Lehrfilme: Zoologie

Film: Was ist Was - Wale und Delfine

Was ist Was TV zeigt die grössten Lebewesen der Erde: die Wale. Von der Geburt bis zum ausgewachsenen Tier verfolgt Was ist Was TV die Entwicklungsstufen der Wale und ihrer Freundlichen Artgenossen: der Delfine. Im Mittelpunkt der Episode stehen Wissenschaftler, die sich für den Schutz der Wale einsetzen. Folgende Fragen werden in der Episode u.a. beantwortet: - Welche Wale gibt es? - Welche Wale sind die grössten? - Wieso wandern Wale? - Wie atmen Wale und Delfine? - Was sind Zahn- und Bartenwale? - Wie tief können diese Tiere tauchen? - Welche Feinde haben Wale? - Welche Sinnesorgane haben Wale und Delfine? - Was fressen diese Tiere? - Wie jagen Wale? Diese hochwert...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Überwinterungsstrategien von heimischen Tieren - (Inklusive Gehörlosen-Fassung)

Zahlreiche Waldtiere bekommen ein dickes Winterfell, das sie vor der Kälte und Nässe schützt, etwa Rehe und Füchse. Manche halten auch Winterruhe. Einige legen das Jahr über Vorräte an, wie beispielsweise das Eichhörnchen. Während Bienen von Honig leben und sich mit der Bewegung ihrer Flugmuskeln warmhalten, sterben Hummeln und Wespen bis auf ihre Königinnen. Andere Insekten verfallen in Kältestarre, ebenso wie Reptilien und Amphibien. Zugvögel verlassen im Winter die kalten Regionen und fliegen in den Süden. Kleinere Vögel bleiben und ernähren sich von Körnern und Nadeln. Der Maulwurf gräbt sich unter dem Fro...hier weiterlesen

Produktion: 2018

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Film: Amphibien - Lurche

Froschlurche wie Kröten, Frösche und Unken einerseits und Schwanzlurche wie Salamander und Molche andererseits bilden die Amphibienordnung der Lurche. Amphibien sind die ältesten Landwirbeltiere der Welt. Es gibt rund 3000 Arten insgesamt, von denen 19 in Deutschland beheimatet sind. Die Tiere können sehr gut sehen, riechen und hören. Sie haben keine Haare auf ihrer dünnen, schleimigen Haut, besitzen aber im Gegensatz zu vielen anderen Tieren Schallblasen. Am Beispiel des Grasfrosches demonstriert der Film typische Verhaltensweisen dieser speziellen Amphibien, aber auch Verhaltensweisen, die der ganzen Art gemeinsam sind. Unter anderem wird erklärt, was ...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Katze

Der Vorfahre unserer heutigen Hauskatzen ist die Falbkatze oder afrikanische Wildkatze. Hauskatzen sind Kleinkatzen, im Gegensatz zu etwa Tigern und Löwen, die zu den Großkatzen zählen. Katzen sind Raubtiere, was an ihrem Gebiss gut zu erkennen ist. Sie springen und schleichen exzellent. Sie besitzen Krallen, die sie ganz nach Bedarf einklappen oder ausfahren können. Die Augen einer Katze sind rund sieben Mal so gut wie die menschlichen. Da die Pupileln, die im Hellen Schlitzen ähneln, sich im Dunkeln extrem weiten können, sehen die Tiere auch in der Nacht recht gut. Katzen riechen und hören vor allem sehr gut. Auch das Jacobsonsche Organ und die Schnurrhaare helfen beim Aufnehmen und Ver...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Keimesentwicklung der Amphibien

Durch die Befruchtung einer Eizelle wird eine vielfältige Teilung und Differenzierung in Gang gesetzt, die für die Entstehung eines neuen Lebewesens notwendig ist. Dieser komplizierte Prozess wird anhand der befruchteten Eizelle eines Frosches erklärt. Die Eizelle teilt sich zunächst zwölf Mal und wird dadurch zur Morula. Sie entwickelt sich zur Blastula weiter, die ihrerseits zur Gastrula wird. Aus den drei Schichten Ektoderm, Mesoderm und Entoderm entwickeln sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Teile des späteren Lebewesens. Der Keim enthält die Form der späteren Larve durch die Morphogenese. Die Larve schlüpft und bleibt zunächst als...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Pferd

