Lehrfilme: Sportarten

Film: Badminton

Beim Badminton geht es anders als beim Federball darum, gegen den Gegner Punkte zu erzielen. Es ist ein schneller Sport voller Taktik. Der Film beschreibt das Feld und erklärt, wie es sich vom Einzel- zum Doppelspiel ändert. Der Federball hat, wenn es kein Kunststoffmodell ist, einen Korkkopf und Enten- oder Gänsefedern. Der Schläger ist kleiner und leichter als ein Tennisschläger. Im Badminton spielt man zwei Gewinnsätze bis zu 21 Punkten. Punkte erzielt man dadurch, dass der Ball den gegnerischen Boden berührt, dass der Gegner ihn an die Hallendecke, ins Aus oder ins Netz spielt oder dass er mit dem Schläger oder dem Körper das Netz berü...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Klettern - Klettertechniken für Anfänger

Kletterhallen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Der Film unterscheidet zwischen Bouldern und Klettern am Seil. Letztere Variante eignet sich für Einsteiger gut. Die verschiedenen Tritttechniken, mit denen man die Wand bezwingen kann, werden erklärt. Zu ihnen zählen Reibungstritte, kleine Tritte, der Tritt mit der Fußspitze und der Tritt mit der Fußaußenseite. Der einfachste Griff für den Anfänger ist der Obergriff, bei dem die gebeugten Finger hinter den Griff fassen und festen Halt haben. Der Film stellt außerdem den Seitgriff, den Untergriff und den Reibungsgriff oder Sloper vor. Außerdem wird die leichteste Steig...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Klettern - Sicherung und Partnercheck

Beim Klettern kommt es auf viele verschiedene Dinge wie Gleichgewichtssinn und Konzentration an, vor allem aber auch auf die Sicherheit. Der Film erklärt die Sicherheitstechniken beim Anfängerklettern und stellt dafür die Ausrüstung vor, die aus den Hüftgurten und dem Kletterseil besteht. Es wird genau erklärt, wie man einen gesteckten Achterknoten schlingt. Vor dem Losklettern ist der Partnercheck obligatorisch. Die Begriffe 'Führungsseil' und 'Bremsseil' werden erklärt. Der Sichernde muss das Führungsseil immer straff halten und gleichzeitig immer mindestens eine Hand am Bremsseil haben. Der Film stellt die Seilkommandos vor und zeigt, was au...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Sprung - Grundlagen: Sprunghocke, Sprunggrätsche, Sprungbücke

Im Geräteturnen benötigt man für den Sprung mehrere Utensilien, nämlich ein federndes Sprungbrett, eine Landematte und ein Sprunggerät. Letzteres kann ein Kasten sein, ein Pferd oder ein Sprungtisch. Die drei Geräte bilden die Sprunganlage. Es gibt drei Arten von Sprüngen, nämlich die Sprunghocke, die Sprunggrätsche und die Sprungbücke. Gemein ist den Sprüngen, dass der Turner Anlauf nimmt, flach auf das Sprungbrett springt und von diesem hochkatapultiert wird. Erst mit dem Absprung beginnen die Unterschiede in den Sprüngen, die der Film erläutert und die sowohl die erste wie auch die zweite Flugphase und die Stützphase betreffen. In dieser stützt sich der Turner auf dem Sprunggerät ab. J...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Schwebebalken - Aufgänge und Abgänge

Es gibt mehrere Arten, den Schwebebalken zu betreten und zu verlassen. Einige davon stellt der Film vor. Am leichtesten gelingt der Aufstieg mit einem Sprung in den Stütz, dem Überspreizen des Beins und einer Vierteldrehung: An der Längsseite des Balkens springt der Turner noch, stützt sich mit den Händen hoch und schwingt ein Bein über den Balken, sodass er auf dem Gerät zum Sitzen kommt. Für das Sprungauflaufen und das Sprungaufhocken benutzt der Turner ein Sprungbrett, von dem aus er auf die schmale Seite des Balkens springt. Auch beim Abgang können verschiedene Arten gewählt werden. Springt der Turner mit gestrecktem Körper vom Balken und landet im Stand, ist das der Strecksprung. Er ...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Schwebebalken - Übungen für Fortgeschrittene

