelt den Anschein zu geben, dass alles ganz normal ist. Manchmal wird die Sucht auch vor einem Teil der eigenen Familienmitglieder verheimlicht,  z.B. vor den eigenen Kindern. Die Kinder von Suchtkranken dagegen entwickeln ein hohes Maß an Selbstständigkeit, um die Krankheit ihres Elternteils...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Drei Tage wach

Eine Dokumentation über Partykultur und Drogenkonsum. Kokain, Ecstasy, (Meth-)Amphetamin oder LSD: Die als «Partydrogen« bezeichneten, meist illegalen Drogen werden inzwischen nicht nur innerhalb einer bestimmten Szene, sondern schicht-, alters- und geschlechterübergreifend konsumiert. Das Einnahmeausmaß unterscheidet sich individuell. Vom Gelegenheits- über den Alltags- bis hin zum Dauergebrauch sind die Formen des Konsums so vielfältig wie die Gelegenheiten, an denen dieser stattfindet.In dem Film werden junge Erwachsene bei ihrem Umgang mit Partydrogen begleitet. Dabei werden Gründe, Umstände, Wirkungen und Folgen des Konsums thematisiert...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Über dem Limit

Eine Dokumentation über Menschen, die von Burnout betroffen oder gefährdet sind. Der Begriff »Burnout« findet in den vergangenen Jahren immer häufiger Verwendung. Er beschreibt das Zusammenkommen verschiedener Symptome wie Lustlosigkeit, Traurigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und somatische Beschwerden wie z.B. Kopf-, Bauch-, Rücken- und Gelenkschmerzen, einhergehend mit dem Gefühl einer permanenten Überforderung. Dieses führt häufig zu einem Zustand totaler emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit.Der Film zeigt betroffene Menschen im Alter zwischen 17 und 46 Jahren in verschiedenen Lebensphasen....hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Angst

Dieser Film ist eine Videodokumentation über Angststörungen. Angst ist eine lebensnotwendige Reaktion auf bedrohliche Situationen und damit ein wichtiger Bestandteil des Gefühlslebens. Aber was passiert, wenn aus der angemessenen eine krankhafte Angst wird, wenn Panikattacken zum quälenden Bestandteil des Lebens werden?In diesem Film berichten drei von Angststörungen Betroffene von ihren starken Gefühlen. So individuell wie die Ursachen sind auch die Ausprägungen der Ängste. Laura (15) leidet seit vielen Jahren unter einer extrem starken Schulphobie, die den Besuch einer regulären Schule phasenweise unmöglich macht. Ausgelöst durch st...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Tiefpunkte 2

"Tiefpunkte 2" ist eine Langzeitdokumentation über zwei junge Frauen mit depressiven Störungen.In diesem Film zeichnen zwei junge Frauen, die bereits seit Jahren unter Depressionen leiden, ihren individuellen Weg in das Erwachsenleben nach. Zu Beginn der Dreharbeiten im Januar 2010 ist Romina 15 und Michaela 18 Jahre alt. Beide haben an dem Film »Tiefpunkte« mitgewirkt und sich bereits 2009 mit der Kamera begleiten lassen.Rominas Resümee des ersten Teils war, dass sie sich derzeit überhaupt nicht versteht. Doch bereits wenige Monate später wird deutlich, dass sie das selbst ändern will. Schritt für Schritt gelingt es ihr, die für ihre Er...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Uns bleibt die Liebe

Ein Film über das Leben mit Demenz in russischstämmigen Familien. Der Film (in russischer Sprache mit deutschen Untertiteln) porträtiert drei russischsprachige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils ein Familienmitglied an Demenz erkrankt ist. Die Betroffenen sind unterschiedlich stark dementiell erkrankt und werden zu Hause von ihrer Ehefrau, ihrem Ehemann, ihren Töchtern oder Schwiegertöchtern gepflegt. Es ergibt sich bei den betroffenen Familien mit Zuwanderungsgeschichte ein besonderer Unterstützungsbedarf, da die deutsche Sprache im Laufe der Erkrankung vergessen wird. Erinnerungen aus der Heimat vermischen sich mit Ereignissen in Deutschland... D...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Sterbefasten - Freiheit zum Tod