Für die ersten Menschen war das Pferd ein Beutetier, das wegen des Fleisches und des Fells erlegt wurde. Allerdings wurde bald klar, dass man die gleichermaßen starken wie gelassenen Tiere zähmen und zum Transport von Lasten einsetzen konnte. Die Arbeitskraft der Pferde wurde während der Industrialisierung überflüssig, sodass die meisten von ihnen heute für Sport und Freizeit gehalten werden. Die über 200 existierenden Pferderassen können anhand bestimmter Merkmale den Ponys, den Kaltblütern, den Warmblütern oder den Vollblütern zugeordnet werden. Pferde sind Herden- und Fluchttiere. Sie paaren sich meist im Juni, und die Fohlen werden elf bis zwölf Monate lang ausgetragen. Schon kurz nac...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Schwäne

Die eleganten Schwäne sind robuste, anspruchslose Tiere, die sich selbst dem Leben in der Großstadt problemlos anpassen können. Am häufigsten kommt in Deutschland der Höckerschwan vor. Er kann bis zu stolzen 14 Kilogramm Gewicht auf die Waage bringen. Seine Flügelspannweite beträgt bis zu 2,40 Metern. Damit ist er der größte einheimische Entenvogel. In der Balzzeit im März oder April ergreifen beide Geschlechter die Initiative. Wenn sich ein Schwanenpaar gefunden hat, lebt es im Normalfall bis zum Tode eines der Partner monogam. Schwäne bauen sich aus Schilf große Nester, in die sie ihre Eier legen. Beim Brüten und Patrouillieren wechseln sie sich ab. Sie ziehen die Junge gemeinsam groß u...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Vogelarten - Rabenvögel

Rabenvögel zählen zu den Singvögeln. Es gibt in Deutschland neun verschiedene Arten von ihnen. Der Film stellt diese vor und betrachtet einige von ihnen im Detail. Der größte Rabenvogel Deutschlands, der Kolkrabe, ist ein Allesfresser. Ihn findet man oft auf Mülldeponien und Kompostieranlagen. Der kleinste Rabenvogel ist die Dohle. Sie fühlt sich in der Nähe von Menschen wohl. Ganze Brutkolonien von Dohlen nisten in hohen Bäumen in Städten. In Gärten, Parks und Friedhöfen mitten in Wohngebieten leben auch Elstern. Als einziger Rabenvogel überhaupt legt der Eichelhäher Depots mit Futtervorräten für den Winter ...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Delfine

Mehr als vierzig verschiedene Arten von Delfinen bevölkern alle Weltmeere. Die Räuber zählen zur Familie der Wale. Sie erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 55 Stundenkilometern und können bis zu 15 Minuten lang tauchen. Meist haben sie eine Grautönung, die am Rücken dunkler ist als am Bauch. Ultraschall und Echoortung ermöglichen den Tieren die Orientierung. Delfine treten in Schulen auf, denen Hunderte Tiere angehören können, und jagen gemeinsam. Damit die Tiere sich in diesen großen Gruppen wiederfinden, nutzen sie ihre Erkennungspfiffe. Jeder Delfin hat seinen eigenen, und die Delfinjungen lernen den Pfiff der Mutter direkt nach der Geburt. Durch gezielte Rufe verständigen sie sich ü...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Feldhamster

Der Feldhamster bevorzugt als Lebensraum die Löss- und Lehmböden von Korn- und Rübenfeldern. Er ist ein Nagetier, das eine Länge von dreißig Zentimetern und ein Gewicht von einem Pfund erreichen kann. Füchse, Greifvögel und Wiesel gehören zu seinen natürlichen Feinden. Der Bau des Feldhamsters enthält eine Wohnhöhle, eine Vorratskammer, einen Kotplatz und ein Gangsystem. Der Film gibt einen Überblick über den Jahresverlauf im Leben des Nagers: Getreide, Insekten, Blüten und Vogeleier zählen zu den Vorräten, die der Hamster im Frühjahr und Sommer sammelt. Gleichzeitig ist Paarungszeit bei den Einzelgä...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Marienkäfer und ihre Räuber-Beute - Beziehung zur Blattlaus

Mehr als 400 Arten von Marienkäfern leben auf den verschiedenen Erdteilen. Ihre Lebensräume sind Sträucher, und man erkennt sie an ihrer Körperform und ihren leuchtenden Farben. Sie fliegen mit Hautflügeln, die sie mit Deckflügeln schützen. Hauptsächlich leben sie von Blattläusen. Sie hängen sogar so stark von dieser Hauptbeute ab, dass die Populationen aneinander wachsen und schrumpfen: Gibt es wenige Blattläuse, sinkt auch die Zahl der Marienkäfer. Steigt deshalb die Zahl der Läuse wieder, werden auch die Käfer wieder mehr. Die Käferweibchen legen ihre Eier auf Pflanzen, auf denen viele Blattläuse leben. Bereits die Larven leben nach dem Schlüpfen von den kleinen Schädlingen. Sie verpup...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Wale

