Lehrfilme: Sucht und Prävention

Film: Das Jugendschutzgesetz

Selbst 'gesellschaftlich anerkannte' Drogen wie Alkohol und Nikotin sind für Jugendliche verboten. Gleiches gilt für bestimmte Horrorfilme und gewaltverherrlichende Computer- und Konsolenspiele. Viele Jugendliche scheren sich nicht um diese Verbote und gehen das Risiko ein, erwischt zu werden. Dass es sich beim Bruch des Jugendschutzgesetzes nicht um eine Lappalie handelt, versucht der Film zu verdeutlichen. Er erklärt die Altersgrenzen bezüglich Alkohol- und Tabakkonsums sowie Medien und zeigt auf, welche Folgen Verstöße haben. Kleine Geschichten und praktische Beispiele erläutern die Regelungen zum Aufenthalt in Discos und Kneipen, zum Erwerb von Film...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Endlich Wochenende

Rausch ist ein Zustand, der von Ekstase über das Empfinden intensiver Glücksgefühle bis hin zur Verwirrung gehen kann. Die Möglichkeiten, ihn herbeizuführen, sind so vielfältig wie der Rausch selbst. Der Film porträtiert junge Menschen, die regelmäßig Rauschzustände erleben. Jugendliche wählen hierfür hauptsächlich Alkohol. Aber auch andere Substanzen wie halluzinogene Pilze, Marihuana, Amphetamine oder LSD werden genutzt, um sich zu berauschen. Die Gründe, sich zu berauschen, sind unterschiedlich: Neugierde, Flucht aus dem Alltag, Spaß und Freude oder neue Erfahrungen spielen für die ProtagonistInnen e...hier weiterlesen

Produktion: 2017

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Film: Zoey - Ein Spielfilm über die Lebenswelt von Kindern einer suchtbelasteten Familie

In dem 40-minütigen fiktionalen Spielfilm geht es um die 14-jährige Zoey, die mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen hat. Der Alltag des Teenagers gerät ins Wanken und sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren 8-jährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt. Zoeys Eltern leben getrennt. Sie und ihr jüngerer Bruder wohnen abwechselnd bei ihrer Mutter und ihrem Vater. Der Vater ist Alkoholiker und hat gerade einen stationären Klinikaufenthalt hinter sich. Nach einigen Tagen trinkt er wieder sein erstes Bier. Der Konsum steigt und der Vater kommt seinen Pflichten nicht mehr nach. Er hält si...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Glen Mills Gang - Gefangen ohne Schloss und Riegel

Abschluß unserer exklusiven Langzeitbeobachtung im Strafinternat "Glen Mills", Pennsylvania, USA, mit den deutschen Jugendlichen Eldin, Torben, Mathias, Marco. Ausführlich begleitet der Film die vier Testhäftlinge bei ihren Erfahrungen im Alternativ-Knast N°1 der USA. Mit Hilfe hierarchischer Strukturen und Methoden, die dem Gang-Alltag entnommen wurden, sollen sie zu "prosozialen" Menschen umerzogen werden. In dem scharf kontrollierten System gibt es weder Psychologen noch Sozialarbeiter. Jugendliche helfen und bewachen sich gegenseitig. Fast 70 % der US-Absolventen werden nach ihrer Entlassung nicht mehr straffällig. In Deutschland existiert jedoch noch keine ve...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Starke Jungs und starke Mädchen

Suchtmittel gibt es an jeder Schule. Hinter jeder Sucht steht jedoch auch eine Sehnsucht und zum Nein-Sagen braucht es genügend Selbstbewusstsein. Dieses zu stärken, ist im normalen Schulalltag nicht leicht. Der Film zeigt Möglichkeiten der Prävention. Beispielsweise stellen Schüler in einem Rollenspiel Rauchertypen nach oder zeichnen mit der Videokamera eine eigene Talkshow zum Thema Sucht auf. Schnell stellen sich bei Schülern Aha-Effekte ein und das eigene Suchtverhalten wird hinterfragt. In diesem Film geht es jedoch nicht nur um Techniken und Methoden. Er stellt vielmehr die Frage, was Jugendliche stark oder schwach macht. Dabei wird deutlich, dass das S...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Jugendalkoholismus - Birgit 19 Jahre süchtig!

Der Film schildert, authentisch, oft wörtlich, die Geschichte von Birgit, gespielt von der Schauspielerin Eva: Mit 12 fängt sie an zu trinken, sieben Jahre unbemerkt von ihrer Familie. Warum wird Birgit alkoholabhängig? 19jährig beginnt sie ihre erste Therapie. "Sieben Jahre zwei Birgits - die böse, die säuft; die brave, die lernt - Eigentlich fühl ich gar nichts." Alltag - morgens, Birgit wird wach, quält sich aus dem Bett, versteckt die Flaschen von gestern: "Wer ist denn das da", fragt sie sich. Im Auto, vor zwei Jahren, sich betrinkend, schreit sie ihren Bruder an: "Ich will wirklich aufhören." Im Spiegel sucht Birgit ihr Gesicht. Das Fest ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Frauen in Abhängigkeit - Heroin