Am 8. August 2013 ist Marion M. in den frühen Morgenstunden friedlich zu Hause eingeschlafen. Sie verstarb, nachdem sie sich einige Monate vorher entschlossen hatte, ihrem Leiden und Leben durch "Freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit" ein selbstbestimmtes Ende zu setzen. Am 16. Juli begann sie mit dem Sterbefasten, gut drei Wochen später war sie tot. Die 56-Jährige verkürzte ihr Leben, das ohnehin bald geendet hätte, zu einem selbst gewählten Zeitpunkt. Zur Autonomie und Freiheit zum Tod gehörte für sie auch, sich nicht von "aktiver Hilfe" zu einem Suizid abhängig machen zu müssen. Im Winter 2012 war die selbstständ...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Hildegards Enkel

Kaum eine mittelalterliche Persönlichkeit kann sich heute einer ähnlich großen Aufmerksamkeit erfreuen wie Hildegard von Bingen - eine der bedeutendsten Frauen des deutschen Mittelalters. Sie gilt heute in verschiedenen Kreisen als die erste deutsche Naturwissenschafterin, die erste schreibende Ärztin, als eine bedeutende Politikerin ihrer Zeit und sogar als die erste Feministin. In Zusammenhang mit dem aufkommenden Esoterik- und Gesundheitsboom wurden vor allem die ihr zugeschriebenen naturkundlichen Schriften herangezogen und im Rahmen der sogenannten 'Hildegard-Medizin' vermarktet. Dieser Ausdruck ist jedoch eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Hildegard von Binge...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Schönheitsideale und ich

Schlank ist schön. Diese Botschaft der Werbung und Modeindustrie wird jungen Menschen tagtäglich suggeriert. Junge Frauen und Männer eifern diesem Ideal nach und wollen schlank, schön und begehrenswert aussehen. Die wenigsten haben aber von Natur aus Modelmaße. Unter 10.000 haben nur 6 Frauen die von den Medien angepriesenen 'Idealmaße' von 90-60-90. Also einen Brustumfang von Kleidergröße 38/40, eine Taille der Kindergröße 134 und die Hüften eines 14-jährigen Mädchens mit Kleidergröße 34. Viele beginnen schon in jungen Jahren mit Diäten und schlittern in eine Essstörung. Ein Kreislauf von Essen und ...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Cannabis - Rausch und Medizin - NZZ-Format

Die USA vor dem grossen Cannabisrausch und der Staat Colorado als Vorreiter. Die Legalisierung von Cannabis sowohl für medizinische Zwecke als auch für den Genuss scheint in den USA unaufhaltsam zu sein. Die Industrie boomt, es winkt ein Milliardenmarkt. Das niederländische Modell mit den Coffeeshops ist bald 40 Jahre alt. Marihuana und Haschisch dürfen verkauft und konsumiert werden. Der Anteil Cannabiskonsumenten ist trotzdem nicht höher als im europäischen Durchschnitt. In Deutschland ist der Cannabiskonsum nur für einige schwerkranke Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. Die wenigen Cannabismedikamente sind extrem teuer und werden meist ni...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Lehrfilme für den Heimunterricht:

In unserem Webshop können Sie Lehrfilme und Dokumentationen für den Einsatz im Unterricht herunterladen und streamen. Sie können zwischen der Einzellizenz oder der Klassenlizenz wählen. Die Einzellizenz ermöglicht Lehrkräften die öffentliche Vorführung des Films in jedem schulischen Kontext. Die Klassenlizenz ermöglicht außerdem das Teilen des Films mit den Schülern im Distanzunterricht. Die Einzellizenz ist zeitlich nicht begrenzt. Die Nutzung der Klassenlizenz ist auf zwölf Monate limitiert.

Die Filme können pro Nutzer auf drei beliebigen Endgeräten wiedergegeben werden (z.B. 1 x PC, 1 x Tablet, 1 x Smartphone). Das Abspielen ist nur mit dem Fluxplayer (App) möglich, der Ihnen im Bestellprozess kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Ein Einbetten der Filme in Lernplattformen (z.B. Moodle) ist nicht möglich.

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