Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Alkohol

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und verankerte Droge. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes werden oft zu locker ausgelegt, wie der Film deutlich macht. Er nennt Zahlen zum Alkoholmissbrauch und erklärt, wie teuer die Droge das Gesundheitswesen zu stehen kommt. Straftaten, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, sind ebenfalls Thema des Films. Es werden Alltagsbeispiele herangezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollen, dass Alkoholgenuss nichts Cooles ist: Knutschen im Suff ist schon peinlich genug, der 'Filmriss', also die alkoholbedingte Amnesie, ist verstörend, und die Behandlung einer Alkoholvergiftung ist entwürdigend. Der Film demonst...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Gewalt stoppen mit Konfrontation - Techniken für Prävention und Täterarbeit

Der erste differenzierte Lehrfilm über die Anwendungstechniken des konfrontativen "Anti-Aggressivitäts-Trainings" (AAT); rein dokumentarisch erstellt, mit Jugendlichen aus Berliner Problemvierteln sowie den Antigewalttrainern Prof. Dr. Jens Weidner (HH), Dr. Michael Heilemann (Hameln), Dr. Stefan Schanzenbächer (Berlin) u.a. Sieben visuelle Einzelkapitel unterstützen potentielle Anwender des AAT und animieren Interessenten zur Teilnahme an solchen Trainings - in Jugendzentren, Schulen und Heimen.hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Endlich Wochenende

Rausch ist ein Zustand, der von Ekstase über das Empfinden intensiver Glücksgefühle bis hin zur Verwirrung gehen kann. Die Möglichkeiten, ihn herbeizuführen, sind so vielfältig wie der Rausch selbst. Der Film porträtiert junge Menschen, die regelmäßig Rauschzustände erleben. Jugendliche wählen hierfür hauptsächlich Alkohol. Aber auch andere Substanzen wie halluzinogene Pilze, Marihuana, Amphetamine oder LSD werden genutzt, um sich zu berauschen. Die Gründe, sich zu berauschen, sind unterschiedlich: Neugierde, Flucht aus dem Alltag, Spaß und Freude oder neue Erfahrungen spielen für die ProtagonistInnen e...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Jugendalkoholismus - Birgit 19 Jahre süchtig!

Der Film schildert, authentisch, oft wörtlich, die Geschichte von Birgit, gespielt von der Schauspielerin Eva: Mit 12 fängt sie an zu trinken, sieben Jahre unbemerkt von ihrer Familie. Warum wird Birgit alkoholabhängig? 19jährig beginnt sie ihre erste Therapie. "Sieben Jahre zwei Birgits - die böse, die säuft; die brave, die lernt - Eigentlich fühl ich gar nichts." Alltag - morgens, Birgit wird wach, quält sich aus dem Bett, versteckt die Flaschen von gestern: "Wer ist denn das da", fragt sie sich. Im Auto, vor zwei Jahren, sich betrinkend, schreit sie ihren Bruder an: "Ich will wirklich aufhören." Im Spiegel sucht Birgit ihr Gesicht. Das Fest ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Rauchen

Da Tabak und Nikotin noch immer zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen gehören, versucht dieser Film, die negativen Seiten hervorzuheben, damit die Schüler sich aktiv dagegen entscheiden. Um die peinlichen Seiten des Rauchens hervorzuheben, wurde die Comicfigur 'Little Joe' erfunden. Joe raucht heimlich in der Schule und verpasst so die Chance, sich mit seinem Schwarm zu verabreden: Das Mädchen wird nun jemand anderen treffen. Joes Finger und Zähne werden gelb, er stinkt nach Qualm und wird schnell kurzatmig. Die Darstellung des Rauchens ist alles andere als lässig oder cool, sie ist nur peinlich. Doch der Film hat auch eine sehr ernsthafte Seite. Nüchte...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Designerdrogen

Designerdrogen sind eine moderne Art synthetischer Betäubungsmittel, welche besonders von jungen Menschen konsumiert werden. Da sie vor allem in illegalen Laboren hergestellt werden, sind Wirkungsweisen und Folgen des Konsums kaum vorhersehbar.Die didaktische DVD "Designerdrogen" weist auf die Gefahren dieser synthetischen Substanzen hin und verleiht Einblicke in die Bekämpfung dieser Suchtmittel. Die Entwicklung immer neuer psychoaktiver Substanzen und Stoffgruppen in illegalen Laboren machen den Konsumenten zum "Versuchskaninchen". Designerdrogen kommen in Form von Pulver, Kristallen, Tabletten, Kapseln oder getarnt als Räucher- oder Kräutermischungen vor und werden ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Qualm

Ein Film über Jugendliche und Rauchen. Der Film portraitiert rauchende und nicht-rauchende Jugendliche: Wann, wieviel und warum rauchen sie (oder auch nicht), wann und wie war ihr 'erstes Mal', was sagen die Eltern und Freunde dazu, rauchen die auch? Wie ist der Umgang mit der Sucht und wie waren Ausstiegsversuche? Ein weiteres Thema ist Rauchen und Schule. Wie hat sich das Thema in den letzten Jahren gesellschaftlich verändert? Über die Folgen des Rauchens klären Drogenberater und Ärzte auf. Erkrankte erzählen von den Folgen des Rauchens für sie.hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Good Bye Alltag