Der dokumentarische Film zeigt, wie Erika und Brigitte versuchen, sich während ihrer Therapie aus dieser Abhängigkeit zu lösen - was ihnen bisher nur gelingt durch Abhängigkeit von Heroin, wobei dessen besonders zerstörende Wirkung ihren Abhängigkeits-Erfahrungen während ihrer Sozialisation entspricht. Erika, 20 Jahre, ist seit etwa acht Jahren drogenabhängig, Brigitte, auch 20 Jahre, seit etwa drei Jahren. Beim Filmbeginn ist Erika im sechsten Monat ihrer stationären Therapie, Brigitte erst in der sechsten Woche. Der Film beschreibt in langen Gesprächen innerhalb ihrer Frauengruppe, mit Rollenspielen, rekonstruierten Film-Szenen ihre Abh&...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Essstörungen - Weiblichkeit ist eine ominöse Sache

Essprobleme werden heute zu zentralen Leidenserfahrungen im Leben vieler Frauen. Vor allem im Kranheitsbild Bulimie spiegelt sich die diskriminierte, widerprüchliche Situation von Frauen in einer männerdominierten Gesellschaft wider, zerrissen zwischen Rollenkonflikten, Identitätsbrüchen und Beziehungsstörungen. Der Film gibt eine allgemeine Einführung in das Thema "Essstörungen". Thematisiert werden unterschiedliche Erscheinungsformen: Magersucht - Bulimie - Esssucht - Eine Expertin beschreibt Symptome, Hintergründe und Folgen. Mittels Alltagsleben und Interviews wird ein Einblick in die Problemwelt junger betroffener Frauen gegeben. In einem Inter...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ich finde mich zum Kotzen schön - Bulimie - Essstörungen

Bulimikerinnen kontrollieren versteckt, wenigstens perfekt sich selbst. Fast 10% aller Frauen zwischen 15 und 25 Jahren leiden an Bulimie. Sie leben selbstzerstörerisch und versteckt den weiblichen Widerspruch einer patriarchalen Gesellschaft: Du bist schön - Du bist zum kotzen. Der Film beschreibt zur behutsamen Einführung für Gefährdete und Betroffene - vor allem auch für Partner und Eltern - die (typisch weibliche) Situation zweier Bulimikerinnen: Sandra, 18 Jahre, lebt bei ihren Eltern und geht noch zur Schule - im Familiensystem ambivalenter, versteckter Spannungen verstrickt. Andrea, 36 Jahre wohnt allein und leidet seit mehr als 16 Jahren unter Beziehu...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Ich will die Leere füllen - Therapie

Sandra, 17 Jahre alt, und Andrea, 36 Jahre alt, leiden an der Essstörungen "Bulimie" - Andrea schon seit 16 Jahren. Beide haben sich zu einer Therapie entschlossen (vergleiche Film 2: "Ich finde mich zum Kotzen schön") Mit Szenen ihrer Therapieerfahrungen - Aufnahme - Gruppe -, Elterngespräche - skizziert der Film die Arbeit einer Beratungsstelle für Essstörungen (ANAD). Sandra erlebt sich als Vorzeigekind in einer eher intellekt- als gefühlsbetonter Familie, voll ambivalenter, unterdrückter Spannungen unter harmonischer Oberfläche. Gute Schulnoten, Vorbild für ihre jüngere Schwester, Leistungen bringen Zuneigung: S.: "Erwartungshaltungen ...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Tablettensüchtig - Über Frauen in Abhängigkeit

Den typisch weiblichen Weg in die Tabletten Sucht beschreibt der dokumentarische Spielfilm am Beispiel der Sucht Geschichte von ERIKA W.: Schon 10 Jahre ist Erika clean, als sie in eine bedrohliche Rückfall Krise gerät, nachdem ihre Freundin den gemeinsam geplanten Urlaub kurzfristig abgesagt hat. Wie immer in ihrem Leben wehrt sich Erika nicht, sie schluckt und schweigt, was sie, wie viele Frauen, ihr ganzes Leben lang geübt hat. Doch sie kommt nicht an gegen die schmerzvolle Erinnerung an ihre Tabletten abhängige Mutter, die stirbt, als sie 14 Jahre alt war. "Mama, hast du mit Absicht im Bett geraucht, weil du sterben wolltest?" Vergangenheit und Gegenwart werden &uu...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter und ein angemessener Umgang damit

Was tun bei ADHS, Trennungsproblemen und zahlreichen anderen psychischen Krisen im Kindes- und Jugendalter? Wie reagiere ich richtig? Welche Hilfeangebote gibt es? Im Film erzählen drei Kinder und deren Eltern(teile) mit großer Offenheit wie es zu ihren jeweiligen Erkrankungen kam, welche Hilfen sie in Anspruch genommen haben und wie es ihnen heute geht. Es sind drei sehr persönliche Geschichten, die aber dank der angenommenen Hilfen alle eine positive Perspektive haben. Zudem bietet der Film Hintergrundinformationen von einem Psychotherapeuten, sowie dem Chefarzt einer Kinderpsychiatrie zu psychischen Erkrankungen und deren erfolgreichen Behandlungen. Außerdem wird ...hier weiterlesen

Produktion: 2018

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Film: Die Wahrheit über Hypnose

Für manche ist Hypnose nur Show, für andere eine ernstzunehmende Therapie. Was passiert im Gehirn während einer Hypnose? Ist jeder Mensch in Trance zu versetzen? Wie findet man qualifizierte Hypno-Therapeuten? Und besteht die Gefahr der Manipulation und des Missbrauchs unter Hypnose? Sven Oswald will es herausfinden und stellt sich einem Trance-Experiment. In der Zahnmedizin wurde Hypnose lange Zeit unterschätzt. Sven Oswald beobachtet eine junge Patientin in Trance während ihrer zahnärztlichen Behandlung. Außerdem begleitet die Sendung eine Hirn-OP unter Hypnose am Universitätsklinikum Jena. Wie Hypnose in traumatischen Situationen nach einem Verk...hier weiterlesen

Produktion: 2019

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Film: Ich brauche das nicht!