Es gibt über 80 Arten von Walen auf der Welt. Die Säugetieren atmen mit Lungen, obwohl sie im Meer leben. Es gibt Barten- und Zahnwale. Bartenwale filtern Plankton und Kleinsttiere aus dem Wasser. Sie benutzen dazu ihre Barten, bei denen es sich um zum Ende hin ausgefaserten Hornplatten handelt. Zahnwale sind Raubtiere, die Robben, Fische und andere Wale fressen. Zu ihnen gehören Delfine, der Schnabelwal und der Pottwal. Die Orientierung gelingt den Tieren unter Wasser mittels Ultraschall und Echoortung. Manche Wale werden mehr als 200 Jahre alt. Geschlechtsreif sind sie mit sieben bis zehn Jahren. Walkühe sind zehn bis 16 Monate lang trächtig. Mutter und Kind haben eine enge Bindung. Sie...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Insektenbestäubung

Die Vermehrung von Pflanzen erfolgt geschlechtlich. Daher müssen die weibliche Eizelle und die männliche Samenzelle zusammengebracht werden, damit sie verschmelzen können. Manche Pflanzen verlassen sich dafür auf den Wind, die meisten jedoch benötigen Insekten für die Bestäubung. Im Austausch für diesen Dienst bieten die Pflanzen den Tieren nahrhaften Nektar. Mit Düften und bunten Blüten locken sie die Insekten an. Im Laufe der Evolution haben sich Tiere und Pflanzen spezialisiert, es sind Wechselbeziehungen entstanden. Wenn bestimmte Insekten nur bestimmte Pflanzenblüten ansteuern, wird der Pollen mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit am richtigen Ziel abgeliefert, sodass die Pflanze...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Wale und Delfine

Säugetiere der Weltmeere Wale und Delfine gehören zu den Waltieren und sind miteinander verwandt. Der Körper dieser interessanten Meeressäugetiere ist ähnlich wie der vieler Fische stromlinienförmig gebaut. Sie haben sich an den Lebensraum Wasser vollständig angepasst. Der Film macht auf den Unterschied zwischen Bartenwalen und Zahnwalen aufmerksam und stellt verschiedene bekannte Arten und ihre Lebensweise vor. Schwerpunkte sind dabei Aussehen und Körperbau, das Verhalten, die Ernährung sowie die Fortpflanzung und Jungenaufzucht. Eine Animation macht deutlich, wie sich die Waltiere mithilfe von Ultraschallwellen orientieren. Besonders ei...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Eisbären

Überlebenskünstler in der Kälte Eisbären sind die größten Landraubtiere der Welt. Ihr Lebensraum-die Arktis-ist geprägt von Eis, Wind, Schnee und klirrender Kälte. Die meisten anderen Lebewesen hätten hier kaum eine Überlebenschance. Der Unterrichtsfilm macht deutlich, wie der Eisbär sich an diesen extremen Lebensraum angepasst hat. Körpermerkmale und Erscheinungsbild werden ebenso vorgestellt wie das Jagdverhalten. Fortpflanzung und Jungenaufzucht bilden einen weiteren Schwerpunkt des Films: Der Kampf der Eisbärenmännchen um das Weibchen, die Geburt und das Heranwachsen der Jungen in der von der Bärin gegrabenen...hier weiterlesen

Produktion: 2003

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Film: Vom Leben der Weißstörche

Lebensraum - Jungenaufzucht - Storchenschutz Typisch für Weißstörche sind ihre langen, roten Beine, ihr spitzer, roter Schnabel und ihr weiß-schwarzes Gefieder. Im Sommerhalbjahr-nach ihrer Rückkehr aus den Überwinterungsgebieten-sind sie bei uns auf naturnahen Wiesen zu beobachten. Sein Nest baut der Weißstorch häufig in der Nähe des Menschen. Beeindruckende Aufnahmen zeigen ihn beim Balzen, bei der Paarung und beim Füttern der Jungen. Da Weißstörche immer seltener geeignete Lebensräume finden, sind sie auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Die Bereitstellung von Nisthilfen und die Pflege verletzter Tiere können ...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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