Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Lilly - Ein Film über eine junge Frau mit Essstörungen

Lilly, jung, gutaussehend, hat das Leben vor sich. Lilly ist Bulimikerin. Welcher Kraftakt verbirgt sich hinter dem Schönheitsideal, ihrem persönlich angestrebten Schönheitsbild? Das Leben stellt hohe Anforderungen, denen sich Lilly nicht gewachsen fühlt. Dennoch wahrt sie das Gesicht und funktioniert. Sie will unbedingt die Kontrolle behalten, auch wenn sie regelrecht von Frust, Angst und ihrer Sehnsucht überrollt wird.Sie schluckt ihren Ärger immer wieder mit viel Essen herunter und spuckt ihn routiniert wieder aus. Ebenso schluckt sie ihr bitteres Geheimnis und gaukelt ihren Eltern Normalität vor. Sie wirkt wie in sich selbst gefangen, es gibt keinen ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Das Mörderprojekt - Wie 'Lebenslängliche' für die Freiheit üben

Im Hochsicherheitsgefängnis Celle sitzt die "Elite des Bösen" ein, über 200 Mörder und Totschläger aus ganz Norddeutschland, bewacht durch das modernste Knast-Computersystem der Republik. Doch die perfekte Bewachung schürt Verzweiflung bei den Gefangenen und erhöht das Risiko von Geiselnahmen und Randalen. Gleichzeitig wünschen die Gefangenen eine vorzeitige Entlassung, die nur bei friedfertigem Verhalten in der Vollzugsanstalt möglich ist. Ein Anti-Gewalttraining für Lebenslängliche soll nun "Dampf aus dem Kessel" nehmen. Peter Schran hat das Training für Mörder und Totschläger neun Monate mit der Kamera begleitet. Was...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Bin ich süchtig?

Die Filme beschäftigen sich mit der Handynutzung von Jugendlichen. Viele der TeilnehmerInnen haben beim "Handyfasten" mitgemacht und freiwillig versucht, eine Woche auf ihr Handy zu verzichten. Diese Zeit porträtieren die Jugendlichen in Videoblogs, die durch persönliche Interviews ergänzt werden. Die TeilnehmerInnen sprechen über die Apps, die sie nutzen, und die Rolle des Handys in ihrem Leben. Sie beschreiben ihren Tagesablauf und in welchen Momenten sie das Handy nutzen. In vielen Punkten, vor allem bei der Nutzungsdauer, gibt es Konflikte mit Erwachsenen, die das Verhalten ihrer Kinder kritisieren. Für viele Jugendliche ist es Stress, nicht erreichbar zu...hier weiterlesen

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Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Alkohol

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und verankerte Droge. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes werden oft zu locker ausgelegt, wie der Film deutlich macht. Er nennt Zahlen zum Alkoholmissbrauch und erklärt, wie teuer die Droge das Gesundheitswesen zu stehen kommt. Straftaten, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, sind ebenfalls Thema des Films. Es werden Alltagsbeispiele herangezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollen, dass Alkoholgenuss nichts Cooles ist: Knutschen im Suff ist schon peinlich genug, der 'Filmriss', also die alkoholbedingte Amnesie, ist verstörend, und die Behandlung einer Alkoholvergiftung ist entwürdigend. Der Film demonst...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Rauchen

Da Tabak und Nikotin noch immer zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen gehören, versucht dieser Film, die negativen Seiten hervorzuheben, damit die Schüler sich aktiv dagegen entscheiden. Um die peinlichen Seiten des Rauchens hervorzuheben, wurde die Comicfigur 'Little Joe' erfunden. Joe raucht heimlich in der Schule und verpasst so die Chance, sich mit seinem Schwarm zu verabreden: Das Mädchen wird nun jemand anderen treffen. Joes Finger und Zähne werden gelb, er stinkt nach Qualm und wird schnell kurzatmig. Die Darstellung des Rauchens ist alles andere als lässig oder cool, sie ist nur peinlich. Doch der Film hat auch eine sehr ernsthafte Seite. Nüchte...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Das Jugendschutzgesetz