Dieser Film ist für Kinder im Grundschulalter entworfen worden und dient der Suchtprävention. Er zeigt am Beispiel von Süßigkeiten, dass Menschen ihren Ärger 'in sich hineinfressen' können. Das bedeutet allerdings keine Lösung, sondern nur eine Flucht vor den Problemen, die gleichzeitig negative Auswirkungen hat. Dass Essverhalten eine Sucht sein kann, wird an den Beispielen Magersucht und Dickleibigkeit erläutert. Der Film will Kindern beibringen, dass sie selbst feststellen müssen, was ihnen guttut und was nicht. Sie lernen, dass sie Dinge ablehnen können, die nicht gut für sie sind. Es wird gezeigt, dass zum Beispiel Rauchen schle...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Suchtgefahren

Viele legale Rauschmittel wie Tabak und Alkohol sind für Kinder noch nicht zugänglich, aber sie können trotzdem schon Süchte entwickeln. Der Film klärt Kinder im Grundschulalter mit verständlichen Beispielen wie Süßigkeiten über Suchtverhalten und die Gefahren auf, die davon ausgehen. Es wird gezeigt, dass Zucker dabei hilft, Stress und Ärger zu vergessen und sich wieder wohler zu fühlen. Allerdings kann er auch Karies Vorschub leisten und zu Übergewicht führen. Die Folgeerkrankung Diabetes wird vorgestellt mit all den Einschränkungen, die sie mitbringt. Der Film zeigt, wie der Körper und der Geist abhängig w...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Qualm

Ein Film über Jugendliche und Rauchen. Der Film portraitiert rauchende und nicht-rauchende Jugendliche: Wann, wieviel und warum rauchen sie (oder auch nicht), wann und wie war ihr 'erstes Mal', was sagen die Eltern und Freunde dazu, rauchen die auch? Wie ist der Umgang mit der Sucht und wie waren Ausstiegsversuche? Ein weiteres Thema ist Rauchen und Schule. Wie hat sich das Thema in den letzten Jahren gesellschaftlich verändert? Über die Folgen des Rauchens klären Drogenberater und Ärzte auf. Erkrankte erzählen von den Folgen des Rauchens für sie.hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Good Bye Alltag

Ein Film über Alkoholkonsum bei Jugendlichen. In dieser Langzeitdokumentation beschreiben Jugendliche ihren unterschiedlichen Gebrauch von Alkohol. Zu Wort kommen Gelegenheits- und Partytrinker, sowie regelmäßige Alkoholkonsumenten in unterschiedlichen Trinksituationen: in der Disco, im Park und auf Partys.Jan (15), dokumentiert einen Partyverlauf vom Getränkekauf bis zum Kater am Folgetag mit der Kamera.Die 24-jährige Lyra ist seit einem Jahr 'trocken'. Sie beschreibt die Entwicklung ihres zeitweise übermäßigen Trinkverhaltens und Schlüsse, die sie daraus gezogen hat.Eine 15-jährige Schülerin berichtet von einem 'Absturz', der im K...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind

Zwei Filme über Alkoholmissbrauch. 1. "Weil wir zusammen nicht mehr glücklich sind" Ein Video von und über 3 Töchter von Alkoholkranken.Monique (15 Jahre), Veronika (17) und Ramona (20) sind Töchter von Alkoholikern. Für ihrem Film interviewten sie sich gegenseitig ausführlich: Zu dem Alltag und den Problemen mit der Alkoholsucht ihrer Väter, zu den Folgen der Sucht, zu den Beziehungen zu ihren Vätern und Müttern, zu den Entzugsversuchen der Väter, zu ihren Ängsten und Wünschen und ihrem eigenen Umgang mit Alkohol.Ramonas Vater ist seit ihrer frühen Kindheit trocken, Monique's und Veronika's Väter trinken trotz ver...hier weiterlesen

Produktion: 2000

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Film: Leben lernen

Sucht, Therapie und Tod. Der Film wurde in einem Zeitraum von vier Monaten mit einer Gruppe von Patienten des Therapiezentrum Vorhalle produziert. Sechs (ehemalig) Süchtige im Alter zwischen 20 und 30 Jahren erzählen ausführlich biografisch von ihrer Drogen- und Therapiekarriere: Von Gewalterfahrungen und Sucht der Eltern in ihrer Kindheit, von ihrem Einstieg in den Drogenkonsum, von ihrem Leben mit der Droge, vom Dealen, von Knastaufenthalten und wie sie in Therapien von der Droge wegkamen bzw. dieses versuchten. Sie beschreiben, welche Funktion die Drogen für sie als Liebesersatz, zur Verdrängung und zur Stabilisierung hatten. Die Süchtigen haben verschiede...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Partylaunen - Wenn Drogenkonsum außer Kontrolle gerät