Ein Film über Alkoholkonsum bei Jugendlichen. In dieser Langzeitdokumentation beschreiben Jugendliche ihren unterschiedlichen Gebrauch von Alkohol. Zu Wort kommen Gelegenheits- und Partytrinker, sowie regelmäßige Alkoholkonsumenten in unterschiedlichen Trinksituationen: in der Disco, im Park und auf Partys.Jan (15), dokumentiert einen Partyverlauf vom Getränkekauf bis zum Kater am Folgetag mit der Kamera.Die 24-jährige Lyra ist seit einem Jahr 'trocken'. Sie beschreibt die Entwicklung ihres zeitweise übermäßigen Trinkverhaltens und Schlüsse, die sie daraus gezogen hat.Eine 15-jährige Schülerin berichtet von einem 'Absturz', der im K...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind

Zwei Filme über Alkoholmissbrauch. 1. "Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind" Ein Video von und über 3 Töchter von Alkoholkranken.Monique (15 Jahre), Veronika (17) und Ramona (20) sind Töchter von Alkoholikern. Für ihrem Film interviewten sie sich gegenseitig ausführlich: Zu dem Alltag und den Problemen mit der Alkoholsucht ihrer Väter, zu den Folgen der Sucht, zu den Beziehungen zu ihren Vätern und Müttern, zu den Entzugsversuchen der Väter, zu ihren Ängsten und Wünschen und ihrem eigenen Umgang mit Alkohol.Ramonas Vater ist seit ihrer frühen Kindheit trocken, Monique's und Veronika's Väter trinken trotz ver...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Leben lernen

Sucht, Therapie und Tod. Der Film wurde in einem Zeitraum von vier Monaten mit einer Gruppe von Patienten des Therapiezentrum Vorhalle produziert. Sechs (ehemalig) Süchtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erzählen ausführlich biografisch von ihrer Drogen- und Therapiekarriere: Von Gewalterfahrungen und Sucht der Eltern in ihrer Kindheit, von ihrem Einstieg in den Drogenkonsum, von ihrem Leben mit der Droge, vom Dealen, von Knastaufenthalten und wie sie in Therapien von der Droge wegkamen bzw. dieses versuchten. Sie beschreiben, welche Funktion die Drogen für sie als Liebesersatz, zur Verdrängung und zur Stabilisierung hatten. Die Süchtigen haben verschiede...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Partylaunen - Wenn Drogenkonsum außer Kontrolle gerät

Therapie bei Cannabis- und Partydrogenkonsum. Cannabis und Partydrogen üben auf viele junge Menschen eine große Faszination aus. Die Substanzen sind leicht zu beschaffen, wirken unmittelbar und werden oft zu einem Teil der Alltagskultur. Spätestens hier jedoch beginnen für viele konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene die Probleme.Die AutorInnen und zugleich Protagonisten des Films Nadine, Andreas, André, Ralf und Nicholas haben jahrelang immer größere Mengen Cannabis und/oder Partydrogen konsumiert. In ihren Erzählungen beschreiben sie, wie anziehend und spannend die ersten Erfahrungen mit den Substanzen waren, wie sich das Leben scheinb...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Kein Knopf im Kopf

Ein Film übers Cleanbleiben. Alex nahm Heroin, Christian Amphetamine und Jonathan hat gekifft. Der Film porträtiert drei junge Menschen im Alter von 23 bis 27 Jahren und ihre Drogenbiografien. Sie schildern den Verlauf ihrer Sucht, ihr Leben mit den Drogen und ihre Versuche, Wege aus der Sucht zu finden. Der Film stellt dabei verschiedene Phasen ihres neuen drogenfreien Lebens dar, guckt auf ihren Alltag und ihre Perspektiven und lässt auch Familienangehörige zu Wort kommen.Alex versucht mit ihrer Arbeit beim Junkie Bund einen beruflichen Neueinstieg zu starten. Ihre Familie und ihre Betreuerin stehen dieser Arbeit skeptisch gegenüber, da sie durch die Nähe z...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Bennys Weg

Film über einen erfolgreichen Drogenausstieg.Chemische Drogen hätten Bennys Leben fast zerstört. Aufgewachsen in einer oberbergischen Kleinstadt war er jahrelang damit beschäftigt, selbst zu konsumieren, Drogen zu beschaffen und seine drogenkranke Mutter und ihren Lebensgefährten mit verschiedenen Substanzen zu versorgen. Sein Schicksal schien absehbar und unausweichlich, bis er selbst die Reißleine zog und den Ausstieg schaffte.Als Benny 10 war, trennten sich seine Eltern. Der neue drogenkranke Lebensgefährte der Mutter prägte nun das Familienleben. Der gemeinschaftliche Konsum von Cannabis und chemischen Drogen wurde schnell zum Familienalltag. B...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Drogen - Einmal Abgrund und zurück

In der Filmtrilogie 'Drogen - Einmal Abgrund und zurück' berichtet Monika Maria Weiland von ihrem Absturz in die Drogenszene und dem langen Weg zurück ins Leben. Der erste Teil führt in die 70er Jahre, Drogenkonsum und Beschaffungskriminalität, Abhängigkeit und ein Leben auf der 'Flucht' stehen im Mittelpunkt. Schließlich wird sie von der Polizei gestellt und kommt ins Gefängnis, was ihr das Leben rettet. Im zweiten Teil berichtet sie von einem einschneidenden Erlebnis im Gefängnis, ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben und der Suche nach einem neuen Lebensinhalt. Diesen findet sie in der Arbeit mit Obdachlosen und Suchtkranken in Berlin. Der d...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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