Selbst 'gesellschaftlich anerkannte' Drogen wie Alkohol und Nikotin sind für Jugendliche verboten. Gleiches gilt für bestimmte Horrorfilme und gewaltverherrlichende Computer- und Konsolenspiele. Viele Jugendliche scheren sich nicht um diese Verbote und gehen das Risiko ein, erwischt zu werden. Dass es sich beim Bruch des Jugendschutzgesetzes nicht um eine Lappalie handelt, versucht der Film zu verdeutlichen. Er erklärt die Altersgrenzen bezüglich Alkohol- und Tabakkonsums sowie Medien und zeigt auf, welche Folgen Verstöße haben. Kleine Geschichten und praktische Beispiele erläutern die Regelungen zum Aufenthalt in Discos und Kneipen, zum Erwerb von Film...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Qualm

Ein Film über Jugendliche und Rauchen. Der Film portraitiert rauchende und nicht-rauchende Jugendliche: Wann, wieviel und warum rauchen sie (oder auch nicht), wann und wie war ihr 'erstes Mal', was sagen die Eltern und Freunde dazu, rauchen die auch? Wie ist der Umgang mit der Sucht und wie waren Ausstiegsversuche? Ein weiteres Thema ist Rauchen und Schule. Wie hat sich das Thema in den letzten Jahren gesellschaftlich verändert? Über die Folgen des Rauchens klären Drogenberater und Ärzte auf. Erkrankte erzählen von den Folgen des Rauchens für sie.hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Good Bye Alltag

Ein Film über Alkoholkonsum bei Jugendlichen. In dieser Langzeitdokumentation beschreiben Jugendliche ihren unterschiedlichen Gebrauch von Alkohol. Zu Wort kommen Gelegenheits- und Partytrinker, sowie regelmäßige Alkoholkonsumenten in unterschiedlichen Trinksituationen: in der Disco, im Park und auf Partys.Jan (15), dokumentiert einen Partyverlauf vom Getränkekauf bis zum Kater am Folgetag mit der Kamera.Die 24-jährige Lyra ist seit einem Jahr 'trocken'. Sie beschreibt die Entwicklung ihres zeitweise übermäßigen Trinkverhaltens und Schlüsse, die sie daraus gezogen hat.Eine 15-jährige Schülerin berichtet von einem 'Absturz', der im K...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind

Zwei Filme über Alkoholmissbrauch. 1. "Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind" Ein Video von und über 3 Töchter von Alkoholkranken.Monique (15 Jahre), Veronika (17) und Ramona (20) sind Töchter von Alkoholikern. Für ihrem Film interviewten sie sich gegenseitig ausführlich: Zu dem Alltag und den Problemen mit der Alkoholsucht ihrer Väter, zu den Folgen der Sucht, zu den Beziehungen zu ihren Vätern und Müttern, zu den Entzugsversuchen der Väter, zu ihren Ängsten und Wünschen und ihrem eigenen Umgang mit Alkohol.Ramonas Vater ist seit ihrer frühen Kindheit trocken, Monique's und Veronika's Väter trinken trotz ver...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Leben lernen

Sucht, Therapie und Tod. Der Film wurde in einem Zeitraum von vier Monaten mit einer Gruppe von Patienten des Therapiezentrum Vorhalle produziert. Sechs (ehemalig) Süchtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erzählen ausführlich biografisch von ihrer Drogen- und Therapiekarriere: Von Gewalterfahrungen und Sucht der Eltern in ihrer Kindheit, von ihrem Einstieg in den Drogenkonsum, von ihrem Leben mit der Droge, vom Dealen, von Knastaufenthalten und wie sie in Therapien von der Droge wegkamen bzw. dieses versuchten. Sie beschreiben, welche Funktion die Drogen für sie als Liebesersatz, zur Verdrängung und zur Stabilisierung hatten. Die Süchtigen haben verschiede...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Partylaunen - Wenn Drogenkonsum außer Kontrolle gerät