Therapie bei Cannabis- und Partydrogenkonsum. Cannabis und Partydrogen üben auf viele junge Menschen eine große Faszination aus. Die Substanzen sind leicht zu beschaffen, wirken unmittelbar und werden oft zu einem Teil der Alltagskultur. Spätestens hier jedoch beginnen für viele konsumierende Jugendliche und junge Erwachsene die Probleme.Die AutorInnen und zugleich Protagonisten des Films Nadine, Andreas, André, Ralf und Nicholas haben jahrelang immer größere Mengen Cannabis und/oder Partydrogen konsumiert. In ihren Erzählungen beschreiben sie, wie anziehend und spannend die ersten Erfahrungen mit den Substanzen waren, wie sich das Leben scheinb...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Kein Knopf im Kopf

Ein Film übers Cleanbleiben. Alex nahm Heroin, Christian Amphetamine und Jonathan hat gekifft. Der Film porträtiert drei junge Menschen im Alter von 23 bis 27 Jahren und ihre Drogenbiografien. Sie schildern den Verlauf ihrer Sucht, ihr Leben mit den Drogen und ihre Versuche, Wege aus der Sucht zu finden. Der Film stellt dabei verschiedene Phasen ihres neuen drogenfreien Lebens dar, guckt auf ihren Alltag und ihre Perspektiven und lässt auch Familienangehörige zu Wort kommen.Alex versucht mit ihrer Arbeit beim Junkie Bund einen beruflichen Neueinstieg zu starten. Ihre Familie und ihre Betreuerin stehen dieser Arbeit skeptisch gegenüber, da sie durch die Nähe z...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Bennys Weg

Film über einen erfolgreichen Drogenausstieg.Chemische Drogen hätten Bennys Leben fast zerstört. Aufgewachsen in einer oberbergischen Kleinstadt war er jahrelang damit beschäftigt, selbst zu konsumieren, Drogen zu beschaffen und seine drogenkranke Mutter und ihren Lebensgefährten mit verschiedenen Substanzen zu versorgen. Sein Schicksal schien absehbar und unausweichlich, bis er selbst die Reißleine zog und den Ausstieg schaffte.Als Benny 10 war, trennten sich seine Eltern. Der neue drogenkranke Lebensgefährte der Mutter prägte nun das Familienleben. Der gemeinschaftliche Konsum von Cannabis und chemischen Drogen wurde schnell zum Familienalltag. B...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Im Rausch des Zufalls

Ein Film über Glücksspiele und Glücksspielsucht.Ob Lotto, Geldspielautomat, Poker oder Sportwetten - immer geht es um den Reiz zu gewinnen. Für viele ist Glücksspiel Unterhaltung, Nervenkitzel und Hoffnung auf den großen Gewinn. Doch was ist, wenn das Spiel zum Problem wird, wenn das Verlangen so groß wird, dass nur noch der Gang in die Spielhalle Abhilfe schafft? Wenn Tausende Euro bei Sportwetten, in Spielhallen oder beim Pokern verloren gehen? Glücksspiele haben ein hohes Suchtpotential, besonders wenn sie den Menschen viel und oft zur Verfügung stehen.Der Film zeigt junge Menschen in ihrem Umgang mit unterschiedlichen Formen des Glüc...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Liebe und Hass

Ein Film über Jugendliche, deren Eltern alkoholabhängig sind.Fünf junge Menschen im Alter zwischen 15 und 23 Jahren erzählen, wie es ist, mit einem alkoholkranken Elternteil zu leben. Sie sprechen offen über ihre Gefühle und erinnern sich an negative Momente, in denen ihnen ein geliebter Mensch völlig entfremdet schien. Es werden Schutzmechanismen beschrieben, welche die Betroffenen brauchten, um in dieser Zeit den Alltag zu bewältigen, und die sie bis heute begleiten.Obwohl mittlerweile alle Elternteile wieder trocken sind, haben die ProtagonistInnen noch viele Probleme, die aus der Suchterkrankung in ihrer Familie resultieren: Essstörungen, S...hier weiterlesen

Produktion: 2012

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Film: Alles ganz normal

Ein Film über co-abhängige Angehörige von Alkoholsüchtigen. Der Film schildert, wie Angehörige von Suchtkranken zu Co-Abhängigen werden. Anhand der Portraits zweier Familien wird deutlich, wie sich eine Alkoholkrankheit oft langsam und unbemerkt anbahnt. Ist ein Familienmitglied erstmal suchtkrank, folgen meistens Versuche, dies geheim zu halten und der Umwelt den Anschein zu geben, dass alles ganz normal ist. Manchmal wird die Sucht auch vor einem Teil der eigenen Familienmitglieder verheimlicht,  z.B. vor den eigenen Kindern. Die Kinder von Suchtkranken dagegen entwickeln ein hohes Maß an Selbstständigkeit, um die Krankheit ihres Elternteils...hier weiterlesen

Produktion: 2013

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Film: 3 Promille Alkohol im Blut - Koma