Wer mit dem Schwebebalken schon etwas vertraut ist, kann sich an Sprüngen, Übungen aus dem Bodenturnen auf dem Balken oder der Standwaage versuchen. In Zeitlupenaufnehmen der einzelnen Übungen demonstriert der Film, worauf der Turner besonders achten muss. Der Strecksprung wird mit geradem Körper durchgeführt. Ein Wechsel der Füße in der Luft markiert den Wechselsprung, und beim Hochsprung zieht der Turner die Beine an die Brust. Streckt der Turner in der Luft ein Bein nach vorne und eines nach hinten, ist das der Spreizsprung, und den Pferdchensprung markiert der einbeinige Absprung. Bei der Standwaage streckt der Turner ein Bein gerade nach hinten und den Oberkörper nach vorne, sodass s...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen - Übungen für Fortgeschrittene Langfilm und 3 Kurzfilme

Die Übungen für Fortgeschrittene, die in diesem Film vorgestellt werden, sind der Handstützüberschlag rückwärts, also der Flick-Flack, der Salto rückwärts gehockt, der Bogengang rückwärts und der Menichelli. Mittels Zeitlupenaufnehmen werden die notwendigen Bewegungsabläufe vermittelt und erklärt, auf welche Feinheiten der Turner jeweils zu achten hat. Für den Flick-Flack wird der Körper vor dem Absprung in die Sitzposition gebracht und mit viel Schwung bewegt. Über die Brückenposition und die Handstandposition gelangt der Turner wieder auf seine Füße. Die Rotation beim Bogengang rückwärts und beim Menichelli findet mit gespreizten Beinen statt, was besondere Anforderungen an die Beweglic...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen - Grundlagen I: Rolle und Handstand - Langfilm und 2 Kurzfilme

Zu den Grundübungen des Bodenturnens zählen der Handstand, die Rolle vorwärts und die Rolle rückwärts. Aus den dafür notwendigen Bewegungen leiten sich viele andere Übungen ab. Der Film zeigt mit Zeitlupenaufnehmen, worauf der Turner jeweils besonders zu achten hat. Zu Beginn jeder der drei Übungen steht er im aufrechten Stand. Für die Rollen geht der Turner in die Hocke und zieht das Kinn an die Brust, ehe er über die Wirbelsäule abrollt und die Hände benutzt, um sich nebenbei abzustützen. Der Handstand wird aus dem Stand heraus angesetzt: Die Arme sind in der Hochhalte, und es wird ein großer Ausfallschritt gemacht und das Gewicht nach vorne verlagert. Der Turner senkt Oberkörper und Ar...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Bodenturnen - Grundlagen II: Rad, Radwende, Handstandüberschlag Langfilm und 2 Kurzfilme

Für Kombinationen mit anderen Übungen eignen sich im Bodenturnen besonders der Handstandüberschlag, das Rad und die Radwende. Für jede dieser Übungen braucht der Turner viel Schwung. In Zeitlupe werden die jeweiligen Bewegungsabläufe gezeigt, und der Film weist auf die Besonderheiten der Übungen hin. Das Rad ist ein seitlich ausgeführter Handstützüberschlag, der wie der Handstand beginnt: Die Arme in der Hochhalte, macht der Turner einen Ausfallschritt und senkt den Oberkörper samt der ausgestreckten Arme ab. Die erste Hand setzt um 90 Grad gedreht zu Bewegungsrichtung auf, sodass die seitliche Bewegung entsteht. Kombiniert man den Handstand mit dem Rad, erhält man die Radwende, und der H...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Weitsprung

Der Weitsprung ist eine sehr alte athletische Disziplin. Der Film zeigt, dass er aus vier verschiedenen Teilen aufgebaut ist, nämlich aus dem Anlauf, dem Absprung, dem Flug und der Landung. Die Schnelligkeit beim Anlauf ist allein schon verantwortlich für zwei Drittel der Sprungweite, nur das letzte Drittel geht auf das Konto der Sprungkraft. Es wird gezeigt, wie der Anlauf ideal aufgebaut wird, um die maximale Geschwindigkeit und den perfekten Absprung zu erreichen. Die Zuschauer erfahren, worauf sie beim Absprung achten müssen und was die Unterschiede zwischen der Lauf- und der Hangsprungtechnik sind. Sie betrachten die Klappmesserbewegung vor der Landung sowie die nachge...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Hochsprung

