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Lehrfilm: Strafe muss sein?

5 Filme über junge Straftäter.

In der Filmreihe werden Jungen und junge Männer portraitiert, die straffällig wurden. Die Jugendlichen in den Filmen wurden verschieden intensiv straffällig: Einige hatten nur einzelne 'kleinere' Gewaltdelikte ohne gerichtliche Folgen, andere mit stärkeren oder häufigeren Taten erlebten gerichtliche Folgen wie Sozialstunden oder Antiaggressionstrainings.

Ein Film wurde mit Intensivstraftätern gemacht, die schon aufgrund von Gewalt- und Drogendelikten, Überfällen oder Einbrüchen im Knast waren, ein weiterer Film portraitiert junge Männer im Knast. In den Filmen reflektieren die Beteiligten ihre jeweilige Lebenssituation: ihre Straftaten (mit dem Schwerpunkt Gewalt), ihre subjektiven Gründe und Motivationen hierfür und die Folgen für sie selbst und andere. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Wirkung von gerichtlichen Strafen auf diese Jugendlichen, von Antiaggressionstrainings, Sozialstunden und Jugendarrest über geschlossene Heime bis hin zum Knast.

Keine Gnade: Drei Jugendliche mit Migrationshintergrund erzählen von ihren Straftaten. Erst waren sie Opfer von Gewalt in der Familie, wenn sie mit Ärger nach hause kamen, dann wurden sie gewalttätig. Ihr Stolz, ihre Ehre, ihr Ansehen in der Gruppe und die Solidarität unter Freunden sind für sie sehr wichtig und oft Grund für ihre Gewalttaten.

Dafür gibt es keine Strafe: Fünf junge Männer zwischen 17 und 23 Jahren erzählen ihre Erfahrungen zum Thema Straffälligkeit. Diese bestehen - neben Einbruch, Raub oder Drogenhandel - überwiegend aus Körperverletzung. Die Protagonisten sprechen auch über ihre Erfahrungen und die Wirkungen von gerichtlichen Sanktionen und auch über die Gründe, immer wieder straffällig zu werden.

Mindestens einmal die Woche Ärger: Vier Schüler erzählen über den Ärger, den sie in ihrer Schule und ihrer Freizeit machen. Sie erzählen von ihren Gründen, Gewalt anzuwenden und über die daraus resultierenden Sanktionen, wie diese auf sie wirken und ob sie etwas verändern.

Diese Welt gönnt Dir nichts: Drei jugendliche Intensivstraftäter, die in einer geschlossenen Einrichtung zur Vermeidung der Untersuchungshaft, in der sie schon waren, auf ihre Gerichtsverfahren warten, erzählen: Wie sind sie aufgewachsen? Was für Straftaten haben sie begangen, wie begründen sie diese subjektiv, welche Konsequenzen gab es für sie daraus? Welche Wirkung haben Jugendstrafen und Knast auf sie? Wie sehen sie ihre Perspektive? Ihr Sozialarbeiter und eine Jugendrichterin versuchen, die pädagogischen Bemühungen und Jugendstrafen in ihrer Wirkung zu erklären.

Nie wieder Knast: Der Film portraitiert drei Häftlinge der JVA Schwerte. Kevin, Jack und André berichten über die Zeit vor dem Knast, ihre Taten, über ihre Zeit im Gefängnis und ihre Wünsche und Befürchtungen nach der Entlassung. Dabei begleitet die Kamera die drei Protagonisten während ihres Haftalltags hinter den Gefängnismauern. Die zentrale Frage, 'Was bringt die Haft für denjenigen, der hinter Gittern sitzt?' wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beschrieben.

Jahr: 2010
Studio(s): Medienprojekt Wuppertal e.V.
Laufzeit: 137 Minuten
Zielgruppe: Mittelstufe, Oberstufe
FSK: ab 12 Jahren
Sprachfassung: Deutsch

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