Alkohol ist eine vom Gesetzgeber erlaubte, von der Industrie als Glücks- und Erfolgsmittel beworbene und in unserer Gesellschaft tief verankerte Droge. An Jugendliche dürfen hochprozentige Alkoholika zwar nicht verkauft werden, aber die Tatsache, dass der Begriff vom 'Komasaufen' immer im Zusammenhang mit Jugendlichen fällt, zeigt, dass es trotzdem geschieht. Die DVD geht das Thema nicht von einer juristischen oder moralischen Position aus an, sondern aus der Lebenswelt betroffener Jugendlicher. Ihre ungeschönten Berichte bieten Gefährdeten und ihren Lehrern, Eltern und Schulpsychologen eine Menge Ansatzpunkte, die Volksdroge Nummer Eins als das zu entlarven, was ...hier weiterlesen

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Film: Lilly - Ein Film über eine junge Frau mit Essstörungen

Lilly, jung, gutaussehend, hat das Leben vor sich. Lilly ist Bulimikerin. Welcher Kraftakt verbirgt sich hinter dem Schönheitsideal, ihrem persönlich angestrebten Schönheitsbild? Das Leben stellt hohe Anforderungen, denen sich Lilly nicht gewachsen fühlt. Dennoch wahrt sie das Gesicht und funktioniert. Sie will unbedingt die Kontrolle behalten, auch wenn sie regelrecht von Frust, Angst und ihrer Sehnsucht überrollt wird.Sie schluckt ihren Ärger immer wieder mit viel Essen herunter und spuckt ihn routiniert wieder aus. Ebenso schluckt sie ihr bitteres Geheimnis und gaukelt ihren Eltern Normalität vor. Sie wirkt wie in sich selbst gefangen, es gibt keinen ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Darüber spricht man nicht - Depressionen

Obwohl statistisch gesehen in jeder hundertsten Familie ein psychisch Kranker lebt, ist es immer noch ein Tabu darüber zu reden. Psychische Krankheiten gelten selbst heute noch als Makel und viele der Angehörigen fürchten, dass er auch auf sie selbst zurückfällt. Die Folgen sind Rückzug und gesellschaftliche Isolation. Dabei leisten gerade Angehörige mit der Versorgung der Betroffenen innerhalb der Familie unersetzliche Dienste, ohne die den psyisch Kranken oft nichts anderes bliebe als der Aufenthalt in einem Heim. Der Film zeigt eine Familie, die den Mut fand in ungewöhlicher Offenheit über ihren schwierigen Alltag zu reden. Es wird deutlich,...hier weiterlesen

Produktion: 1996

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Film: Suchtprävention - "Nur weil ich ein Mädchen bin"

Der Film gibt Überblick, Zusammenfassungen und Argumente zum Thema Mädchen / Frauen und Sucht. Über typisch weibliche Suchtformen, über weibliche Sozialisationen über Abhängigkeit und Sucht. Essstörungen: Bulimie - ist Ausdruck der weiblichen Rollenkonflikte in komplexen Überflussgesellschaften: Zwischen Widerstand gegen patriarchale Unterdrückung weiblicher Selbstbestimmung und Anpassung an patriarchale Rollenerwartungen suchen Frauen scheinbare Lösungen in Diäten, Fasten, Freß- und Kotzanfällen. Magersüchtige sind überwiegend sehr junge Frauen während oder nach der Pubertät - erfüllen, sich gleich...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Ich hasse dieses Leben - Pubertät und Sucht

Der Film beschreibt die Lebenskonflikte einer 16jährigen - subjektiv, in der Form eines tagebuchähnlichen inneren Monologs - ein Streit mit den Eltern, mit Freundinnen, Beziehungsprobleme: ich bin einsam - mich liebt niemand - ich habe Angst - ich will raus hier: Diana will ausgehen. Was zieh ich an? Warum bin ich so häßlich? Mit ihren Eltern hat sie Krach gehabt - sie kam nachts nicht nachhause - "so spießig wie die will ich nie werden". Sie ist unglücklich und wütend: "wie soll ich bloß diesen Abend durchstehen" Hilft ihr Exstasy oder Hasch oder Alk? Alle Straßen sind so kalt und dunkel. Alle Menschen sind so schwarz und leer. Keiner merk...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Miriam - wer bin ICH - Ethik - Pubertät

Im Selbstgespräch, allein im Zimmer, den Nachmittag vertrödelnd, und in der Diskussion mit ihrer Mutter, sucht Miriam, 13 Jahre, nach ihrer Identität - wer bin ich: "Mit meinem Körper bin ich nicht zufrieden, mein Gesicht schon, das bin ich, aber ich meine: Denkt sich jeder, ich bin zu dick, du musst abnehmen, denk ich mir so oft. Meine Oberschenkel sind zu dick, der Bauch, die Füße zu kurz, die kann ich ja nicht länger machen, aber weniger. Ich hab die Vorstellung, dass ich kein Fett an meinem Körper habe, ich finde das nicht schön. Miriam versucht immer wieder weniger zu essen, dann fährt sie doch wieder zu McDonald, dann ist alles wied...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied oder ICH bin ICH