Therapie bei Cannabis- und Partydrogenkonsum. Cannabis und Partydrogen üben auf viele junge Menschen eine große Faszination aus. Die Substanzen sind leicht zu beschaffen, wirken unmittelbar und werden oft zu einem Teil der Alltagskultur. Spätestens hier jedoch beginnen für viele konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene die Probleme.Die AutorInnen und zugleich Protagonisten des Films Nadine, Andreas, André, Ralf und Nicholas haben jahrelang immer größere Mengen Cannabis und/oder Partydrogen konsumiert. In ihren Erzählungen beschreiben sie, wie anziehend und spannend die ersten Erfahrungen mit den Substanzen waren, wie sich das Leben scheinb...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Kein Knopf im Kopf

Ein Film übers Cleanbleiben. Alex nahm Heroin, Christian Amphetamine und Jonathan hat gekifft. Der Film porträtiert drei junge Menschen im Alter von 23 bis 27 Jahren und ihre Drogenbiografien. Sie schildern den Verlauf ihrer Sucht, ihr Leben mit den Drogen und ihre Versuche, Wege aus der Sucht zu finden. Der Film stellt dabei verschiedene Phasen ihres neuen drogenfreien Lebens dar, guckt auf ihren Alltag und ihre Perspektiven und lässt auch Familienangehörige zu Wort kommen.Alex versucht mit ihrer Arbeit beim Junkie Bund einen beruflichen Neueinstieg zu starten. Ihre Familie und ihre Betreuerin stehen dieser Arbeit skeptisch gegenüber, da sie durch die Nähe z...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Bennys Weg

Film über einen erfolgreichen Drogenausstieg.Chemische Drogen hätten Bennys Leben fast zerstört. Aufgewachsen in einer oberbergischen Kleinstadt war er jahrelang damit beschäftigt, selbst zu konsumieren, Drogen zu beschaffen und seine drogenkranke Mutter und ihren Lebensgefährten mit verschiedenen Substanzen zu versorgen. Sein Schicksal schien absehbar und unausweichlich, bis er selbst die Reißleine zog und den Ausstieg schaffte.Als Benny 10 war, trennten sich seine Eltern. Der neue drogenkranke Lebensgefährte der Mutter prägte nun das Familienleben. Der gemeinschaftliche Konsum von Cannabis und chemischen Drogen wurde schnell zum Familienalltag. B...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Im Rausch des Zufalls

Ein Film über Glücksspiele und Glücksspielsucht.Ob Lotto, Geldspielautomat, Poker oder Sportwetten - immer geht es um den Reiz zu gewinnen. Für viele ist Glücksspiel Unterhaltung, Nervenkitzel und Hoffnung auf den großen Gewinn. Doch was ist, wenn das Spiel zum Problem wird, wenn das Verlangen so groß wird, dass nur noch der Gang in die Spielhalle Abhilfe schafft? Wenn Tausende Euro bei Sportwetten, in Spielhallen oder beim Pokern verloren gehen? Glücksspiele haben ein hohes Suchtpotential, besonders wenn sie den Menschen viel und oft zur Verfügung stehen.Der Film zeigt junge Menschen in ihrem Umgang mit unterschiedlichen Formen des Glüc...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Liebe und Hass

Ein Film über Jugendliche, deren Eltern alkoholabhängig sind.Fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren erzählen, wie es ist, mit einem alkoholkranken Elternteil zu leben. Sie sprechen offen über ihre Gefühle und erinnern sich an negative Momente, in denen ihnen ein geliebter Mensch völlig entfremdet schien. Es werden Schutzmechanismen beschrieben, welche die Betroffenen brauchten, um in dieser Zeit den Alltag zu bewältigen, und die sie bis heute begleiten.Obwohl mittlerweile alle Elternteile wieder trocken sind, haben die ProtagonistInnen noch viele Probleme, die aus der Suchterkrankung in ihrer Familie resultieren: Essstörungen, S...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Alles ganz normal

