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Lehrfilm: Wie kommt der Brief ins Haus

Der Film beschreibt den Weg eines Briefes vom Absender zum Adressaten - vom Briefkasten in ein modernes Briefzentrum der Post.

Heute erledigen computergesteuerte Maschinen die Arbeit, fast keine Menschen sind zu sehen. Nur wenn die Maschinen die mit Hand geschriebenen Adressen nicht lesen können, müssen Menschen - meist Frauen - am Bildschirm hochkonzentriert und blitzschnell die Briefe mit einer Postleitzahl codieren.

Erste Station im Briefpostzentrum: Auf Förderbändern in Kisten werden unsere Briefe mit vielen anderen in eine Sortieranlage geschüttet und dort nach Größe sortiert, getrennt und so ausgerichtet, damit die Briefmarken auf einer Seite sichtbar sind.

Zweite Station: Weiter geht es auf Förderbändern zur Sortieranlage in der die Briefe nach Postleitzahlen sortiert und getrennt werden.

Dritte Station: Die Feinsortieranlage, dort wird der Brief anhand der Postleitzahl nach dem Bestimmungsort und Postfiliale aussortiert, danach weiter auf Bändern zur Abfertigungshalle: Dort werden sie in Rollbehälter Richtung Schleswig-Holstein verladen und zum Flughafen gefahren, um nach Frankfurt oder Leipzig oder sofort nach Hamburg geflogen zu werden. Dann geht es mit dem Auto über das Hamburger Briefpostzentrum nach Lübeck, wieder in einem Briefzentrum, dort wieder nach Stadtteilen und Straßen sortiert und dann endlich, am nächsten Tag, vom Postzusteller ausgetragen.

Der Film beschreibt den Weg eines Briefes vom Absender zum Adressaten - vom Briefkasten in ein modernes Briefzentrum der Post, mit Hilfe neuester Computertechnik werden dort täglich hunderttausende Briefe nach Adressen sortiert, kontrolliert, dann per LKW und Flugzeug über Nacht transportiert, wieder in einem Briefzentrum sortiert und dann endlich, am nächsten Tag, vom Briefträger ausgetragen.
Methodisch-didaktische Überlegungen: Der Film gibt Einblick in einen modernen Dienstleistungsbetrieb. Der Einstieg ins Thema kann durch ein kurzes Unterrichtsgespräch erfolgen: was weiß ich von der Briefbeförderung? Im Anschluß an den Film könnte in Rollenspielen "Briefpost" geübt werden: Geübt wird die Beschreibung eines Vorgangs durch a) sachliche Darstellung und b) Erzählen der einzelnen Handlungsschritte in der richtigen Reihenfolge. Diese Darstellungsform sollte mündlich erarbeitet und dann schriftlich fixiert werden.
1. Wie beschrifte ich einen Brief 2. Was ist eine Adresse 3. Warum gibt es die Postleitzahl 4. Welche Funktion hat die Wertmarke 4. Wozu dienen die Computer in die Briefzentren 5. Maschinen- im Vergleich zu Handarbeit Spielerische Darstellung: "Briefpost": z.B. ein Gespräch am Schalter - der Kunde hat z.B. die Adresse ungenügend geschrieben - oder er weiß nicht, wieviel frankiert werden muß. Im Kunstunterricht könnte die Reise des Briefes, heute und früher, in einzelnen Stationen bildlich dargestellt werden.

Im Kaufpreis dieses Films ist pädagogisches Begleitmaterial enthalten. Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail mit einem Link, über den Sie das Material herunterladen können.

Jahr: 2007
Studio(s): Arbeitsgemeinschaft Medien
Laufzeit: 15 Minuten
Zielgruppe: Grundschule
FSK: Lehrprogramm
Sprachfassung: Deutsch

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