Brüche in der Entwicklung zu reifer Identität können vor allem während der Pubertät zu Suchtverhalten führen: Was ist "typisch Mädchen typisch Jungs" - verhilft mir Haschisch zu Freunden oder Fasten zu Selbständigkeit und Sexualität? Szenen aus dem Alltag einer 7.Klasse, Streit und Freundschaften entwickeln sich. Körperliche Veränderungen machen Angst.Sonja: "..plötzlich fühl ich mich nur noch allein und hässlich - wie das wäre, wenn ich sterbe - dann trink ich ein Bier, rauch eine Zigarette, das hilft." Sie muss sich gegen sexuelle Anmache eines Klassenkameraden wehren, der erzählt, wie er sich durch Gewalt-F...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Über den kleinen Unterschied - Übungen und Argumente - Pubertät und Sucht

Über weibliche und männliche Wege in die Sucht: Typisch Mädchen, typisch Jungs: Der Film fragt nach den Wirkungen von Rollenklischees auf das Suchtverhalten, mit Rollenspiel und Reflexion über Außenseiter, Angst, männlich weiblich, werden gleichberechtigte Beziehungen geübt. Eileen ist der Star der Klasse, mit einer guten Figur schlank oder mager? Christopher, der Sündenbock, macht sie an typisch männlich? oder Sven, der sie bewundert? Der sportliche Micky verspottet Christopher als ängstlich. Wie wirkt auf den Kreislauf Angst Macht Sucht Rollenklischees. und verleiten zur Flucht in Computerspiele, Fahrradfahren und Musikhören. Eilee...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Weibliche und männliche Wege in die Sucht - Pubertät und Sucht

Überblick über Zusammenhänge zwischen Sozialisation, Familiendynamik und Sucht-Abhängigkeit, geben Drogentherapeuten und Suchtkranke Stichworte für die Diskussion über die AG Medien Filme Alkoholismus" "Hachischabhängigkeit" "Essstörungen" "Heroin". Die junge Fixerin erzählt von ihren Freunden und Eltern: Was sind Suchtkreisläufe? Warum können die einen aufhören und die anderen nicht, auch wenn es ihnen - nach dem Aufwachen - immer schlechter dabei geht? Woher kommt diese Selbstaggression. Die Therapeutin berichtet von immer freundlichen Mädchen, die meist heimlich damit beginnen, ihre Bedürfnisse mit Suchtmitteln zu er...hier weiterlesen

Produktion: 2008

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Film: Süchtig - Ich will alles sofort - Einführung

In einer dokumentarischen Langzeitstudie erzählt der Film die Suchtgeschichte des inzwischen 21jährigen René während der letzten zwei Jahre: Krise - Therapie - Rückfall - Beginn von Normalität. "Ich habe Angst - Bekifft habe ich keine Angst mehr - Ich bin gespalten - Ich möchte gern normal sein."Rückblende: der Film beginnt mit Renés Alltag. Frühschicht: ohne Haschisch kann er nicht arbeiten. Den Rest des Tages verbringt er meist im Bett - kiffend und saufend, bis er einschläft. In rekonstruierten Szenen zeigt René Suchtstationen seines Lebens: mit 13 beginnt er mit Alkohol, später folgt Kiffen, "weil es cool ist." All...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Crystalscherben - Ein Dokumentarfilm über den Konsum von Crystal Meth und die Folgen

Leistung, Perfektion, Multi-Tasking: Das Bedürfnis, ein Bilderbuchfamilienleben zu führen, Karriere zu machen und gleichzeitig dauerhaft gut gelaunt zu sein, ist groß. Wer das nicht schafft, hat das Gefühl, unfähig zu sein. Die scheinbare Lösung für ein perfektes Funktionieren: Crystal Meth.In der Dokumentation »Crystalscherben« werden von Methamphetamin abhängige Menschen in ihrem Umgang mit den Folgen des Drogenkonsums porträtiert. Crystal scheint ihr Leben »einfacher« und das eigene Ich »besser« zu machen. Es wirkt euphorisierend, hemmt das Schlafbedürfnis und das Hungergefühl, steigert den Tate...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Verlorene Kindheit - Einführung - Elternabende u. Fortbildung

Für einen Elternabend einen zusammenfassenden Überblick über: Was ist, was bewirkt SEXUELLE GEWALT In intensiven Gesprächen berichten Heike, 20 Jahre alt, und Frank, 22 Jahre, von jahrelanger sexueller Gewalt durch ihre Väter. Dazu Expertinnen Statements aus sozialpsychologischer, juristischer und pädagogischer Sicht. Heike ist sich sicher, dass ihre Mutter zumindest geahnt hat, was da mit ihr passierte, ich war immer ganz allein. Indem Frank mit quälender Genauigkeit die sexuelle Gewalt durch seinen Vater schildert, versucht er sich von dem Trauma zu befreien. Ekel und Hilflosigkeit, Selbsthass und Angst belasten ihren Alltag bis heute. Arbeitsauftrag: ...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Verlorene Kindheit - was kann ich tun - Elternabende u. Fortbildung

Elternabend - Lehrerfortbildung - Der Film zeigt am Beispiel der erschütternden Berichte von Opfern sexuellen Missbrauchs, was sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in ihrer Kindheit und Jugend anrichtet - "...ich wollte aus dem Fenster springen ....ich fühle mich noch heute beschmutzt und völlig wertlos..." Expertinnen erklären, was Eltern gegen sexuelle Gewalt an Kindern unternehmen müssen und beschreiben die notwendigen einzelnen Handlungsschritte. Wir müssen das Schweigen brechen: darüber reden: 1.) Was ist, was bedeutet sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen 2.) Was geschieht mit mir, wenn ich davon erfahre 3.) Was kann ich tun: dem betroff...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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Film: Drogen