Ein Film über co-abhängige Angehörige von Alkoholsüchtigen. Der Film schildert, wie Angehörige von Suchtkranken zu Co-Abhängigen werden. Anhand der Portraits zweier Familien wird deutlich, wie sich eine Alkoholkrankheit oft langsam und unbemerkt anbahnt. Ist ein Familienmitglied erstmal suchtkrank, folgen meistens Versuche, dies geheim zu halten und der Umwelt den Anschein zu geben, dass alles ganz normal ist. Manchmal wird die Sucht auch vor einem Teil der eigenen Familienmitglieder verheimlicht,  z.B. vor den eigenen Kindern. Die Kinder von Suchtkranken dagegen entwickeln ein hohes Maß an Selbstständigkeit, um die Krankheit ihres Elternteils...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Ich & Ana

Ein Film über Essstörungen Magersucht und Bulimie sind Krankheitsbilder, die häufiger in der Öffentlichkeit diskutiert werden. Oft werden allein medial verbreitete Schönheitsideale angeprangert, dabei sind es meist tieferliegende psychische Probleme, die eine solche Essstörung auslösen können. So kann eine harmlose Diät irgendwann einen Suchtcharakter annehmen und über die Jahre hinweg ernsthafte Gesundheitsschäden zur Folge haben.Der Film Ich & Ana porträtiert drei Mädchen bzw. junge Frauen, die sich in Behandlung begeben haben. Die Frauen erzählen über ihren persönlichen Umgang mit der jeweiligen Krankhe...hier weiterlesen

Produktion: 2014

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Film: Andere Welten

Ein Film über die exzessive Computer- und Internetnutzung durch Jugendliche Exzessiver Internetgebrauch und Onlinesucht bei Jugendlichen wird im gesellschaftlichen Erziehungsdiskurs als Problem gesehen. Die ausufernde Computernutzung der Jugendlichen löst Konflikte in Familien aus, weil schulische Verpflichtungen, soziale Kontakte und andere Freizeitbeschäftigungen vernachlässigt werden oder dies von den Eltern zumindest angenommen wird. Die Filme zeigen unterschiedliche Arten der Onlinenutzung von Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Dabei spielen vor allem Computerspiele und Soziale Netzwerke eine Rolle. Die Jugendlichen gehen in Interviews auf die e...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: Drogen - Einmal Abgrund und zurück

In der Filmtrilogie 'Drogen - Einmal Abgrund und zurück' berichtet Monika Maria Weiland von ihrem Absturz in die Drogenszene und dem langen Weg zurück ins Leben. Der erste Teil führt in die 70er Jahre, Drogenkonsum und Beschaffungskriminalität, Abhängigkeit und ein Leben auf der 'Flucht' stehen im Mittelpunkt. Schließlich wird sie von der Polizei gestellt und kommt ins Gefängnis, was ihr das Leben rettet. Im zweiten Teil berichtet sie von einem einschneidenden Erlebnis im Gefängnis, ihrer Hinwendung zum christlichen Glauben und der Suche nach einem neuen Lebensinhalt. Diesen findet sie in der Arbeit mit Obdachlosen und Suchtkranken in Berlin. Der d...hier weiterlesen

Produktion: 2010

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Film: Designerdrogen

Designerdrogen sind eine moderne Art synthetischer Betäubungsmittel, welche besonders von jungen Menschen konsumiert werden. Da sie vor allem in illegalen Laboren hergestellt werden, sind Wirkungsweisen und Folgen des Konsums kaum vorhersehbar.Die didaktische DVD "Designerdrogen" weist auf die Gefahren dieser synthetischen Substanzen hin und verleiht Einblicke in die Bekämpfung dieser Suchtmittel. Die Entwicklung immer neuer psychoaktiver Substanzen und Stoffgruppen in illegalen Laboren machen den Konsumenten zum "Versuchskaninchen". Designerdrogen kommen in Form von Pulver, Kristallen, Tabletten, Kapseln oder getarnt als Räucher- oder Kräutermischungen vor und werden ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Cannabis - Rausch und Medizin - NZZ-Format