Der Film betrachtet die Hochsprungtechnik Fosbury Flop, die erstmalig auf den Olympischen Spielen 1968 angewendet wurde. Der Springer überwindet dabei mit dem Rücken zuerst die Latte. Für den Hochsprung gibt es eine eigene Anlage, die aus zwei Ständern mit einer locker aufliegenden Latte und einer großen Weichbodenmatratze besteht, auf der die Springer landen. Der Sprung besteht aus den Phasen Anlauf, Absprung, Lattenüberquerung und Landung. Damit das bestmögliche Ergebnis erzielt werden kann, muss der Springer in jeder Phase auf besondere Körperhaltungen und Bewegungen achten. Schritt für Schritt erfährt der Zuschauer, welche das sind. E...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Volleyball - das Spiel

Auf dem Volleyballfeld von 18 x 9 m Größe stehen sich zwei Teams à sechs Personen gegenüber. Das Netz in der Mitte ist je nach Mannschaft 2,15 bis 2,43 m hoch. Ziel des Spiels ist es, den Ball möglichst oft auf den Boden des gegnerischen Feldes zu befördern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass er den Boden im eigenen Spielfeld so selten wie möglich erreicht. Das Spiel beginnt mit dem Aufschlag, der den Ball über das Netz zum Gegner schickt. Dann hat die gegnerische Mannschaft maximal drei Ballberührungen, ehe der Ball zurück über das Netz muss. Dafür stehen verschiedene Spielzüge zur Verfügung, etwa die Annahm...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Volleyball - die wichtigsten Techniken

Im Volleyball gibt es zahlreiche verschiedene Schläge, die der Film vorstellt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um den Aufschlag, das Baggern, das Pritschen, den Angriffsschlag und den Block. Mit dem Aufschlag fängt jeder Ballwechsel an. Der Film stellt verschiedene Möglichkeiten dazu vor. Im anderen Feld wird der Ball zumeist in der Baggertechnik angenommen. Der Ball wird mittels Pritschen nach vorn ans Netz gebracht, wo ein anderer Spieler einen Angriffsschlag versuchen kann, für den ein Anlauf mit drei Schritten nötig ist. Im Film wird genau gezeigt, wie die jeweilige Körperhaltung und die richtigen Bewegungen aussehen. Gleiches gilt für den Bloc...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Speerwerfen

Die Leichtathletikdisziplin Speerwurf erfordert viel Präzision und Übung. Der Film zeigt die drei möglichen Griffe, mit denen man den Speer halten kann: Der Daumen-Mittelfinger-Griff, der Daumen-Zeigefinger-Griff und der Zangengriff haben alle ihre Vor- und Nachteile. Welcher Griff sich eignet, hängt vor allem von der Erfahrung ab, die der Sportler mitbringt. Der Speerwurf lässt sich in vier Phasen unterteilen: in den zyklischen Anlauf, den azyklischen 5-Schritte-Rhythmus, den Abwurf und das Abfangen. Der Film zeigt diese Phasen ganz genau und erklärt, welche Körperhaltungen und Bewegungen jeweils die richtigen sind, um ein möglichst gutes Ergebnis ...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Kugelstoßen

Das Kugelstoßen ist eine Disziplin, die eine feine Technik erfordert. Der Film nennt das Gewicht der Kugeln und beschreibt den Aufbau des Stoßrings mit dem Metallring und dem zehn Zentimeter hohen Stoßbalken. Im Hochleistungssport wird meist die Drehstoßtechnik angewendet, im Leistungs- und Schulsport eher die Rückenstoßtechnik. Die Letztere wird hier näher betrachtet. Das Kugelstoßen nach der Rückenstoßtechnik lässt sich in drei Phasen unterteilen, nämlich die Angleit-, die Hauptbeschleunigungs- und die Abfangphase. Es wird genau erklärt, wie die Kugel gehalten werden muss, welche Position der Körper jeweils ein...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Rückenschwimmen

Die Bewegungen der Arme und Beine beim Rückenschwimmen ähneln denen beim Kraulschwimmen. Der Film demonstriert, wie die Arm- und die Beinbewegungen abzulaufen haben: Es wird ein kompletter Armzyklus betrachtet, also die Bewegungen beider Arme bis zum Ausgangspunkt. Während dieses Ablaufs tätigt der Schwimmer sechs schnelle Beinschläge. Es wird gezeigt, worauf es dabei ankommt. Typische Haltungsfehler sind etwa eine gebeugte Hüfte, die zu einer Art Sitzhaltung führt und den Wasserwiderstand erhöht. Auch die Beine müssen gestreckt sein, um möglichst viel Vortrieb leisten zu können. Es wird gezeigt, mit welchen Tricks man beim Rücke...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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