Drogen nehmen Einfluss auf die Psyche, auf die Gefühle und auf den Körper. Sie rufen Wahrnehmungsstörungen hervor und haben teilweise gravierende Folgeschäden. Der Film beschäftigt sich mit vielen gängigen Drogen wie Amphetaminen, Cannabis und Ecstasy, aber auch mit LSD, Pilzen, Medikamenten, Heroin und Kokain. Er zeigt, wie die Drogen für die Konsumenten wirken, aber auch, wie andere Menschen die Leute wahrnehmen, die Drogen konsumiert haben. Manche der gezeigten Situationen wirken komisch, andere erschreckend. Menschen tanzen in Ekstase, trommeln monoton vor sich hin, und einer glaubt aufgrund von Halluzinationen, dass er fliegen kann, und stürzt ...hier weiterlesen

Produktion: 2007

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Film: Alkohol

Alkohol ist eine gesellschaftlich akzeptierte und verankerte Droge. Die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes werden oft zu locker ausgelegt, wie der Film deutlich macht. Er nennt Zahlen zum Alkoholmissbrauch und erklärt, wie teuer die Droge das Gesundheitswesen zu stehen kommt. Straftaten, die unter dem Einfluss von Alkohol begangen werden, sind ebenfalls Thema des Films. Es werden Alltagsbeispiele herangezogen, die den Jugendlichen vermitteln sollen, dass Alkoholgenuss nichts Cooles ist: Knutschen im Suff ist schon peinlich genug, der 'Filmriss', also die alkoholbedingte Amnesie, ist verstörend, und die Behandlung einer Alkoholvergiftung ist entwürdigend. Der Film demonst...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Rauchen

Da Tabak und Nikotin noch immer zu den gesellschaftlich akzeptierten Drogen gehören, versucht dieser Film, die negativen Seiten hervorzuheben, damit die Schüler sich aktiv dagegen entscheiden. Um die peinlichen Seiten des Rauchens hervorzuheben, wurde die Comicfigur 'Little Joe' erfunden. Joe raucht heimlich in der Schule und verpasst so die Chance, sich mit seinem Schwarm zu verabreden: Das Mädchen wird nun jemand anderen treffen. Joes Finger und Zähne werden gelb, er stinkt nach Qualm und wird schnell kurzatmig. Die Darstellung des Rauchens ist alles andere als lässig oder cool, sie ist nur peinlich. Doch der Film hat auch eine sehr ernsthafte Seite. Nüchte...hier weiterlesen

Produktion: 2006

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Film: Die Lunge und der blaue Dunst

Jede einzelne Körperzelle des Menschen ist auf die Zufuhr von Sauerstoff angewiesen. Es wird u.a. gezeigt, wie Sauerstoff aus dem Gasgemisch ''Luft'' über die Alveolen in das Blutsystem diffundiert und von dort in den ganzen Körper gelangt, während auf dem umgekehrten Weg CO2 den Körper wieder verlässt. Man erfährt alles über die menschlichen Atmungsorgane und das Zusammenspiel von Zwerchfell, Rippenfell, Brustfell und Lungen. Der Weg der Atemluft über den Nasen- und Rachenraum, die Luftröhre, die Bronchien und die Alveolen bis ins Blut wird photorealistisch nachgestellt. Durch Zigarettenrauch kann es zu krankhaften Veränderungen komm...hier weiterlesen

Produktion: 2009

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US$ 94.25 (inkl. MwSt.)

Film: Designerdrogen

Designerdrogen sind eine moderne Art synthetischer Betäubungsmittel, welche besonders von jungen Menschen konsumiert werden. Da sie vor allem in illegalen Laboren hergestellt werden, sind Wirkungsweisen und Folgen des Konsums kaum vorhersehbar.Die didaktische DVD "Designerdrogen" weist auf die Gefahren dieser synthetischen Substanzen hin und verleiht Einblicke in die Bekämpfung dieser Suchtmittel. Die Entwicklung immer neuer psychoaktiver Substanzen und Stoffgruppen in illegalen Laboren machen den Konsumenten zum "Versuchskaninchen". Designerdrogen kommen in Form von Pulver, Kristallen, Tabletten, Kapseln oder getarnt als Räucher- oder Kräutermischungen vor und werden ...hier weiterlesen

Produktion: 2016

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Film: Am liebsten mag ich Pommes

"Spaghetti, Pommes und Süßes - das ess ich am liebsten" - erzählen Luis und Paul - beide zwischen 4 und 7 Jahre alt, während ihre Mutter, Sabine, mit allen Tricks versucht, sie weg von Nutella-Brötchen und fetter Salami hin zu Müsli und Obst Spiess zu bewegen. Das Essen soll nicht nur gesund sein sondern soll meinen Kindern auch schmecken - wie ich das durch die vom Deutschen Forschungsinstitut für Kinderernährung so empfohlene opti-mierte Mischkost - reichlich pflanzliche, mäßig tierische und wenig fettreiche Lebensmittel - erreichen kann, zeigt der Film in einem Überblick mit vielen praktischen Anleitungen und Beispielen - wie ges...hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Nicht mehr unter Kontrolle