Die USA vor dem grossen Cannabisrausch und der Staat Colorado als Vorreiter. Die Legalisierung von Cannabis sowohl für medizinische Zwecke als auch für den Genuss scheint in den USA unaufhaltsam zu sein. Die Industrie boomt, es winkt ein Milliardenmarkt. Das niederländische Modell mit den Coffeeshops ist bald 40 Jahre alt. Marihuana und Haschisch dürfen verkauft und konsumiert werden. Der Anteil Cannabiskonsumenten ist trotzdem nicht höher als im europäischen Durchschnitt. In Deutschland ist der Cannabiskonsum nur für einige schwerkranke Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. Die wenigen Cannabismedikamente sind extrem teuer und werden meist ni...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Crystalscherben - Ein Dokumentarfilm über den Konsum von Crystal Meth und die Folgen

Leistung, Perfektion, Multi-Tasking: Das Bedürfnis, ein Bilderbuchfamilienleben zu führen, Karriere zu machen und gleichzeitig dauerhaft gut gelaunt zu sein, ist groß. Wer das nicht schafft, hat das Gefühl, unfähig zu sein. Die scheinbare Lösung für ein perfektes Funktionieren: Crystal Meth.In der Dokumentation »Crystalscherben« werden von Methamphetamin abhängige Menschen in ihrem Umgang mit den Folgen des Drogenkonsums porträtiert. Crystal scheint ihr Leben »einfacher« und das eigene Ich »besser« zu machen. Es wirkt euphorisierend, hemmt das Schlafbedürfnis und das Hungergefühl, steigert den Tate...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Erinnerungen - Liebe, Selbstmord, Leben

Ein junges Pärchen steht an einem idyllischen Waldsee. Sie necken sich, testen spielerisch ihr Vertrauen zueinander. Es knistert - eine Liebe beginnt. Doch der Nachmittag zu zweit findet nur in der Erinnerung des jungen Mannes statt - die Beziehung ist zu Ende. Der Verlassene steht auf einer Eisenbahnbrücke in dem Wald, in dem alles begann, noch einmal versunken in der Vergangenheit, bereit zum erlösenden Sprung. Und dann? In Dennis Knickels Film geht es um Liebe, Schmerz, die Folgen von Suizid und die Bereitschaft, sich für das Leben zu entscheiden.Im Kaufpreis dieses Films ist pädagogisches Begleitmaterial enthalten. Nach dem Kauf erhalten Sie eine E-Mail mit...hier weiterlesen

Produktion: 2011

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Film: Am liebsten mag ich Pommes

"Spaghetti, Pommes und Süßes - das ess ich am liebsten" - erzählen Luis und Paul - beide zwischen 4 und 7 Jahre alt, während ihre Mutter, Sabine, mit allen Tricks versucht, sie weg von Nutella-Brötchen und fetter Salami hin zu Müsli und Obst Spiess zu bewegen. Das Essen soll nicht nur gesund sein sondern soll meinen Kindern auch schmecken - wie ich das durch die vom Deutschen Forschungsinstitut für Kinderernährung so empfohlene opti-mierte Mischkost - reichlich pflanzliche, mäßig tierische und wenig fettreiche Lebensmittel - erreichen kann, zeigt der Film in einem Überblick mit vielen praktischen Anleitungen und Beispielen - wie ges...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Verlorene Kindheit - Einführung - Elternabende u. Fortbildung

Für einen Elternabend einen zusammenfassenden Überblick über: Was ist, was bewirkt SEXUELLE GEWALT In intensiven Gesprächen berichten Heike, 20 Jahre alt, und Frank, 22 Jahre, von jahrelanger sexueller Gewalt durch ihre Väter. Dazu Expertinnen Statements aus sozialpsychologischer, juristischer und pädagogischer Sicht. Heike ist sich sicher, dass ihre Mutter zumindest geahnt hat, was da mit ihr passierte, ich war immer ganz allein. Indem Frank mit quälender Genauigkeit die sexuelle Gewalt durch seinen Vater schildert, versucht er sich von dem Trauma zu befreien. Ekel und Hilflosigkeit, Selbsthass und Angst belasten ihren Alltag bis heute. Arbeitsauftrag: ...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Verlorene Kindheit - was kann ich tun - Elternabende u. Fortbildung

Elternabend - Lehrerfortbildung - Der Film zeigt am Beispiel der erschütternden Berichte von Opfern sexuellen Missbrauchs, was sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in ihrer Kindheit und Jugend anrichtet - "...ich wollte aus dem Fenster springen ....ich fühle mich noch heute beschmutzt und völlig wertlos..." Expertinnen erklären, was Eltern gegen sexuelle Gewalt an Kindern unternehmen müssen und beschreiben die notwendigen einzelnen Handlungsschritte. Wir müssen das Schweigen brechen: darüber reden: 1.) Was ist, was bedeutet sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen 2.) Was geschieht mit mir, wenn ich davon erfahre 3.) Was kann ich tun: dem betroff...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Sucht oder Spass?

Im Zentrum der mit Jugendlichen produzierten Filmreihe über Mediennutzung und Mediensucht steht der Kurzspielfilm »Digital Me«: Um in der Schule an der Schulgemeinschaft via Social-Media-Plattformen teilnehmen zu können, überredet Alina ihre Mutter, ihr ein neues Smartphone zu kaufen. Doch damit kommen neue Probleme ins Haus: Sie verbringt mehr Zeit am Handy, als sie sollte, und vernachlässigt ihre Schulaufgaben. In der Schule lässt sie sich zunehmend ablenken. Aber sie lernt auch ihren neuen Freund Moritz darüber kennen. Allerdings gibt Moritz sein komplettes Leben im Netz preis, was zunehmend auch Alinas Leben betrifft. Diese Verletzung ihrer Pr...hier weiterlesen

Produktion: 2018

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Film: Aus dem Kopf gefallen

»Als Mensch mit einer Behinderung bist du anders, aber ich bin noch mal anders anders.«, sagt Vivien. Sie ist 15 Jahre alt und hat FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder). Ihre leibliche Mutter hatte während der Schwangerschaft Alkohol getrunken, was eine häufige Ursache für angeborene Fehlbildungen, geistige Behinderungen, hirnorganische Beeinträchtigungen, Entwicklungsstörungen und extreme Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern ist. Viviens Alltag muss ihre Pflegemutter gestalten und begleiten. Auf Zetteln hat sie notiert, was zu tun ist: Zähneputzen, Abschminken, Bettmachen - alltägliche Sachen, die viele Menschen verinnerlicht haben. V...hier weiterlesen

Produktion: 2018

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Film: Endlich Wochenende

Rausch ist ein Zustand, der von Ekstase über das Empfinden intensiver Glücksgefühle bis hin zur Verwirrung gehen kann. Die Möglichkeiten, ihn herbeizuführen, sind so vielfältig wie der Rausch selbst. Der Film porträtiert junge Menschen, die regelmäßig Rauschzustände erleben. Jugendliche wählen hierfür hauptsächlich Alkohol. Aber auch andere Substanzen wie halluzinogene Pilze, Marihuana, Amphetamine oder LSD werden genutzt, um sich zu berauschen. Die Gründe, sich zu berauschen, sind unterschiedlich: Neugierde, Flucht aus dem Alltag, Spaß und Freude oder neue Erfahrungen spielen für die ProtagonistInnen e...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Nicht mehr unter Kontrolle

Im Zentrum des Filmes stehen fünf schwule Süchtige. Alle sind alkoholabhängig, einige haben auch andere Süchte wie Party- und Sexdrogen-, Automatenspielsucht oder Esssucht. Sie treffen und unterstützen sich gegenseitig in verschiedenen Selbsthilfegruppen des Netzwerkes SHALK in NRW für homosexuelle Menschen mit verschiedenen Suchterkrankungen. Bei SHALK geht es um mehr als nur um Sucht und Überleben: »anders« zusammen den Alltag packen, beraten und beraten werden, sich austauschen, alle Fragen stellen; Gemeinschaft erleben mit anderen, die erfahren sind in Sachen Sucht und schwul-lesbisches Leben, suchtfrei feiern, Tipps für den Alltag b...hier weiterlesen

Produktion: 2018

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Lehrfilme für den Heimunterricht:

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