Im Zentrum des Filmes stehen fünf schwule Süchtige. Alle sind alkoholabhängig, einige haben auch andere Süchte wie Party- und Sexdrogen-, Automatenspielsucht oder Esssucht. Sie treffen und unterstützen sich gegenseitig in verschiedenen Selbsthilfegruppen des Netzwerkes SHALK in NRW für homosexuelle Menschen mit verschiedenen Suchterkrankungen. Bei SHALK geht es um mehr als nur um Sucht und Überleben: »anders« zusammen den Alltag packen, beraten und beraten werden, sich austauschen, alle Fragen stellen; Gemeinschaft erleben mit anderen, die erfahren sind in Sachen Sucht und schwul-lesbisches Leben, suchtfrei feiern, Tipps für den Alltag b...hier weiterlesen

Produktion: 2018

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Film: Cannabis - Rausch und Medizin - NZZ-Format

Die USA vor dem grossen Cannabisrausch und der Staat Colorado als Vorreiter. Die Legalisierung von Cannabis sowohl für medizinische Zwecke als auch für den Genuss scheint in den USA unaufhaltsam zu sein. Die Industrie boomt, es winkt ein Milliardenmarkt. Das niederländische Modell mit den Coffeeshops ist bald 40 Jahre alt. Marihuana und Haschisch dürfen verkauft und konsumiert werden. Der Anteil Cannabiskonsumenten ist trotzdem nicht höher als im europäischen Durchschnitt. In Deutschland ist der Cannabiskonsum nur für einige schwerkranke Patienten mit einer Ausnahmegenehmigung erlaubt. Die wenigen Cannabismedikamente sind extrem teuer und werden meist ni...hier weiterlesen

Produktion: 2015

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Film: Der Mensch: Der Kreislauf

Der Unterrichtsfilm erläutert den Aufbau und die Funktion unseres Kreislaufsystems. Die DVD kann als Einstieg ins Thema oder zur Festigung des Gelernten verwendet werden. Komplizierte Vorgänge im menschlichen Körper werden durch Grafiken und Animationen verdeutlicht (wie z.B. der Blutfluss durch die unterschiedlichen Herzkammern und den Körper). Weiterhin werden Bau und Funktion des Herzens, der Arterien, Venen und Kapillaren behandelt. Abschließend wird auf mögliche Herz- und Gefäßkrankheiten, ihre Entstehung durch zum Beispiel Rauchen oder Übergewicht und Vorbeugungsmaßnahmen erläutert.hier weiterlesen

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Film: Gewalt stoppen mit Konfrontation - Techniken für Prävention und Täterarbeit

Der erste differenzierte Lehrfilm über die Anwendungstechniken des konfrontativen "Anti-Aggressivitäts-Trainings" (AAT); rein dokumentarisch erstellt, mit Jugendlichen aus Berliner Problemvierteln sowie den Antigewalttrainern Prof. Dr. Jens Weidner (HH), Dr. Michael Heilemann (Hameln), Dr. Stefan Schanzenbächer (Berlin) u.a. Sieben visuelle Einzelkapitel unterstützen potentielle Anwender des AAT und animieren Interessenten zur Teilnahme an solchen Trainings - in Jugendzentren, Schulen und Heimen.hier weiterlesen

Produktion: 2005

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Film: Der Skin und der Türke - Zwei Freunde im Hinterland der Gewalt

Seine meist wehrlosen Opfer mißhandelte der 18-jährige Sebastian vorzugsweise mit Springerstiefeln und einer Motorradkette. Ein Richter gibt ihm eine allerletzte Chance und schickt ihn zu einem Anti-Gewalttraining der Bewährungshilfe in Mittelhessen. Hier trifft Sebastian auf den türkischen Ex-Schläger Erkan aus einer Gang hartgesottener Drogenhändler. Im Laufe des Trainings geraten die Klichees der beiden Jugendlichen von "Skins" und "Türken" ins Wanken - und die Gemeinsamkeiten und Abgründe ihrer Gewalttäter-Biografien werden deutlich. Moderiert werden Zusammentreffen und Training durch den Ex-Polizisten und Stadtjugendpfleger Karl-Heinz, de...hier weiterlesen

Produktion: 1999

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Film: Letzte Chance Amerika - Zur Strafe ins Land der Freiheit

Seit Jahren ist man ratlos, wie jungen, stets gewaltbereiten Straftätern zu begegnen ist. Eine kleine Gruppe deutscher Jugendrichter und Kriminologen glaubt, eine Alternative gefunden zu haben: die Konfrontations-Pädagogik. Sie wird schon seit einiger Zeit in Glen Mills/USA an jungen Gang-Leadern praktiziert. Seit kurzer Zeit darf auch ein Dutzend deutscher Delinquenten zu Testzwecken an dem Versuch teilnehmen. Die Reportage begleitet junge Straffällige aus Norddeutschland, die das vielgelobte Projekt in Amerika miterleben. Sie ist die erste Stufe einer filmischen Langzeitbeobachtung über die "Glen Mills-Schools" in Pennsylvania, USA.hier weiterlesen

Produktion: 1998

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